Rogue

Schurke im Recht

12.11.2011 | 21:41

Das Thüringer Trio und der Naziterror. Ein fast fiktiver Sachverhalt

Folgender Sachverhalt wird im nächsten Prüfungsdurchgang der Ersten Juristischen Staatsprüfung allen Kanditat_innen zur Bearbeitung vorgelegt werden. Dies gilt für sämtliche Bundesländer. Eine komplett ausformulierte Lösung kann selbstverständlich nicht vor Ableistung der Prüfung ausgehändigt werden. Die Kanditat_innen werden gebeten, dies zu berücksichtigen und von Einzelanfragen bei den Prüfungsämtern abzusehen. Im Übrigen ist nicht auszuschließen, dass eine Lösung des Sachverhalts erst in einigen Jahrzehnten vorliegt. Oder nie.

I.

In Thüringen existiert gegen Ende der 1990er Jahre eine neofaschistische Gruppe „Thüringer Heimatschutz“. Die Gruppe wird von Nordulf, einem V-Mann des Verfassungsschutzes geführt. Zu dieser Gruppe gehören u.a. Beate Z., Uwe M. sowie Uwe B. Die drei sind fest in der neofaschistischen Ideologie verwurzelt. Im Jahr 1997 bauen sie eine Bombe zusammen und deponieren diese in einem Koffer mit Hakenkreuzaufdruck vor einem Theater in Jena. Zu einer Explosion kommt es allerdings nicht. Nachdem die Polizei die Bombenwerkstatt entdeckt hat, gelingt es dem Trio, sich der Festnahme zu entziehen und unterzutauchen.

Zwischen dem 9. September 2000 und dem 6. April 2006 verüben die drei im Bundesgebiet zahlreiche Anschläge auf insgesamt 9 Männer, die allesamt durch gezielte Schüsse aus einer Pistole getötet werden. Bei den Männern handelt es sich um acht türkische und einen griechischen Kleinunternehmer.

Am 25. April 2007 verüben sie einen weiteren Anschlag auf einem Parkplatz in Heilbronn, dabei wird eine Polizistin getötet, ein Polizist schwer verletzt.

Im November 2011 überfallen Uwe M. und Uwe B. eine Bank in Eisenach. Sie fliehen mit Fahrrädern und verbarrikadieren sich in einem Wohnwagen. Die heraneilenden Polizist_innen hören Schüsse, dann entdecken sie Feuer im Wohnwagen. Uwe M. und Uwe B. sind tot.

Beate Z. führt anschließend in einer Wohnung in Zwickau, in der sie mit ihren beiden Komplizen gewohnt hat, eine Sprengstoffexplosion herbei, um Spuren zu verwischen. Danach taucht sie für kurze Zeit unter, stellt sich schließlich aber doch den Strafverfolgungsbehörden.

II.

Im Februar 2011 findet in Dresden ein Aufmarsch von Neonazis statt. Zahlreiche Gegendemonstrant_innen sind ebenfalls vor Ort, um gegen den Aufmarsch zu demonstrieren. Unter den Gegendemonstrant_innen befindet sich auch Lothar K., Pfarrer der ‚Jungen Gemeinde Jena‘. Auf der Gegendemonstration fährt er den Kleinbus der ‚Jungen Gemeinde Jena‘, der als Lautsprecherwagen fungiert.

Am Rande der Demonstration erfasst die Polizei mehr als eine Million Handydaten. Nach einigen Monaten gelangt diese massenhafte Datenerfassung an die Öffentlichkeit, und das Vorgehen der Polizei wird kritisiert. Auch Lothar K. äußert sich öffentlich und kritisiert die Überwachungsmaßnahmen.

Eine Woche nach den kritischen Worten findet in den Räumen des Lothar K. in Jena eine Hausdurchsung statt, die im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren gegen ihn steht. Die Staatsanwaltschaft Dresden wirft ihm aufwieglerischen Landfriedensbruch vor, denn er habe auf der Gegendemonstration im Februar in Dresden aus dem Kleinbus über Lautsprecher zu Straftaten aufgerufen. Außerdem gehöre Lothar K. zu einem Kreis von Beschuldigten, gegen die wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung zu ermitteln sei.

Wie ist die Rechtslage?

Anmerkungen:

  • Eine Strafbarkeit der Beteiligten Uwe M. und Uwe B. ist zu vernachlässigen. Sind ja tot, nä. Eine Strafbarkeit der Beate Z. ist ebenfalls zu vernachlässigen, vor allem eine Strafbarkeit nach StGB. Und nach Nebenstrafrecht auch.

 

  • Jegliches gerichtliches Vorgehen des Lothar K. gegen die Behörden ist außer Acht zu lassen. Jedenfalls eine Verfassungsbeschwerde ist nicht zu prüfen, Grundrechte sind zu vernachlässigen.

 

  • Überlegungen bezüglich geheimdienstlicher Aktivitäten deutscher Behörden, die in einem Zusammenhang mit den genannten Geschehnissen stehen könnten, sind nicht anzustellen. Es handelt sich schließlich um GEHEIMdienste. Jegliche Gedanken in diese Richtung behalten die Bearbeiter_innen bitte für sich. Es erübrigt sich demnach auch die Frage: Wo ist Nordulf?

 

  • Falls das Schlagwort „Döner-Morde“ in einer Bearbeitung Verwendung findet, so wird diese Arbeit mit null Punkten bewertet. Dieser Hinweis scheint notwendig, denn wie so viele Deutsche haben wohl auch zahlreiche Student_innen die stereotype Vorstellung, dass der typische türkische Kleinunternehmer eben hinterm Tresen am Dönerspieß stehe. Außerdem wurden hier keine Döner ermordet, sondern Menschen. Aber wo Dummheit und Ignoranz regieren, da setzt man Nichtdeutsche gerne mal abfällig mit Döner gleich. Glücklicherweise bleibt den Deutschen noch die wachsame Kristina Schröder, die Deutschenfeindlichkeit wittert, wenn ihre Landsleute mit Nahrungsmitteln verglichen werden. Aber derartiges gehört natürlich nicht in ein juristisches Gutachten, Geist- und Geschmacklosigkeiten gibt es schon genug.
 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
zelotti schrieb am 13.11.2011 um 14:23
Das ist eine blöde Polemik.
Rogue schrieb am 13.11.2011 um 15:04
Das ist eine untaugliche Aussage. Dass es sich um eine Polemik handelt, liegt auf der Hand, immerhin ist Überspitzung u.a. ihr Kennzeichen. Das ist bewusst so gemacht. Und falls Sie beabsichtigten, mit der Qualifizierung des obigen Textes als Polemik eine negative Konnotation zu setzen, so trifft dies nicht. Polemik ist ein Stilmittel der Auseinandersetzung. Etwas als polemisch zu bezeichnen und dies abwertend zu meinen, ist recht billig. Zu den Inhalten hat man sich damit aber überhaupt nicht geäußert. Genauso verhält es sich mit dem Attribut "blöd". Das sagt ja nun mal gar nichts aus. Wenn etwas blöd sein soll, müsste man auch sagen, WAS blöd sein soll und WARUM.
mcmac schrieb am 13.11.2011 um 23:48
Zerstören ist so banal und einfach, wenn man nichts will, außer ICHzelotti?
mcmac schrieb am 13.11.2011 um 14:29
Diese Geschichte von rechtsextremen Robin Hoods, die uns da aufgetischt wird, stinkt zum Himmel. Sicherlich ist die Psychologie innerhalb solcher Gruppen eine andere und so für den „Normaldenker und -Fühler“ nur bedingt vorstellbar, warum Dieses oder Jenes geschah.

Allerdings (und das macht diese satirische Gegenüberstellung interessant und deutlich): Wie kann eine Gruppe derartig lange anscheinend unentdeckt solche Kapitalverbrechen begehen (Allein wenn man an den Ermittlungsaufwand im Falle des Polizistenmordes in Heilbronn denkt. Interessant dabei ist nicht die Posse mit den DNA-Wattestäbchen, sondern das eigenartige Verhalten der Zuständigen in Polizeiführung und Politik seinerzeit; siehe „Die Polizistin, der Tod und die Lüge“, Rainer Nübel in „Die Taschenspieler“, Hrsg. Josef-Otto Freudenreich, Edition Hubert Klöpfer 2010, ISBN 978-3-940086-87-7)?

Die Große Datenschweinerei incl. staatlicher Repressionen von Dresden gegen antifaschistische Demonstranten dagegen zeigt, dass seinerzeit in diesem Lande irgendetwas mit der Entnazifizierung gründlich schief gelaufen sein muss - schief laufen sollte. Der Geist trägt; „der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch“ .

Apologeten (oder auch nur unkritische Berichterstatter) dieser Entwicklungen sollten sich darüber im Klaren sein, dass sie mit ihrem Verhalten einem Faschismus in Pastelltönen die gesellschaftliche Hintertür öffnen. Die Broder und Sarrazine sind dabei die geistigen Brandbeschleuniger derartiger Tendenzen. Offenbar mächtige Interessengruppen tragen Sorge dafür, dass solche Leute unüberhörbar ihren gefährlichen Un-Sinn verbreiten können. Und besser als mit einem SPD-Parteibuch und einer jüdischen Herkunft kann dabei die Tarnung gar nicht ausfallen.

Wie systematisch das Ganze immer noch (oder: schon wieder) ist, kann man in einem anderen Fall auch hier nachlesen.
mcmac schrieb am 13.11.2011 um 14:34
Toll, diese fc-Seite, in technischer Hinsicht... die eingebetteten Links sind mal wieder beim stundenlangen Laden des Kommentars kaputt gegangen...

Taschenspieler: www.kloepfer-meyer.de/Default.ASP?Buch=142

anderer Fall: www.freitag.de/community/blogs/mcmac/s21---schwarz-brauner-filz-bei-der-arbeit
Rogue schrieb am 13.11.2011 um 15:09
(Danke für die Nachreiche der beiden Links. Hatte mich schon gewundert, dass in Ihrem obigen Kommentar wieder auf den Text von mir verlinkt wird. Wer das dann verfolgt, landet schnell in einer Endlosschleife ... )
Rogue schrieb am 13.11.2011 um 15:52
Tatsächlich dienen gesellschaftliche Debatten über die "Nützlichkeit" von Migrant_innen für die deutsche Gesellschaft usw., wie sie z.B. nach dem Sarrazin-Buch geführt wurde, als Nährboden für rechte Gewalttaten. "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen" war damals ein oft verbreiteter Satz. Und irgendwann reden dann einige nicht mehr, sondern handeln. Das Motto dieser braunen Zelle (die sich da "Nationalsozialistischer Untergrund" nannte) war dementsprechend auch "Taten statt Worte". Und dann wundern sich wieder alle, wie das möglich werden konnte. Rassismus, der Hass auf das Andere, Antisemitismus, Islamophobie, Sozialchauvinismus, all das kommt aus der Mitte der Gesellschaft. (In diesem Zusammenhang interessant ist die Langzeitstudie "Deutsche Zustände" des Bielefelder Soziologen Wilhelm Heitmeyer.)

Insofern müssten gesellschaftliche Zusammenhänge und Strukturen in den Blick genommen werden. Aber das ist natürlich komplex. Stattdessen ist wohl absehbar, dass von offizieller Seite ganz bald erklärt werden wird, hier handele es sich um ein Einzelphänomen. Nach dem Anschlag auf das Münchner Oktoberfest 1980 war man auch sofort mit der Einzeltäterthese dabei, obwohl viele Erkenntnisse in eine andere Richtung wiesen.

Ich denke allerdings nicht, dass man lediglich einzelnen schuldigen Personen, die irgendwie korrumpiert sind, oder mächtigen Interessengruppen, die im Hintergrund die Ereignisse lenken, die Verantwortung zuschieben kann. Die Strukturen sind schwieriger. Daher bedarf es auch tiefgehender Analysen. Dass die im aufgeregten Medienbetrieb mit dessen kurzlebiger Effekthascherei nicht vorkommt, liegt auf der Hand.
mcmac schrieb am 13.11.2011 um 23:25
Die Strukturen sind schwieriger.

Kein Widerspruch. Aber: Die Positionen sind eindeutig.
takamura schrieb am 13.11.2011 um 18:39
Danke für den Beitrag! Ob polemisch oder polnisch oder sonst auch immer (siehe zelotti). Menschen benutze gerne unreflektiert irgendwelche Äusserungen und entziehen sich der Verantwortung ihrer Verantwortung.
Die Sachlage ist unverschämt und zeigt den Umgang sowie gleichzeitig das Hof- Fähig- Machen solcher Taten.
Vor allem diese Frau, diese Schröder und der Friedrich haben uns ständig wahrmachen wollen, dass die Gefahr nicht von diesen menschenfeindlichen Mördern kommt. Sondern von deren Opfern.
Seit Jahren wird eine Wirklichkeit konstruiert die diesen Mördern ihre Handlungen erleichterten. Und auch jetzt werden sofort die Schuldigen gefunden doch die, die diesen "Schuldigen" diese Taten letztendlich ermöglicht haben, werden nicht zur Verantwortung gezogen.
Ich bin froh, dass jetzt einiges ans "Licht" gekommen ist, dennoch bin ich mir unsicher mit dem was ans "Licht" gekommen sein wird.
Vielleicht ist dies die Vertuschung einer anderen Sachlage! Und die wiederum wird irgendwann, irgendwie, irgendwo ans "Licht" kommen.
Matto schrieb am 13.11.2011 um 20:23
Die Fragen gehen allerdings über Fehler, Pannen oder mögliche Vertuschungen hinaus. Jahrelang haben die Sicherheitsfachleute versichert, ein brauner Terrorismus sei in Deutschland selbst in Ansätzen nicht in Sicht. Nun zeigt es sich, dass es ihn doch gab, wenn auch im Verborgenen. Dass die Täter offenbar wahllos mordeten, dass sie keine Selbstbezichtigungen verbreiteten, macht diesen Terror zu etwas Besonderem, weil sie den eigentlichen Zweck terroristischer Anschläge, Furcht und Schrecken zu verbreiten und mit einer politischen Botschaft zu verbinden, missachten. Dennoch bleibt die Frage: Wollte man nicht sehen, was nicht sein durfte?
Quelle: FAZ
mcmac schrieb am 13.11.2011 um 23:34
@FAZ: Frag' doch mal den sogenannten "Verfassungsschutz" (anstatt den Dummen zu mimen und zu fragen Wollte man nicht sehen, was nicht sein durfte?)

Naja, ist kein ernst gemeinter Vorschlag...

Man & frau kann auch
mcmac schrieb am 13.11.2011 um 23:42
Freitag-Seite, Du nervst echt mit Deiner Kombination aus OpenSourceSoftware (gut!) und Deinen gefühlten 256 Werbeskripten (tödlich!)...

Also nochmal:

Man & frau kann auch dieses lesen anstatt der schlechten Weihnachts-Märchen verFAZter Journalisten
miauxx schrieb am 13.11.2011 um 23:51
Leider ein klasse Beitrag!

Hörte vorhin noch den Tagesthemen-Kommentator sagen, wir hätten es nicht mehr mit Rechtsextremisten zu tun - "das war gestern" -, sondern mit Rechtsterroristen. Dem Kommentator will ich gar nicht so viel vorhalten; forderte der ja immerhin eine Aufklärung durch alle Behörden, die je damit zu tun hatten.
Peinlich ist trotzdem der Sprachgebrauch, der im Falle der Politiker, wie etwa Friedrich, schlimm wird. Sagt er uns doch nichts anderes, als dass es eben ein bisschen Rechtsextremismus gebe und dann plötzlich (!) - ja, wer hätte es gedacht - Rechtsterrorismus.
Also, wer bei Rechtsextremismus so gut wegschauen kann, sollte jetzt lieber die Klappe halten. Reicht es nicht als Terrorismus, wenn rechte "Subkulturen" ganze Provinzstädte, Dörfer oder Stadtbezirke terrorisieren? Was war das doch gleich in Rostock-Lichtenhagen, in Hoyerswerda, in Solingen usw. usf.
Und dieser Rechtsterrorismus des "Nationalsozialistischen Untergrunds" sei nun "neu". Wie war das? Liegen nicht auch die Taten der Serienmörder nicht bereits Jahre zurück; nahmen gar vor über 10 Jahren ihren Anfang ...
Rogue schrieb am 14.11.2011 um 00:36
Stimme da absolut zu. Es ist echt haarsträubend: Als wären die neun Morde an den Kleinunternehmern und der Mord an der Polizistin allesamt vor zwei Tagen verübt worden, als wäre direkt im Anschluss daran bekannt geworden, dass es Neonazis waren. (So ein Anders-Breivik-Effekt steigert natürlich Einschaltquote und Auflage.) Auf einmal empören sich alle, sind schockiert. Vor einem halben Jahr hat sich da niemand aufgeregt, dass es eine Mordserie gibt, bei der 9 Menschen aus ein und derselben Waffe erschossen wurden.

Das ist ja auch so perfide, dass man bei toten ausländischen Kleinunternehmern erstmal annimmt, dass es sich um organiserte Kriminalität handeln müsse, dass da womöglich die türkische Mafia dahinterstecke, Schutzgelderpressung, Wettschulden. "Naja, werden schon irgendwie in etwas verwickelt gewesen sein" mag sich so mancher gedacht haben. Dazu passt auch, dass bei Jauchs antiaufklärerischer Talkrunde ein Einspieler gezeigt wurde, in dem ein bayerischer Ermittler zu Wort kam, der der "SOKO Bosporus" angehörte. Die kann jetzt immerhin aufgelöst werden.
Meyko schrieb am 14.11.2011 um 08:01
Es passt grad in beinah jedem Forum zum Thema und so stell ichs hier auch nochmal rein.

Ich sage ausdrücklich nicht, es gibt eine entsprechende Stimmung im gesamten Land oder etwa bei den Medien. Wie lässig jedoch mancherorts mit der Darstellung von "Rechts" und "Links" umgegangen wird, kann man hier sehr gut sehen:

www.bildblog.de/31601/bis-sich-die-balken-strecken/
Rogue
Schurke im Recht. Kritische Justiz. Politik, Kultur, Medien. Rechtsbetrachtungen von links.
Mitglied seit:
3 Jahre 15 Wochen
Zuletzt aktiv:
02.02.2012
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 7
Kommentare: 14
Mein Projekt:
Logbuch
19:33
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:32
Ismene hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:30
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:27
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:26
Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Rogues Netzwerk
Schreiber
Leser

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG