Roger Beathacker

Blog von Roger Beathacker

11.02.2009 | 11:12

Grundeinkommen? Ja bitte - aber wie?


Tom Strohschneider fragte in einem Kommentar zu seinem Artikel 1.500 Euro für jeden: "Wollen wir eher über das Ob diskutieren, oder wie Roger Beathacker, der die in der Petition vorgeschlagene Gegenfinanzierung über eine Konsumsteuer kritisiert, um das Wie?"

Da die Frage nach dem Ob für michzumindest ohnehin bereits  entschieden ist ist (und zwar mit: Ja!) mag vielleicht der folgende Text einen Anstoß zu einer Diskussion ueber das Wie (oder: wie nicht) geben.

Im Juni letzten Jahre erschien bei SPON unter dem Titel "Ich will die Leute skeptisch machen" ein Interwiev mit Götz Werner zum Bedingungslosen Grundeinkommen. In diesem Interview findet sich u.a. folgende Aussage:

"Werner: Schon heute leben 62 Prozent der Bevölkerung hauptsächlich von Transferleistungen und nur noch 38 Prozent überwiegend von eigener Arbeit. Außerdem gibt es schon heute grundeinkommensähnliche Leistungen wie das Kindergeld. Diese Leistungen könnte man als Grundeinkommen in der Verfassung garantieren - und im Gegenzug alle Steuern bis auf die Konsumsteuer abschaffen."

Schon hier irrt Herr Werner, denn es mag ja sein, dass 62% der Bevölkerung hauptsächlich von staatlichen Transferzahlungen leben - von Transferleistungen leben aber im Grunde genommen 100%. Denn ohne den Transfer der Ergebnisse fremder Arbeitsleistungen auf das eigene "Leistungskonto" könnte niemand auch nur einen Cent "Gewinn" machen. Apropos Gewinn - das Wort zeigt es schon an: Wo es Gewinner gibt, da wird man auch nach Verlierern nicht lange suchen müssen. Und wo es Gewinn gibt, da ist der Verlust nicht weit. Götz Werner träumt anscheinend (wenn er denn glaubt, was er sagt) von einer Gesellschaft, in der es zwar Gewinner gibt, aber keine Verlierer und die es mit Hilfe der gerechten "Konsumsteuer" zu verwirklichen gilt.

Werner begründet sein Konzept ferner bekanntlich damit, dass Unternehmen ohnehin in Wirklichkeit keinen Cent Steuern zahlen würden, da sie diese vollständig auf die Preise umlegen und damit auf den Konsumenten abwälzen. Soweit - so gut - so richtig.

Was er aber nicht sagt ist, dass auch die Gewinne der Unternehmen (zugleich schon: Verluste der Beschäftigten) über den Preis auf die Kunden abgewälzt werden. Somit setzt sich der Preis aus zwei Komponenten zusammen: Kosten und Gewinn. Für beide kommt am Ende der Konsument auf. Er zahlt den Unternehmen die Steuern, die Löhne, die übrigen Produktionskosten, Versicherungen usw. und obendrein den Gewinn und der ausgerechnet soll vom Zugriff des Fiskus ausgenommen bleiben - Nachtigall ick hör Dir trapsen.

Lustig dabei ist übrigens, dass das Unternehmen auch das Geld wieder vereinnahmt, das es dem Personal zuvor zum Zwecke der Lohn- bzw. Einkommenssteuerzahlungen, Sozialversicherungen usw. ausgehändigt hat. Kurz: ein florierendes Unternehmen "zahlt" per Saldo gar nichts, nicht einmal die Löhne, Materialkosten, Geschäftseinrichtung usw. - Es schießt diese Kosten lediglich vor, aber es trägt sie nicht, es sei denn, das Unternehmen geht den Bach runter, dann ist der Vorschuss (soweit nicht zuvor bereits ein Gewinn gemacht und abgezweigt werden konnte) beim Deubel - aber selbst das wird höchstens für vollhaftende Einzelunternehmer zum Problem. Der Gewinner wäre damit also schon mal ermittelt.

Nun mal das Ganze von der anderen Seite betrachtet: Wer nur ein geringes Einkommen bezieht, der bekommt also sein Geld, verkonsumiert es zu 100% und zahlt nach dem Wernerschen Modell damit den maximalen Steuersatz von 48%. Wer etwas abzweigen (sparen, anlegen, investieren) kann, der zahlt nur für den Teil seines Einkommens Steuern den er verprasst; je mehr er über seinen Konsum hinaus vereinnahmt, desto niedriger ist sein Steuersatz. Und in der Konsequenz wird am Ende doch wieder die Arbeit besteuert, nicht aber die Gewinne, und zwar: je mehr der Konsument von einem Arbeitseinkommen abhängt desto stärker. Da ist es dann ein ziemlich schwacher Trost, dass er für einen Teil seines Einkommens - das BGE - immerhin nicht arbeiten muss. Lebt er ausschließlich vom Grundeinkommen, dann bekommt er effektiv (netto) ohnehin nur die Hälfte dessen, was als Grundeinkommen festgelegt wird. Kurz: auch hier bleiben die gezahlten Steuern einkommensabhängig - immerhin kann man nur das ausgeben, was man eingenommen hat -, nur dass sie, was die Quote angeht, höhere Einkommen relativ begünstigen und dass sie Einkommen, die nicht verkonsumiert werden, sogar vollständig steuerfrei stellen, von bereits gebildeten Vermögen ganz zu schweigen.

Am Rande: Zusätzliche Einnahmen können letztlich sowieso nur generiert werden, indem auf nicht umlaufendes Geld zugegriffen wird: Sparguthaben und sonstige Rück- und Anlagen - nicht zirkulierendes Vermögen eben. Und das hat der Fiskus längst erkannt: via Hartz IV zapft er nämlich indirekt genau solche Rücklagen seit geraumer Zeit an (mobilisiert sie gewissermaßen) - leider wieder bei denen, die diese Rücklagen am wenigsten entbehren können.

Nochmal zu den Unternehmen. Wenn es außer der MWSt. keine weiteren Steuern und Abgaben mehr gibt, dann vereinfacht das die Buchhaltung natürlich enorm, weil in der Lohnbuchhaltung die Lohnsteuern, Sozialabgaben und - ich nehme mal an, das Konzept sieht das vor - auch die Beiträge zur Berufsgenossenschaft (Unfallschutz) wegfallen. Ferner verschwänden natürlich alle sonstigen Steuerposten (Gewerbesteuer usw.) komplett aus der Buchhaltung. Desweiteren ist die MwSt. die einzige Steuer die kalkulatorisch nicht berücksichtigt werden muss. Kurz: der ganze Steuer- und Abgabenblock (abgesehen von der MwSt.-Voranmeldung) hat sich aus der Buchhaltung ein für alle Mal verabschiedet. Exportorientierte Unternehmen gewännen auf diese Art einen zusätzlichen Wettbewerbsvorteil, da sie vollkommen steuerfrei operieren und kalkulieren könnten und die ausländische Anbieter gerieten unter Druck, weil in ihren Preisen ja nach wie vor die im Erzeugerland zu zahlenden Steuern und Abgaben mitexportieren müssten. Für den Konsumenten bedeutet das Wernersche Konzept also keineswegs, dass sich für ihn etwas zu seinem Vorteil verändern würde, ganz im Gegenteil: nicht nur, dass er über seine Konsumsteuern praktisch den gesamten Staatshaushalt finanzieren müsste, obendrein hätte er auch noch ausgleichslos (sofern er sich importierte Güter dann überhaupt noch leisten kann) einen Teil der in anderen Ländern erhobenen Steuern und Abgaben zu tragen. Das ist gerade angesichts der Tatsache, dass die deutsche Wirtschaft sich ein ums andere Mal zum "Exportweltmeister" ausruft, schon beinahe obszön, auf jeden Fall aber hirnrissig. Immerhin ist dieses Land bis dato ja nicht nur Weltmeister im Export von Gütern, sondern damit einhergehend auch Weltmeister im Export von Steuern und Abgaben. Mit anderen Worten: einen sehr großen Teil der Unternehmenssteuern und sogenannten Lohnnebenkosten zahlt, solange Außenhandelsüberschüsse zu verbuchen sind, am Ende der ausländische Kunde und nicht der inländische Verbraucher. Bei einer reinen Konsumsteuer würde die steuerliche Belastung der Haushalte also eminent zunehmen. Im Übrigen wage ich ohnedies - auch ohne das eigens en detail durchzuspielen, dazu mögen sich Berufenere finden - zu behaupten, dass dieses Modell, ein BGE ausschließlich aus auf dem Binnenmarkt durch den Warenverkehr zirkulierendem Geld zu finanzieren, niemals wird tragfähig sein können.

Ein BGE sollte freilich selbst dann, wenn es (auch) auf diesem Wege funktionieren könnte - nicht allein aus zirkulierendem Geld finanziert werden. Als Recht ist ein BGE das Recht aller Mitglieder der Gesellschaft auf einen Anteil am gesellschaftlich erzeugten Vermögen und muss darum die Funktion besitzen, die individuelle Akkumulation gesellschaftlich generierter Überschüsse (Gewinne) zu begrenzen und einen Teil dieser Gewinne an die Gesellschaft zurückzugeben. So gefasst wäre ein BGE also ein erster Schritt hin zur Herstellung der oft beschworenen "Verteilungsgerechtigkeit". Das aber ist eine Funktion, die einem (dazu erfolgreichen) Unternehmer wie Götz Werner wohl kaum schmecken dürfte.



Erstveröffentlichung : nebenbei bemerkt ... 16.06.2008


 
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Kommentare
Juli schrieb am 11.02.2009 um 11:19
Die Konsumsteuer scheint mir tatsächlich eines der größten Hindernisse zu sein, das von vielen BGE-BefürworterInnen selbst gesetzt wurde. Statt über die Sinnhaftigkeit des BGE zu diskutieren, ranken die Diskussionen für gewöhnlich lediglich um die Finanzierung. Dabei gerät die vorhergehende Feststellung, dass die gesellschaftlich notwendigen Dinge ja produziert werden, ohne das viel Arbeit benötigt wird und bereits vorliegen, völlig aus dem Blick. Stattdessen wird über eine Kritik der Konsumsteuer (und so schwer ist das ja nicht) versucht, das BGE als solches zu delegitimieren...
Roger Beathacker schrieb am 11.02.2009 um 11:45
Es sollte eigentlich hinreichend deutlich geworden sein, dass es mir keineswegs darum zu tun ist ein Bedingungsloses Grundeinkommen zu "delegitimieren". Gerade das Gegenteil ist der Fall. Ich mag allerdings meine vollstaendige und recht umfangreiche geratene Pro-BGE-Argumentation hier nicht auch noch einmal wiederholen. Immerhin ist es aber - soweit ich das derzeit uebersehen kann - wohl leider so, dass das (fuer mich fragwuerdige) Wernersche Modell zumindest im Begriff ist, die ganze Debatte zu dominieren. Vielleicht irre ich mich da. Aber ich finde es schon problematisch wenn z.B. von dem Bedingungslosen Grundeinkommen die Rede ist und im gleichen Atemzug von einer (einzigen) "Konsumsteuer" zu dessen Finanzierung.

MoonKid schrieb am 11.02.2009 um 13:14
Sehr geehrter Herr Beathacker, mir fehlt da noch ein weitere Schritt in Ihrer Argumentationskette! Sie sagen (sinngemäß), das die Unternehmen unterm Strich nichts zahlen und alle Kosten auf die Konsumenten abwälzen. Der Gedankengang ist soweit logisch. Ein Unternehmen braucht aber Ressourcen - nämlich Angestellte und Arbeiter. Durch das BGE sitzen diese aber an einem viel längeren (nicht unbedingt dem längsten) Hebel, als heutzutage. Arbeitnehmer haben es durch das BGE nicht mehr nötig, voll oder gar überhaupt arbeiten zu gehen. Genauso sind sie, von Seiten des Arbeitgebers, schwerer unter Druck zu setzen und können daher mehr Vorderungen (Lohn, Gehalt, bessere Arbeitsbedingungen, Kinderbetreuung, etc) stellen. Beispielsweise hätte das Gesundheitssystem mit dem BGE ein ordentliches Problem. Mediziner und Pflegekräfte würden gar nicht mehr und nur noch deutlich reduziert arbeiten gehen, sofern sich die heutigen Arbeitsbedingungen nicht verbessern würden. In anderen Branchen würde es sich sicherlich ähnlich verhalten.

Der Zwang zur Arbeit verschwindet!
odradek schrieb am 18.02.2009 um 12:03
Werner begründet sein Konzept ferner bekanntlich damit, dass Unternehmen ohnehin in Wirklichkeit keinen Cent Steuern zahlen würden, da sie diese vollständig auf die Preise umlegen und damit auf den Konsumenten abwälzen. Soweit - so gut - so richtig. Ne, nicht richtig. Das Stichwort heisst "Steuerinzidenz" - wer die auf den Produkten lastenden Steuern bezahlt, hängt von der Angebots und Nachfragelatizität ab. Wenn man z.B. die Mineralölsteuer abschaffen würde, dann würde bei schlecht ausweitbarem Angebot die Nachfrage steigen und damit der Erlös pro Liter für die Hersteller steigen. Notwendiges Steueraufkommen würde also hier in Gewinne umgewandelt und müsste von uns woanders aufgebracht werden. Sobald jemand von oben mit dem "diese Steuern bezahlen doch am Ende immer wir Bürger" Argument kommt, sollte das bullshit Radar anspringen.
Roger Beathacker schrieb am 18.02.2009 um 12:23
"Steuerinzidenz" Danke fuer das Stichwort. Mir ist durchaus bewusst, dass es keineswegs gleichgueltig ist, an welchem Punkt der "Wertschoepfungskette" eine Steuer erhoben wird, auch wenn G.W. den Leuten weismachen moechte, dass dem nicht so sei. Das aendert aber m.E. nichts an dem Tatbestand, dass am Ende tatsaechlich alle Steuern sich als "Kosten" in den Warenpreisen wiederfinden - es sei denn es muss - aus welchen Gruenden auch immer - unter "Kostpreis" verkauft werden. Ich bin gerade dabei, dass noch etwas gruendlicher auszuarbeiten. Kann aber noch ein Weilchen dauern, ehe ich damit durch bin.
odradek schrieb am 11.02.2009 um 14:59
Ich habe einen Artikel zusammengefummelt, der kurz erläutert wie die Finanzierung über Konsumsteuer funktionieren würde und warum eine hohe Konsumsteuer die Geringverdiener nicht notwendigerweise belastet. Umverteilung hat manchmal kontraintuitive Effekte.
http://www.freitag.de/community/blogs/odradek/die-finanzierung-des-grundeinkommens-erklaert
digga schrieb am 11.02.2009 um 17:41
Ich gestehe: ich verstehe auch nach dreimaligem Lesen des Artikels nur Bahnhof. Zwei Fragen dazu. Erstmal zwei ;-)

Ist deine getroffene Unterscheidung in Transferleistung und Transferzahlung nicht eine eher akademische Übung?

"Was er aber nicht sagt ist, dass auch die Gewinne der Unternehmen (...) über den Preis auf die Kunden abgewälzt werden."
Du willst wahrscheinlich nicht sagen, daß Gewinne sich in sinkenden Preisen niederschlagen. Kannst du das mal erläutern?
Giuseppe Navetta schrieb am 11.02.2009 um 19:09
Auch wenn hier der Autor aufgefordert ist, eine entsprechende Antwort zu geben. Warum ist die Tatsache, dass im Preis kalkulatorisch sich auch der Gewinn wiederfindet, einer Erläuterung bedürftig? Der jeweilige Preis eines Gutes oder auch einer Dienstleistung setzt sich aus den verschiedenen Kostenarten plus Gewinnaufschlag zusammen. Ob ein Gewinn tatsächlich erzielt wird, ist natürlich vom realisierten Absatz abhängig.
digga schrieb am 12.02.2009 um 06:15
> Warum ist die Tatsache, dass im Preis kalkulatorisch sich auch der Gewinn wiederfindet, einer Erläuterung bedürftig?
Das liegt doch wohl auf der Hand, andernfalls hätte ich ja nicht gefragt ;-)
>Der jeweilige Preis eines Gutes oder auch einer Dienstleistung setzt sich aus den verschiedenen Kostenarten plus Gewinnaufschlag zusammen. Ob ein Gewinn tatsächlich erzielt wird, ist natürlich vom realisierten Absatz abhängig.

Danke :-) Mir fehlte das Wort "Kalkulation" zum Verständnis
Giuseppe Navetta schrieb am 11.02.2009 um 20:52
"Am Rande: Zusätzliche Einnahmen können letztlich sowieso nur generiert werden, indem auf nicht umlaufendes Geld zugegriffen wird: Sparguthaben und sonstige Rück- und Anlagen - nicht zirkulierendes Vermögen eben. Und das hat der Fiskus längst erkannt: via Hartz IV zapft er nämlich indirekt genau solche Rücklagen seit geraumer Zeit an (mobilisiert sie gewissermaßen) - leider wieder bei denen, die diese Rücklagen am wenigsten entbehren können."

Das ist der entscheidende Punkt - gemäß dem Armutsbericht des Statischen Bundesamtes vereinigen 50 % der Bevölkerung 96 % Prozent aller Sparvermögen und die restlichen 50 % 4 bzw. 3,6 % aller Sparvermögen. Ich weiß nicht, ob diese Relationen auch schon vor 20, 30 oder mehr Jahren in der BRD erzielt worden sind, ich denke aber, dass man davon ausgehen kann, dass derlei Konzentration hinsichtlich der Verteilung damals nicht bestand. Eine Stagnation von Binnennachfrage ließe sich zum Teil auch auf dieses Verhältnis zurückführen. Das bedeutet aber auch oder vorallendingen, dass eben gut 50 % der Bevölkerung am Wohlstand der letzten Jahre nicht partizpiert haben, denn trotz öffentlicher Verschuldung hat das Land einen einen in seiner Geschichte noch nie dagewesenen (privaten) Reichtum geschaffen.

Dieses Verhältnis ändert sich auch durch eine auf die Preise aufgeschlagene höhere Mehrwertsteuer zum Zwecke der Finanzierung eines bedingungslosen Grundeinkommens keineswegs.
Roger Beathacker schrieb am 12.02.2009 um 18:29
@ digga

Nein - keine akademische Uebung, sondern laufende Praxis. Die Gewinne schlagen sich auch nicht in sinkenden Preisen nieder - ich weiss auch gar nicht, wie Du darauf kommst, dass das so gemeint sein koennte.
Allerdings wuerden die Gewinne vollkommen verschleiert, wenn nur noch der Konsum besteuert wuerde. Sie wuerden ja keinen - ausser dem Gewinner - mehr etwas angehen. Deutlichere Erklaerungen kann ich momentan leider nicht geben (akuter Zeitmangel) - aber ich arbeite dran, es dauert aber laenger als ich gedacht haette..
digga schrieb am 13.02.2009 um 15:39
>"Die Gewinne schlagen sich auch nicht in sinkenden Preisen nieder - ich weiss auch gar nicht, wie Du darauf kommst, dass das so gemeint sein koennte.">
ich bin ja immerhin drauf gekommen, daß dies nicht>
b> gemeint sein kann ;-) Aber wie durch meine Fragen schon deutlich geworden sein muss, fehlt es mir an ... nun ja, Grundwissen. Sprich: da werde ich mich mal schlau machen.

Roger Beathacker
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