Roger Beathacker

Blog von Roger Beathacker

Blogbeiträge

11.02.2009 | 11:12 Roger Beathacker

Grundeinkommen? Ja bitte - aber wie?

Tom Strohschneider fragte in einem Kommentar zu seinem Artikel 1.500 Euro für jeden: "Wollen wir eher über das Ob diskutier... >> mehr
10.02.2009 | 23:38 Roger Beathacker

Grobe Skizze zur Staatsverschuldung

Bezeichnenderweise wird eine Eindämmung der Staatsverschuldung am lautesten stets von denen gefordert, die selbst gerade keine (weiteren) Staatsschulden machen dürfen. Wenn sie dann wieder dran sind, kann man sicher sein, dass Schuldensenkung zwar weiter ein g... >> mehr
06.02.2009 | 10:23 Roger Beathacker

Habe ich das gewollt?

Nein - nicht wirklich. Eigentlich hatte ich lediglich mein "Profil" vervollstaendigen wollen. Nun bin ich hier "blogger". Sei's drum. >> mehr

Kommentare

Kommentar zu

Die Anti-Westerwelle-Crowd

Alltag | 07.10.2009 | 13:11 Ulrike Linzer
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09.10.2009 | 01:13 Roger Beathacker
Diese Gruenen-Videos finde ich fast noch peinlicher als Westerwelles Original Performance. Mein Lieblingssong zu Westerwelle ist uebrigens dieser hier. ;-)
Kommentar zu

Zukunft / Bezahltes Internet / 3. Teil

06.10.2009 | 09:57 Jakob Augstein
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09.10.2009 | 01:04 Roger Beathacker
Hallo, Was den Netzauftritt angeht, so habe ich das Gefuehl hier hat eine kleine Qualitaetsbaecherei versucht zu grosse Broetchen zu backen. Das Zuaberwort im Netz heisst (wer haette) das gedacht) "Vernetzung" und eben nicht "Zentralisierung". M. E. waere es das beste, diesen nicht wirklichen Auftritt abzuspecken und statt dessen staerker auf Vernetzung zu setzen. Die Nutzer "blos" z.B. sind eine vollkommen ueberfluessige Einrichtung. Es findet sich an jeder Ecke ein bloghoster, bei dem man sich kostenlos ein oder mehrere blogs einrichten und die man dann auch vollstaendig gestalten und administrieren kann. Statt also hier einen doch eher bescheidenen "blog" Bereich zu betreiben, der webspace und traffic frisst, sollte man sich eher darum kuemmern, sich staerker mit externen, autonomen blogs zu verlinken, unterm Strich bringt das vermutlich auch noch zusaetzliche Hits - und zwar fuer alle Beteiligten. Die meisten Guardian Artikel, die ich gelesen habe, fand ich eher uninteressant. Das Geld koennte man sich m.E. sparen. - Okay, viele G-Artikel waren es nicht,die ich gelesen habe, was vor allem daran gelegen hat, dass ich den Freitag-online nach dem Abflauen meines ersten (grossen!) Interesse nur noch sporadisch besucht habe. Das war vor allem dem Umstand geschuldet, dass es einfach zu viele technische Maengel gab und die Seite bei mir nur im Schneckentempo lief. Es hat eben nicht jeder einen Superrechner. Was sollte ein renovierter Freitag im Netz bieten? Was mich angeht: Im Grunde genommen gar nicht so sehr viel mehr als die "alte" Version. Regelmaessig ein paar lesenswerte Artikel. Zusaetzlich eine Kommentarfunktion und/oder (vielleicht) noch ein Diskussionsforum. Ausserdem so etwas wie ein "blogroll" und evtl. die Inanspruchnahme eines Dienstes wie etwa "twingly", der das web nach Reaktionen auf Artikel durchsucht und entsprechende Backlinks setzt. (gibt es z.B. bei Focus, und auch BILD hat's zumindest getestet, anscheinend aber wieder entfernt, da waren wohl zu viele kritische blog-Kommentare unter den Artikeln erschienen, jedenfalls sind diverse Links zu Artikeln, die meine Wenigkeit verfasst hat, inzwischen verschwunden ;-) ) Herzliche Gruesse R.B.
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Hartz IV ist besser als Solms I

Positionen | 10.09.2009 | 12:15 Wolfgang Ratzel
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08.10.2009 | 00:03 Roger Beathacker
Kleiner Hinweis zu Hartz IV und pseudoliberalem Bürgergeld Waere fuer einen Kommentar hier wohl zu lang geworden. ;-)
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Kurras, der Maulwurf

Positionen | 22.05.2009 | 13:10 Elmar Altvater
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24.05.2009 | 00:47 Roger Beathacker
"Wie ist so etwas möglich, denn auch Top-Spione fliegen irgendwann auf? Kurras war offenbar deshalb unauffällig, weil er so reibungslos und gut innerhalb des westlichen Apparats funktionierte, dass seine Arbeit für den östlichen gar nicht auffallen konnte." Dass er nicht aufflog waere die eine Moeglichkeit, die andere waere , dass er "umgedreht" wurde, bzw von vornherein ein Doppelagent war. Auch, ohne dass man ein Anhaenger von Verschwoerungstheorien ist (un das bin ich gewiss nicht), sollte man diese Annahme nicht einfach ausschliessen, solange sie nicht als eindeutig widerlegt gelten kann. Siehe auch: notatio.blogspot.com/2009/05/stasi-spitzel-kurras-die-ganze-wahrheit.html
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'68 muss nicht umgeschrieben werden

Positionen | 23.05.2009 | 10:00 Georg Fülberth
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23.05.2009 | 13:15 Roger Beathacker
Die Frage ist vielleicht gar nicht so sehr, ob man die Geschichte umschreiben muss, sondern: ob man sie umschreiben will. Dazu auch: notatio.blogspot.com/2009/05/benno-ohnesorg-wurde-von-einem.html und notatio.blogspot.com/2009/05/stasi-spitzel-kurras-die-ganze-wahrheit.html
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Roger Beathacker
Pseudophilosophischer Semisoziologe
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Zuletzt aktiv:
09.10.2009
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Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:27
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19:26
Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:26
Rosa Sconto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:24
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