Rosa Sconto

Time Well Wasted

Blogbeiträge

28.05.2012 | 15:27 Rosa Sconto

Die LINKE: es kann nur besser werden...

Die Personaldebatte der LINKEN droht die Partei zu zerreißen. Die Linke kann nur gewinnen, wenn die Oberlehrersemantik einer glaubwürdigen zeitgemässen Argumention weicht. Nur so wird es möglich das sich die Ideen der LINKEN wieder einer b... >> mehr
17.05.2012 | 01:41 Rosa Sconto

Amazon und der Verkauf von Nazi-Reliquien

Ich war auf der Suche nach einem Geschenk für eine Kollegin, einer Fahne von Neuseeland, weil sie von dort ist. Dabei tauchte in der Suchmaschine auch Amazon auf, -  und da popte auch diess ab.  Erst dachte ich das es ein Witz sei.  Aber in... >> mehr
26.04.2012 | 07:19 Rosa Sconto

Zur Wiederveroffentlichung von Hitlers Haß -Buch

Sarrazin war ein Erfolg, Grass's Anti-Israel Epos auch. Und scon ist der nächste Gag da, um mit dem Feuer zu spielen: Bayern lässt "Mein Kampf" nachdrucken, - und auch noch in Schulen verteilen. Bayern... Ja, klar mit erklärenden Kommentaren. Da... >> mehr
17.04.2012 | 21:53 Rosa Sconto

Spiegel verirrt sich im syrischen Kriegs-Propagandasumpf

Eine Menge Merkwürdigkeiten können auf See geschehen, - Piraten, Mördereien, schlechtes Wetter, nicht zu vergessen Angriffe von Außerirdischen, Kämpfe mit See Monstern und mysteriöse Dinge im östlichen Mittelmeer, in diesem ... >> mehr
13.04.2012 | 15:57 Rosa Sconto

Wie klein-karriert hätte es die Community gern?

Ja, das Schweigen ist mittlerweile in einer Endlosschleife.  Warum auch über das Kernproblem diskutieren?  Als Schröder einmal sagte das Rumsfeld und Bush die ganze Region destabilisieren ist mittlerweile bittere Realität.  In kei... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Der Fall Israel

29.05.2012 | 13:29 antares56
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29.05.2012 | 19:15 Nil
Vielen Dank für diesen Beitrag. Die israelische Regierung muss sofort aufhören mit dieser Jahrzehnte langen radikalen Besatzungspolitik. Sie wird sonst unweigerlich noch mehr und tiefer in Schuld gege...
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29.05.2012 | 19:26 Rosa Sconto
@ Nil, so pessimistisch bin ich nicht! Die israelische Opposition dort ist wirklich gut. Zumindest besser als in hier in Deutschland. Es sind einfach viele gute Veränderungen in der Region dort von Israel ausgegangen, Initiativen von denen hier niemals Notiz genommen wurde. Z.B. Viele Sunni dominierte Länder haben sich sehr verändert und gleiches wird auch bei den Shiiten geschehen. Israel ist da einfach schlauer als unsere Eierköpfe im Hamburger Orient-Institut, - auch wenn die ab und zu Fund-Raising Kampagnen machen müssen
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Der Fall Israel

29.05.2012 | 13:29 antares56
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29.05.2012 | 14:41 Rosa Sconto
@ antares 56 Israel und UN-Resolution sind eine richtig lustige Geschichte: en.wikipedia.org/wiki/List_of_United_Nations_resolutions_concerning_Israel Diese sogenannte "Zweistaatenlösung" wurde s...
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29.05.2012 | 19:14 Rosa Sconto
@ antares ich habe aber nur eine wirkliche Angst, die Angst vor Vereinfachung. Darum kopiere ich hier nur eine rein faktisch richtige Zusammenfassung ein die vor ca 3 Jahren im Economist veröffentlicht war: Die Geschichte Israels ist und wird weiterhin eine Geschichte der Eroberung und Expansion. ... Der Ursprung dieses Konflikts geht in der neueren Geschichte ins Jahr 1897 zurück. Als Theodor Herzl und andere Zionisten die Geduld mit all den Pogromen und dem Antisemitismus in Europa verloren hatten und in ihrer Eröffnungsrede bei der jüdischen Vereinigung in Wien als Hautziel die Schaffung eines jüdischen Staates in Palästina erklärten. Zwanzig Jahre später gab die "Balfour Erklärung" dem guten Rothschild.... grünes Licht mit der Erlaubnis das Juden sich in Palästina niederlassen könnten. Palästina war 1917 britisch besetztes Gebiet, befand sich noch unter der Souveränität des Osmanischen Reiches. .... Herzl erklärte er wünsche sich Palästina „so jüdisch wie England englisch ist" und daß „jüdische Grenzen so groß sein sollten wie es jüdischer Wille und Kraft gelingen würde Grenzen zu schaffen". [steht so auf beim WIKI] Chaim Weizmann warnte vor enthusiastischen Bestrebungen, sofort den "jüdischen Staat" zu bilden. Gemeinsam mit Churchill, Chamberlain, Blehman, Smuts und vielen anderen vertrat er die Strategie das es einen jüdischen Staat in Palästina es erst geben könne, wenn es dort eine jüdische Bevölkerungsmehrheit gebe. Herzl später erklärte daß der jüdische Staat, „… langsam aber konstant und stufenweise aufgebaut werden muß“,- geschützt durch mächtige Verbündete. Die nächsten 20 Jahre waren dann folglich von Gewalt und Verzeifelung in Jaffa, Jerusalem, Hebron und viele anderen Orten gleichermassen von Juden (die zuviel Land für sich vereinnahmten) und Arabern (die versuchten ihr Eigentum zu behalten) gekennzeichnet. Die Zionisten, überwiegend mit europäischer Ausbildung, während die Araber, noch immer nomadisch, reagierten mit Gewalttätigkeit, während die Juden Gewalttätigkeit und Diplomatie verwendeten, um das Wohlwollen der britischen Besetzer zu gewinnen. Bereits in den dreißiger Jahren hatte die massive Zuwanderung jüdischer Neuankömmlinge in Palestina zur Folge das tausende arabischer Familien aus ihren Häusern vertrieben wurden und ein Leben in grosser Massenarbeitslosigkeit führen mussten. Ein neues Konzept von arabischem Widerstand, genannt Jihad, brannte sich in die arabische Psyche. Die Verzweifelung der arabischen Bevölkerung wurde von der Gewaltätigkeit dieses Jihads immer wieder verdrängt und schadete dem Image der Palestineser. Das Ende des Krieges brachte massive Einwanderung jüdischer Europäer nach Palästina. Diese Migration wurde unterstützt von Sympathien aus der ganzen der Welt als ein direktes Resultat des Holocaust und der Grausigkeiten, die durch die Nazis begangen worden waren. Zur gleicher Zeit begannen zionistische Juden, Mitglieder der Deir Yassin und Urgan Melitzen einen Massenmord 254 Palestinesern (viele Frauen und Mädchen waren auch vergewaltigt worden). In Folge dieser "ethnischen Säuberungsaktion flohen über 700.000 Palestineser aus ihren Dörfern und Häusern. Zwar verurteilten zionistische Organisationen das Blutbad, in der Realität aber förderten sie immer neue Angriffe gegen palestinensische Dörfer und bis heute sind weit über 3 Millionen Palestineser Opfer von Vertreibungen und Mord geworden. 1948 wurde der Staat Israel gebildet. 1956, 1967 und 1973, vergrösserte sich der Staat Israel seine Terretorium erheblich. Die Vereinigten Staaten hatten unterdessen Großbritannien als Israels machtvommster Verbündeter ersetzt. 2004 überzeugte Ariel Sharon Präsident Bush erfolgreich davon die israelische Souverenität über die mehrheitlich von Palestinesern bewohnte West Bank zu akzeptieren und bot als Ausgleich dafür den Abzug aller jüdischer Siedler aus.
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Der Fall Israel

29.05.2012 | 13:29 antares56
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29.05.2012 | 15:53 ed2murrow
Ich finde, der Blog und Kommentare wie solche zum „Luft verpesten“ würden ganz ausgezeichnet auf einen Karton zur Kölner Klagemauer passen, so wie sie haGalil zutreffend zitiert: „Die Dauerdemonstrat...
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29.05.2012 | 19:03 Rosa Sconto
Ohje, jetzt les' ich weiter unten das Ihr Beiden 'mal wieder wie zwei Waschfrauen im Treppenhaus herumtratscht. @ e2m, ich bin da sehr mit Dir, nur bei einem nicht: Israels Geschichte ist seit Sharon abgeschmiert und hat das ganze Land für eine Geschichte der Vertreibung usw. gebrandmarkt @ GvG, ich kann Deine selbstgefälligen Formulierungen so nicht akzeptieren weil Du Äpfel mit Birnen vergleichst. Du kannst Dir gar nicht vorstellen was an Deinem so doll geliebten Chiemsee los wäre wenn in Prien ein paar Busse mit Kindern explodieren. Mit anderen Worten bitte keine "Schweinereien"...
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Der Fall Israel

29.05.2012 | 13:29 antares56
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29.05.2012 | 15:53 ed2murrow
Ich finde, der Blog und Kommentare wie solche zum „Luft verpesten“ würden ganz ausgezeichnet auf einen Karton zur Kölner Klagemauer passen, so wie sie haGalil zutreffend zitiert: „Die Dauerdemonstrat...
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29.05.2012 | 18:55 Rosa Sconto
da stimm' ich unwidersprochen zu! [nur damit hier keine Missverständnisse bestehen, - auch wenn ich alle Fenster aufmache wenn rauchende Gäste mir die Bude vollstinken ;-)]
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29.05.2012 | 14:44 Rosa Sconto
Ja, da kann ich nur Dein Motto zitieren: Duo cum faciunt idem, non est idem!
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29.05.2012 | 18:48 Rosa Sconto
@ KvP, also das mit dem "zuerst" ist schon eine bedenkliche Frage. Philanthropie & Altruismus haben nun einmal im alten Land ihre Wurzeln, selbst wenn Du sie in der Evolutionsbiologie findest. Alles ist also nicht nur Historie..., vor allem mit solch polarisierenden Titeln für Deinen Beitrag! Eine der ganz vielen unzähligen Antworten mag sich hier verbergen . Ich bin gar nicht geleert.
>> mehr
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29.05.2012
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Logbuch
19:40
Ismene hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:36
H.Hesse hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:34
musica hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:33
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:32
Ismene hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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