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Erst werden ihm in Deutschland auf misteriöse Weise die Computer mit all den Daten auf dem Flugplatz geklaut als er den Herrn Domscheitberg treffen will und nun endlich hier die wahre Erfolgsstory:
Der Leaker, dieser Assagne, hat seine Berufung an einem Gericht in London verloren. Nun wird der Wikileaks-Julian nach Schweden ausgeliefert und kann sich endlich den Vorwürfen der seuellen Nötigung, ja der Vergewaltigung stellen. Da sage doch noch jemand das es keine Gerechtigkeit gebe.
Vor einigen Monaten hatte Wikileaks ware Diskussionstürme und Emporungsorgien ausgelöst. Auch hier im Freitag hatten sich sogar weder der Herausgeber noch ein Redakteuer geschämt das noch urigere, noch viel bedenklichere, Projekt von Domscheit-Berg unter die Leser zu bringen. Diese aberwitzige Openleaks das nur angezettelt wurde um Wikileaks auszuhebeln.
Es ist schon ein schönes Beispiel für Desinteresse wenn heute praktisch nichts mehr über die Entwicklung von dem Wikileaks Projekt berichtet wird. Das macht politische Arbeit und politisches Engagement so richtig schön glaubwürdig.
Totgeschwiegen und finanziell wegen der Weigerung von Kreditkarten Unternehmen sämtlich Zahlungen für WL zu bearbeiten, da macht das ganze Ocupy-Tam-Tam doch erst richtig revolutionären Spass.
Bei manchen Realitätsmonopolisten durfte diese Entwicklung für Zuversicht auf eine ungestörte Zukunft voller Lügen und Propaganda sorgen. Zwar hatte hier schon mal darüber geschrieben und dort hat's auch einen weiterführenden Link zu einer Sendung mit Assange im BBC Radio in dem Assange ziemlich gut beschreibt wie die Finanzdienstleister Wikileaks platt machen, aber wen interessiert so etwas schon noch vor der Pleite von Italien?
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So ist das. Dumm gelaufen. Vom Leaker zum Sneaker. An manchen Tagen läuft es eben nicht gut und an anderen auch noch schlecht.
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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