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hießt ein Film in dem Paare während der Rezession 1928 - 1936 bis zum Umfallen tanzen. Jetzt kommt nun auch endlich Bewegung in die Europäische Union. Lange nur von ewig-gestrigen Euro-Skeptikern gefordert empfinden sich zunehmend die Engländer als Opfer von "Diebstahl, Tyrannei, Überregulierung und Einmischung" aus Brüssel. Und das trotz all ihrer so gut gemeinten Ratschläge. Nun sei die Zeit gekommen, das eigene Land zurückzugewinnen schwärmen viele auf der Insel.
Laut aktueller Umfragen will die Hälfte der britischen Bevölkerung die EU verlassen. Ich glaube ja sogar das selbst die allseits beliebte Queen glücklich wäre endlich die Unterstüzung für ihre riesigen Ländereien aus den Kassen der EU los zu werden, damit diese tausende Hektar wieder als Manöver- und Übungsplätze für künftige humanitäre Einsätze benutzt werden können um den Rekruten den richtigen Drill zur Auferstehung des Comnwealth
Cameron steht innenpolitisch massiv unter Druck. Schon heute Nachmittag wird im britischen Unterhaus das Ergebnis von einer Abstimmung darüber erwartet, ob Großbritannien in einem Referendum über die Mitgliedschaft in der EU abstimmen soll. Hoffentlich geht es positiv für die Euro-Skeptiker aus. Die Abstimmung, die Cameron für falsch hält, wurde vom rechten Flügel seiner eigenen Partei, den britischen Konservativen initiiert. Bis zu 100 Abgeordnete von Camerons Fraktion wollen sich hinter den Antrag stellen. dem kläglichen Rest der Europäer bliebe ja viel erspart, bevor das £ abschmiert.
Cameron hatte verlangt, dass Großbritannien und alle anderen EU-Länder, die Nichtmitglieder der Eurozone sind, am entscheidenden Treffen zur Euro-Rettung am Mittwoch in Brüssel teilnehmen können. So könnte sich der City-Kapitalismus zum Retter der Nicht-Euro-Länder aufspielen. Cameron gab schon fleissig Ratschläge wie "um das Schulden-Problem zu lösen müsste mit einer Panzerfaust gearbeitet werden".
Da platzte dem ebenso geltungssüchtigen Kollegen, Sakrozy, der Kragen und er legte auch die Handschuhe ab, grantelte an Cameron gerichtet: "Wir haben es satt, dass du uns kritisierst und sagst, was wir tun sollen. Ihr sagt, dass ihr den Euro hasst, ihr wolltet nicht beitreten und jetzt wollt ihr euch in unsere Treffen einmischen", sagte Sarkozy nach Angabe von Diplomaten. Ob er mit dem "Wir" auch Angie einschoss ist noch offen. Aber schließlich schnautzte er den Engländer an "Sie haben eine gute Chance verpasst, den Mund zu halten".
Über die Einzelheiten hatte ich hier im Freitag zwar (link: www.freitag.de/community/blogs/rosa-sconto/volksabstimmung-ueber-eu-austritt) bereits einmal darüber geschrieben aber wenn die Herren nun beginnen auf emotionaler Ebene ihre Meinungsverschiedenheiten zu "besprechen", zeigt dies nur daß sie auf dem richtigen Weg sind: Der Rote Teppich in Cannes, über den die Politiker am 3. und 4. November beim G20 schweben werden, wird eigentlich nur von Filmfritzen und Starlets benutzt, aber vielleicht übertreffen nun die Politiker deren Show-Talente und machen die Veranstaltung nicht zu einer Beerdigungsfeier für den Euro. So viel Geschrei um das Bischen Papier für ein paar neu zu druckende Euros.
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Der Film
"Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss". mit Jane Fonda in der weiblichen Hauptrolle endet mit eniem Doppelsuizid. Was ist mit dem Hinweis auf diesen Film jetzt hier gemeint? |
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die Fatalität der Leichtgläubigkeit ;-D, aber keine Sorge den €uro werden diese Experten nicht in den Suizid treiben, - sondern Anarchie provozieren.
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Ist das als Ermutigung gedacht? oder eine Underground Art mit dem Entsetzen Hohn und Spott zu treiben?
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Als konservative Bosniakin bin ich Absurditäten gewohnt und finde mich darum in dem Europa von heute sehr gut zurecht, - und weil bei uns der Dinar damals auf ähnliche Weise von Experten in Belgrad zerkrümmelt wurde wie heute der €uro würde ich niemals über kleinkarrierte, humorlose Sparapostel spotten. Sehen Sie es als Ermutigung, als Hoffnung wenn der €uro sich vermehrt. Wir brauchen dazu nicht einmal Wälder abholzen, Papierpreise sinken.
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und so sah die Entscheidung aus:
uk.reuters.com/article/2011/10/24/uk-britain-europe-idUKTRE79M16P20111024?feedType=nl&feedName=ukmorningdigest |
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und so sah die Entscheidung aus:
uk.reuters.com/article/2011/10/24/uk-britain-europe-idUKTRE79M16P20111024?feedType=nl&feedName=ukmorningdigest |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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