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Kommentar zu

Sarrazin hetzt

Politik | 25.08.2010 | 17:35 Michael Jäger
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26.08.2010 | 16:48 Roderich
"Er schreibt: "Es reicht aus, dass Muslime unsere Gesetze beachten, ihre Frauen nicht unterdrücken, Zwangsheiraten abschaffen, ihre Jugendlichen an Gewalttätigkeiten hindern und für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen. Darum geht es. Wer diese Forderungen als Zwang zur Assimilation kritisiert, hat in der Tat ein Integrationsproblem." Und hat nun Erdogan seine Landsleute aufgefordert, die Frauen zu unterdrücken, nicht für den eigenen Lebensunterhalt zu sorgen und Jugendliche nicht an Gewalttätigkeiten zu hindern? " Das ist auch völlig irrelvant wozu Erdogan auffordert und darüberhinaus völlig absurd. Es kommt auf die gelebte islamische Kultur hier in Deutschland an. Und das Problem ist, dass der Islam nicht bloss eine privat orientierte Religion ist, wie das Christentum heute, sondern sich auf die ganze agierende Gesellschaft bezieht. Der Islam hat im Gegensatz zum Christentum keine Aufklärung erfahren, was bis heute ein Hauptproblem mit der ganzen Auseinandersetzung ist. Meiner Meinung nach und mit dem Gespräch vieler unterschiedlicher Leute hetzt Sarrazin nicht. Im Gegenteil hetzten diejeingen die Ihn auf z. T. gröbste Weise zu diffarmieren suchen und sich selbst dabei unglaubwürdig machen. Positiv sind jedoch folgende Meldungen: "BERLIN. Die CDU-Politiker Robbin Juhnke und Hans-Jürgen Irmer haben eine Auseinandersetzung mit Thilo Sarrazins Thesen zur Ausländerpolitik gefordert. „Unabhängig davon, ob Sarrazin recht hat, ist es wichtig, sich mit seinen Argumenten auseinanderzusetzen“, sagte der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus Juhnke der JUNGEN FREIHEIT. Themen wie Zuwanderung und Integration seien zu wichtig, um sie mit pauschalen Angriffen auf Sarrazin vom Tisch zu wischen. „Diejenigen, die ihn jetzt mit Nazi-Vorwürfen überhäufen, wollen sich vor einer inhaltlichen Auseinandersetzung nur drücken“, kritisierte Juhnke. Einige von Sarrazins Forderungen seien es durchaus wert, diskutiert zu werden. „Es sollte selbstverständlich sein, daß wir von Zuwanderern Integrationsleistungen einfordern. Und es spricht auch nichts dagegen, darüber nachzudenken, wer uns als Zuwanderer nützt und wer nicht“, sagte der Innenexperte der Berliner CDU. Irmer fordert offene Debatte Ähnlich äußerte sich auch der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion im hessischen Landtag, Hans-Jürgen Irmer. „Sarrazin drückt sich auf die ihm eigene Art und Weise aus und sagt damit, was viele Menschen in diesem Land empfinden, was in den Medien aber leider so gut wie nicht stattfindet“, sagte Irmer der JF. Man könne zwar über Sarrazins Wortwahl streiten, Fakt sei aber, daß er Probleme anspreche, die viele Menschen bewegten. „Und über diese Themen brauchen wie eine offene Debatte. Wenn die Politik das nicht aufgreift, braucht sie sich nicht wundern, wenn sich die Menschen von ihr abwenden“, warnte der schulpolitische Sprecher der CDU. Unabhängig davon gebe es in Deutschland Publikations- und Meinungsfreiheit, und die würden auch für Sarrazin gelten. „Egal, ob man seine Meinung teilt, oder nicht“, sagte Irmer. (krk)" Quelle JF 26.08.10
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19:27
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Rosa Sconto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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