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1,99 Euro in der Woche für Qualität

Kultur | 29.01.2012 | 12:00 Katrin Schuster
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30.01.2012 | 18:59 rolfmueller
Ich wäre schon froh, wenn ich den "Freitag" ganz allein für 1,99 Euro online abonnieren könnte.
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Immer der Nase nach

Kultur | 08.01.2012 | 10:00 Conrad Menzel
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08.01.2012 | 23:06 rolfmueller
Ich kann jedes Wort von Conrad Menzel unterschreiben. Zugleich vermisse ich konkrete Vorschläge, an denen sich eine Diskussion entzünden könnte. Was wäre mit einem Verbot, Einschaltquoten zu erheben? Was wäre mit einer strukturellen Trennung von Werbung und Programm: Inhalte, auch der kommerziellen Sender, würden von unabhängigen (externen) Redaktionen gestaltet, Medienkonzerne dürften lediglich die Werbung vermarkten und an der Technik verdienen. Was wäre mit einer Einbeziehung unabhängiger Internet-Fernsehmacher in die Gebührenfinanzierung, beispielsweise über ein öffentlich-rechtliches Videoportal? Journalisten sollten häufiger konkrete Fragen stellen, Lösungswege vorschlagen, Maßnahmen fordern. Dann fiele den Bürgern auch eine Beteiligung leichter, anstatt nur über die GEZ-Gebühr zu schimpfen.
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In den Zeiten des Mantras

Politik | 17.11.2011 | 06:00 Verena Schmitt-Roschmann
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18.11.2011 | 11:11 rolfmueller
Einen "Linksruck" sehe ich auch nirgends. In den CDU-Regierungszeiten vor Schröder konnten jedenfalls alle Beschäftigten in Deutschland von ihrer Arbeit leben. Die Sozialdemokraten Schröder und Steinbrück haben sie den modernen Sklavenhaltern ausgeliefert. Wenn Merkel nun (vielleicht) die alte Regel wieder herstellt, dass ein Mensch von seiner Arbeit leben können muss, ist das zutiefst konservativ. Ansonsten teile ich die Wahrnehmung von Piawanegawa, dass sich die deutsche Gesellschaft stetig nach rechts bewegt. Die einzige Partei, die noch klassische sozialdemokratische Positionen vertritt, wird heutzutage vom Verfassungschutz beobachtet.
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Ein Hauch von Proudhonismus

Positionen | 23.08.2011 | 10:49 Franz Walter
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23.08.2011 | 16:49 rolfmueller
Man kann das auch alles etwas einfacher ausdrücken: Der Sozialstaat war die Versicherung der Wohlhabenden, nicht aus ihren Villen und Palästen geholt und womöglich Schlimmeres zu werden. Nachdem man in den vergangenen Jahrzehnten mehr und mehr die Prämien für diese Versicherung schuldig blieb, ist nun auch der Versicherungsschutz löchrig geworden. Das haben inzwischen sogar Konservative wie Charles Moore und Frank Schirrmacher erkannt.
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Der Papst würde anders handeln

Politik | 15.08.2011 | 19:30 Steffen Kraft
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16.08.2011 | 18:12 rolfmueller
Ich weiß in dieser Sache zu wenig, um mir ein Urteil bilden zu können. Mir fällt nur auf, wo Daniel Domscheit-Berg ist, ist Krach und Streit. Dass er offenbar Dokumente "mitgenommen" hat, die Wikileaks anvertraut waren, fördert sein Ansehen auch nicht gerade. Wenn ich etwas zu veröffentlichen hätte, ich würde es zu Wikileaks geben.
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„Ich rede extra leise"

Alltag | 13.07.2011 | 10:20 Maxi Leinkauf
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14.07.2011 | 23:55 rolfmueller
Ein sehr gelungenes Interview und vielen Dank an Lena Gorelik für ihre offenen Antworten. In einem Punkt habe ich jedoch die Nachfrage der Autorin vermisst: Wie kommt eine Siebenjährige auf die Idee, ihre Spielkameradin als Jüdin zu beschimpfen? Ich bin als Kind sicherlich nicht zu besonderer Toleranz erzogen worden, aber jemanden für seine Abstammung, seine Religion oder Kultur zu beschimpfen, da muss ein Kind erst darauf gebracht werden. Wie Lena Gorelik darauf gekommen ist, hätte mich schon interessiert.
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Kultur | 15.05.2011 | 21:45 Matthias Dell
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16.05.2011 | 06:55 lucubro
Wenn man es vergleicht mit anderen Tatorts von gesellschaftlicher Relevanz, etwa neulich mit dem Stuttgarter Afghanistan-PTSD-Trauma-Tatort, der vor Klischees nur so strotzte und atmete, ja ohne nicht...
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21.05.2011 | 02:49 rolfmueller
Die Drehbuchregel gibt es und sie macht den Tatort zum Kriminalporno. Danke an jeden Drehbuchautor, der den Mut und das Stehvermögen hat, sie zu ignorieren.
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Kultur | 15.05.2011 | 21:45 Matthias Dell
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16.05.2011 | 00:12 hokoerner
Wenn man verfolgt, wie sich Radio Bremen nun schon seit Jahren tapfer weigert, sich mit der Realität auseinanderzusetzen, die nun einmal nicht in Flüchtlingsmorden durch BRD-Gesetzeshüter besteht, so...
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21.05.2011 | 02:45 rolfmueller
Wie hat man sich dieses von Ihnen eingeforderte Nichtverweigern von Realität vorzustellen? Gelassen zuzuschauen, wie schiffbrüchige Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken? Ganz egal, wie man über Migration denkt: Es ging in diesem Tatort darum, dass Menschen in akuter Lebensgefahr die Lebensrettung verweigert wurde. Verweigert wird; Tag für Tag!
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Hören Sie doch mal auf!

Kultur | 02.01.2011 | 21:45 Matthias Dell
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03.01.2011 | 16:33 Maria Jacobi
Mag sein, dass mancher Blogger den Täter schon nach kurzer Zeit identifizierte. Ich hingegen habe schon beim ersten Auftreten von Hasan definitiv (und politisch korrekt) gewusst, DER ist es nicht, DER...
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04.01.2011 | 00:12 rolfmueller
Wie leicht sich solche rassistischen Vorurteile hinschreiben lassen. Und wie kurz das Gedächtnis sein muss. Denn war es nicht ein alevitischer Türke, der im Tatort angeblich sein Kind missbraucht hatte und damit zu Recht einen Proteststurm der Alevitischen Gemeinde in Deutschland auslöste? Wird die alevitische Minderheit in der Türkei doch seit vielen Generationen von den Sunniten als Kinderschänder diffamiert, nur weil hier Männer, Frauen und Kinder gemeinsam beten. Vielleicht findet Maria Jacobi ja dort die erfrischend politische Unkorrektheit, die sie offenbar in Deutschland vermisst.
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01.10.2010 | 00:11 rolfmueller
Das ist typisch deutsch: Fair gehandelten Kaffee zu kaufen, aber dem Menschen, der einen direkt um Hilfe bittet, den einen Euro zu verwehren.
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In diesem Land werden absichtlich die falschen Fragen gestellt.
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Logbuch
19:34
musica hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:33
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:32
Ismene hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:30
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:27
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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