Rafael Wawer

Blog von Rafael Wawer

Blogbeiträge

13.04.2011 | 11:44 Rafael Wawer

Einkommen, 1999-2009

Aus: Die ZEIT Online, 13.4.2011, unter: www.zeit.de/wirtschaft/2011-04/gerechtigkeit-reichtum, a.a. 13.4.2011 >> mehr
11.04.2011 | 15:35 Rafael Wawer

Sexblogs voll okay: Axolotl Roadkill für alle

Vorhin wurde ich an Franziska erinnert, oder besser gesagt: an ihren Blog. Als Myspace noch frisch und total angesagt war, verfasste Franziska einen Blog über Sex, Drogen, Aggressionen, Höschen, Lesben, Clubs. Nach dem zwanzigsten Blogeintrag fragte... >> mehr
07.04.2011 | 16:06 Rafael Wawer

Konformistische Fortschritte

Eine Lektüre Horkheimers lesend, frage ich mich, warum die heutige Gesellschaft, worunter ich heute die Öffentlichkeit und also die öffentlichen Akteure (Journalisten, Politiker, Künstler) verstehe, nicht mehr an einer Kritik der Gesellscha... >> mehr
06.04.2011 | 19:38 Rafael Wawer

Porträt: Ulrich, der Unternehmer

  Wenn wir auf Unternehmer blicken, dann werfen wir, nach dem Geigerzähler unserer politischen Gesinnung, auch mal Streubomben. Für mein Empfinden wird indes häufig vergessen, dass auch sie Menschen sind. Klar, es gibt nicht nur nette Unte... >> mehr
06.04.2011 | 15:21 Rafael Wawer

Filmreife Online-Bürgerbeteiligungen

Zu meinen früheren Jobs, also in der Zeit vor dem Stipendium, das mir ja heute das Studium erleichtert und ein zweites Studium ermöglicht, arbeitete ich in, mit und um Bürgerbeteiligungen. Die Onlinevariante hiervon nennt sich E-Partizipation un... >> mehr
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Kommentare

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Einkommen, 1999-2009

13.04.2011 | 11:44 Rafael Wawer
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13.04.2011 | 21:55 eykiway
Werter Wawer Kann man exakt so stehen lassen. Nachdem unsere Firma einen Haustarif Vertrag bekamm wurden die Löhne um 13% Gedrückt die Arbeitszeit um 2,5 Stunden die Woche erhöht das Weihnachtsgeld ...
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14.04.2011 | 13:03 Rafael Wawer
@claudia: "Sehr deutlich wird das auch bei dem Pseudotarif, den alle DGB-Gewerkschaften mit Leihausbeutungsfirmen unterschrieben haben." die annahme lautet wohl: geld sparen. wir senken das einkommen, um gewinne zu erzielen, um mehr leute einzustellen. aber das interessante an dieser argumentation ist das 19. jh., in dem eine recht ähnliche situation herrschte. man muss sich das einmal vorstellen: gewerkschaften und politik fördern leiharbeitsfirmen und 1-euro-jobs, nicht wegen der einzelnen menschen, sondern wegen des bip, wirtschaftsaufschwungs. vielleicht müssen die einkommen so tief sinken, dass sich auch der durchschnittsbürger mit einem durchschnittlichen einkommen wieder an die nase fasst - und dann auf die straße geht.
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Einkommen, 1999-2009

13.04.2011 | 11:44 Rafael Wawer
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13.04.2011 | 21:55 eykiway
Werter Wawer Kann man exakt so stehen lassen. Nachdem unsere Firma einen Haustarif Vertrag bekamm wurden die Löhne um 13% Gedrückt die Arbeitszeit um 2,5 Stunden die Woche erhöht das Weihnachtsgeld ...
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14.04.2011 | 13:00 Rafael Wawer
sie haben recht: "Die Beitragssumme sinkt aufgrund des Einkommensschwundes kontinuierlich ab. Die Zerstörung der Arbeisteinkommen wirkt sehr stärker und unmittelbarer als der "demographische Faktor." Das wird von Regieungen, ihren Lobbyisten und Massenmedien so konsequent beschwiegen, dass fast niemand an das glaubt, was wir eigentlich ja wissen..." aber, wird uns nicht "fast" parteiübergreifend geraten, die steuern für die wohlhabenden weiter zu senken und auf privatrenten auszuweichen?
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Einkommen, 1999-2009

13.04.2011 | 11:44 Rafael Wawer
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13.04.2011 | 21:55 eykiway
Werter Wawer Kann man exakt so stehen lassen. Nachdem unsere Firma einen Haustarif Vertrag bekamm wurden die Löhne um 13% Gedrückt die Arbeitszeit um 2,5 Stunden die Woche erhöht das Weihnachtsgeld ...
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13.04.2011 | 22:30 Rafael Wawer
n'abend eykiway, ich kam darauf, nachdem ein freund heute das gleiche berichtete. auch er erzählte das gleiche. es ist auch so schön, nicht? ein unternehmen hat immer allen grund dazu zu sparen: im gewinnfall; im verlustfall. im gewinnfall erhält man dann ein paar prozent drauf, wegen der inflation. will man ausgleich oder gerechtigkeit, muss man sich schon auf die hinterbeine stellen. aber es soll noch sehr viele menschen geben, die daran glauben, dass fleiß, ehrlichkeit und aufopferung beizeiten schon auffallen. auch dem freund da dämmerte erst, nachdem er verbrannt wurde, dass ein geschäftsführer in zweifelsfall für das unternehmen entscheidet - und zwar nicht, weil er böse ist, sondern weil er im notfall für das seine zu argumentieren scheint. besonders nett finde ich oben 2006: 1 sieger, 2 verlierer.
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11.04.2011 | 20:14 Rafael Wawer
ehrlich, die guten absichten und persönlichen umstände der redner in ehren. aber als ich das programm las, wusste ich bereits, dass ich auf diese konferenz verzichte. auch diese zusammenfassung legt den schluss nahe, dass es sich bei den rednern eher um "digital hippies" anstatt konkrete wissenschaftler gehandelt hat. wie republica11: scheußlich hohl - und immer ob der gleichen thesen wie totalöffentlichkeit, vernetzung, expertenstreuung, fragmentierung, beschleunigung bemüht. ich weiß nicht. das höre ich jahrein, jahraus seit den 1990er jahren. hinsichtlich medien- oder öffentlichkeitstheorien lernt man nichts mehr. hinsichtlich bekanntschaften zw. öffentlichen akteuren oder unternehmen und agenturen, erkenne ich jedoch einen wert. alles wichtigere scheint sich in den wissenschaften abzuspielen...
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Rafael Wawer
Philosophie, Mathematik, Politik, Digitalität
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