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Paid-Content-Modelle waren bisher im Internet noch nicht tragfähig. So berichtete auch der Freitag in seiner Printausgabe vom 11.März 2010 unter A-Z- der Gegenwart:
„Mitte Dezember machte das Hamburger Abendblatt mal wieder einen Anlauf. Es sperrte auf seiner Onlineseite regionale und lokale Nachrichten für den kostenlosen Zugriff und führte ein monatliches Abo ein. Die Quittung: Die Besucherzahlen sanken um fast fünfzehn Prozent. Einen noch größeren Einbruch erlebt die Berliner Morgenpost, die das gleiche Paid-Content-Modell einführte. Sind die Leser also doch einfach nicht dazu bereit, für redaktionelle Inhalte im Internet zu bezahlen?“
Und lässt Peter Sunde antworten:
"Doch, nur anders, behauptet Peter Sunde, von dem man einen solchen Optimismus am wenigsten erwartet hätte. Der Schwede gehörte nämlich zu den Miterfindern von The Pirate Bay, einer lange höchst umstrittenen Plattform für Gratisdownloads. Mit seinem neuem Projekt Flattr nun will Sunde Geld in den virtuellen Umlauf bringen. Das Zauberwort heißt „Social Micropayment“. Der Internetnutzer zahlt dabei einen Betrag von mindestens zwei Euro an das Flattr-Konto. Der Dienstleister stellt seinerseits einen Button zur Verfügung, den die Websiten-Betreiber auf ihren Seiten integrieren können. Gefällt einem Nutzer ein Beitrag, klickt er einfach auf den Flattr-Knopf. Je mehr Klicks eine Seite erhält, desto höher ist ihr Anteil am gemeinsamen Kuchen. „Cake for Content“ lautet denn auch einer der schmissigen Slogans für das neue Bezahlmodell. Es befindet sich derzeit in der Beta-Phase. Der Kuchen muss noch gebacken werden. Hoffentlich verbrennt sich keiner die Finger.“
der Freitag – Nr. 10 - (S. 28)
Tatsächlich ist flattr.com sogar noch in der Closed-Beta-Phase. Das heißt, man kann zwar mitmachen, aber wird zur Zeit erst auf eine Warteliste gesetzt. Ich hatte mich dort kurz nach der re:publica, durch die ich auf das Projekt aufmerksam wurde, registrieren lassen. Heute kam die Einladung.
Die Implementierung der Buttons ist relativ einfach. Von Flattr wird wahlweise ein Javascript- oder HTML-Schnipsel bereitgestellt, dass man auf der entsprechenden Seite einbindet. Voraussetzung ist lediglich, dass man selbst bereit ist ein Minimum von 2€ im Monat für andere Inhalte auszugeben und dass man natürlich bei Flattr nur seine eigenen Inhalte publik macht.
Pro Monat hat man genau einen Click pro geflatterter Seite. Am Ende des Monats teilt sich dann der „Cake“ eben auf die diversen Clicks auf. Flattert man zum Beispiel nur einen Blog, bekommt der Autor den ganzen Kuchen, also im Minimalfall die 2€. Flattert man 100 Seiten, bekommt jeder Autor 2 Cent. Dabei sind die Inhalte, die mit einem Flattr-Button versehen wurden immer noch frei zugänglich. Das System steht also im genauen Gegensatz zu den oben erwähnten Paid-Conent-Systemen von Abendblatt und Morgenpost. Dort zahlt man um Zugang zu Content zu bekommen, also bevor man überhaupt etwas gelesen hat. Bei Flattr liest man erst und zahlt dann als Belohnung mit einem Click. „Thank you – Economy“ ist ein weiteres dieser schönen Schlagworte.
Ein anschauliches Video zum System gibt es hier:
Theoretisch wäre der Flattr-Button heute auch schon in der Freitag – Community möglich. Zumindest die statische Version. Allerdings ist die Frage ob die verschiedenen Fraktionen, von der Community selber, bis hin zum Verleger das überhaupt wollen, ganz abgesehen davon wem die Inhalte die hier publiziert wurden eigentlich gehören.
Haken dürfte es aber erstmal vor Allem an der Zulassung zum Mitmachen. Die Einladung zur „Cake-Party“ erfolgt wie schon erwähnt immer noch über die Warteliste.
Ich hab hier testweise mal den Button eingefügt. Wenns nicht sein soll, nehm ich ihn wieder raus
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Lieber S.Heinel,
ich drück mal auf den Flattr-Button, weil Ja, ich finde das eine tolle Sache, auch für den Freitag. Grüße, JK |
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Lieber S.Heinel
Liebe Redaktion, ich will hier niemandem den Spaß verderben, aber irgend einen ernsten Grund wird es doch gegeben haben, dass in der FC-Netiquette wörtlich steht: Nicht erlaubt sind; • die Nutzung der Freitag-Community zu kommerziellen Zwecken Oder sind € 2,00 noch nicht kommerziell? Liebe Grüße ut |
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Lieber ut,
hier treten schonmal Leute auf, die ihre Feten anpreisen, oder ihr - wasweißich - Haarwaschmittel, etc. pp Die nerven. Sie wollen hier nichts beitragen, sondern einfach ihren Mist verkaufen. Gegen solche Leute muss man ein (flexibles) Mittel haben. Flexibel deshalb, weil du nie genau wissen kannst, welche Mittel sie als nächstes wählen. Ich empfinde es aber als unsinnig Regeln penibel nur auszuführen, weil sie existieren. Es muss doch auch Sinn machen. Der flattr-Button ist doch eine super Idee. Der Freitag ist doch dafür da, ein bisschen was auszuprobieren. Probiert der Freitag nicht selbst? Will er nicht selbst über das Internet, wenn irgend möglich, neue Finanzierungsmöglichkeiten finden? Wieso das von vornherein unterbinden? |
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ich empfehle diesen sommer weiß zu tragen. das schwarz ist bereits vergeben.
mfg mh |
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Hallo Herr Theel,
haben Sie sich denn die Mühe gemacht und auf den Flattr-Button geklickt? Bei der hier eingebundenen HTML-Version ist es so, dass sie zuerst auf die Flattr-Seite geleitet werden und dort dann nochmals den echten "Zähl-Button" drücken müssen, damit etwas passiert. Im Prinzip ist die Grafik unten im Artikel also nichts anderes als die Grafik oben im Artikel, ein Link. Was aber ist dann nicht kommerzielle Nutzung? Darf ich noch auf eine Seite linken auf der Werbung gemacht wird? Darf ich noch auf ein Projekt verlinken von dem ich angetan bin - zum Beispiel einen anderen Blog? Wäre es also legitim, hier nur noch eine Art Teaser einzustellen, dann auf meinen eigenen Blog zu verlinken, mit dem Hinweis, dass der Volltext da zu lesen sei und man bitte schön per Flattr "Danke schön" sagen soll? Mir wäre es tatsächlich sogar lieber, wenn der Javascript-Button einfügbar wäre. Er macht das "Danke sagen" einfacher, da man nicht erst auf eine andere Seite verlinkt wird, sondern seine Eingabe direkt hier im steigenden Counter sieht. : für jeden Inhalt, den man mit einem Flattr-Button versehen will, muss ein Teaser auf Flattr erstellt werden. Der taucht dann in Flattrs Inhalts-Verzeichnis auf. Könnte also in ferner Zukunft in regelmäßigen Abständen ein Beitrag hier aus der Community glänzen und viele "Danksager" zum Click bewegen, würde dieser Teaser auch lange Zeit sichtbar unter den Top-Beiträgen auf Flattr stehen bleiben. wäre das kostenlose top-platzierte Werbung für der Freitag. |
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@ S.Heinel schrieb 18.05.2010 um 10:03
Hallo Herr Heinel, ... also, ich bin ein zurückhaltender Mausklicker :-) Aber ich habe mir mal die u. von SheephunteR am 18.05.2010 um 10:56 Uhr verlinkte Besprechung von Flattr durch netzfeuilleton durchgelesen und da bleiben bei mir doch einige Bedenken zurück: 1) Wie es aussieht, soll hier beim Nutzer auf schleichende Weise ein Anfreunden dafür enwickelt werden, dass Internetcontent grundsätzlich (nur noch) als payed content angeboten werden soll/wird. Dabei wird angenommen, dass ein nach dem Lesen (bisher) freiwillig entrichteter Betrag (errechnet nach dem Flattr-Quotienten), der eigentlich nur bedeutet: "Es hat mir gefallen, ich gebe Dir dafür eine kleine Spende, Belohnung!" einen valider Hinweis wäre für "Ich will (künftig) dafür gerne bezahlen!" Tatsächlich entspricht dieses Flattren zuerst nur dem Verhalten in der Fußgängerzone gegenüber den Straßenmusikanten. Das Leben eines Straßenmusikanten, der wirklich nur davon "lebt", wird wohl immer bescheiden sein, aber er hat auch nicht Flattr im Kreuz. Das bringt mich zu Bedenken No. Zwei: 2) Flattr ist für mich tatsächlich nur ein Experiment der internetgestützten Industrie, zu testen, wie weit das Publikum (in Deutschland) schon bereit ist, für content zu zahlen, ob die Industrie es wagen kann mit den Einnahmen aus payed Content kalkulieren zu können, oder ob es (z.Zt. noch) nur ein Zusatzgeschäft ohne Profit in jedem Fall bleiben muß. - Für solche Experimente wollte ich mich nicht hergeben. Insofern machte jeder, der "Flattred" Werbung für payed content, noch dazu ohne zu wissen, wieviel es nach Etablierung des Standards payed content dann kosten wird. Sollen wir uns vorstellen, ich könnte nie mehr ohne aufgeladenen Flattr-Account im Internet gescheit surfen und Inhalte nutzen? - Hier werden Märkte geschaffen, User dafür vorbereitet. Nähme ich den "Markt" ernst, dann legte ich meine Ware ins Schaufenster, pappte ein Preischild dran und würde sehen, ob ich verkaufe. Flattr führt ein Kreditkartensystem ein, das eben auch alle Gefahren desselben birgt und dem Nutzer noch vortäuscht er würde ja nur "freiwillig" belohnend "loben". Und schließlich: 3) Ich wüßte mal gerne, wer alles hinter Flattr steht, wer da selbst im Augenblick für wen welches Volumen inverstiert? |
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@ Cassandra am 18.05.2010 um 00:47
Hallo Cassandra, ich will garnix "unterbinden". Ich mach mir "nur so" ;-) meine kritischen Gedanken und stelle sie, blogtypisch, zur Diskussion. s.auch meinen Beitrag unten: www.freitag.de/community/blogs/s-heinel/flattr-und-der-freitag--geht-das-zusammen--#comment-120841 Liebe Grüße ut |
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die kritik in punkt zwei, kombiniert mit dem unwissen in punkt 3, widerspricht sich nicht nur .. es weist bereits jetzt den weg in eine unfruchtbare diskussion.
ansonsten will ich lieber nicht wissen, wie man zu der annahme gelangen kann, dass die nutzung von flattr dazu führen könnte, dass man glaubt ohne nicht mehr surfen zu können. mfg mh |
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@ mh am 18.05.2010 um 11:48
Sehe ich mal von ihrem patzigen und unfreundlichen Ton ab, so geben Sie in Ihrer "Antwort" nicht viel her: Falls ich diese so interpretieren darf, dass Sie meinen Pkt. 2 als Kritik anerkennen, dann bleibt immer noch das Rätsel, welchen Gegensatz Sie dazu aufbauen, in dem Sie meinen Pkt. 3 als "Unwissen",, das mir selbst im Wege stünde abqualifizieren. Mein "Pkt." 3 ist eine "Frage", die inhaltlich unabhängig von meinen Punten 1 und 2 operiert. Außerdem: Fragen stellt der Mensch gemeinhin, weil er etwas wissen will. Damit will er bei sich selbst erkanntes "Nichtwissen" durch Wissen ersetzen, um eben nicht auf dem Boden von "Unwissen" zu argumentieren. Interessanter wären eigenen Inhgalte von Ihnen selbst , bzw. Ihre Fragen, anstelle abstrakter Abqualifizierung. |
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für diesen grad an wehtuh-faktor war meine "antwort" außerordentlich freundlich.
wer ein "Experiment der internetgestützten Industrie" behauptet, sollte jedenfalls wissen "wer alles hinter Flattr steht, wer da selbst im Augenblick für wen welches Volumen inverstiert" .. hat? nun, nicht im details soweit mag ich da durchaus entgegenkommen zeigen.. aber so grundsätzlich... und das nicht nur, weil punkt 1 ein wust aus paranoia und verschwörungstheorie ist. nun möchte ich dir jedoch keinesfalls absprechen, dass in deinem kopf ein industriefinanziertes männchen hockt und dich ins finanzielle verderben clickt, nachdem es dir suggestiverweise beigebracht hat, dass nur clicks-zahlende menschen glückliche menschen sind und auch du glücklich sein willst.. mfg mh |
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Herr Theel, mir fällt es auch schwer Ihnen da zu folgen.
Tatsächlich bin ich der Meinung, dass sie, wenn Sie ihre Theorie unter 2) aufrechterhalten wollen, Fakten liefern müssen, da es sonst tatsächlich dem berühmten "gestochere im Nebel" sehr nahe kommt. Wer alles hinter Flattr steht? Eingetragen ist die Firma auf Peter Sunde. Mitbegründer von PirateBay (wie bereits im Artikel oben erwähnt). Auf Wikipedia und einer Vielzahl anderer Stellen im Netz gibt es zu PirateBay und Peter Sunde jede Menge Information. |
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Lieber mh
Von Verschwörungstheorie ist hier überhaupt keine Rede, sondern vom Geldverdienen. Bis jetzt ist flattr eine "freiwillige Bezahlung" von Content, den man schon angesehen hat. Nur Spendernaturen tun solches. Damit ist kein Geld zu verdienen. Wohl aber kann ich mit diesem "Test" Tendenzen von Kaufverhalten, Kaufbereitschaft erkunden, auch neue Kaufverhaltensmuster anbahnen. Genau dies geschieht hier. Da sind Marktinteressen., Marktinteressierte dahinter. Wenn das Leute bei PirateBay sind, dann ist hier vielleicht jemand, der den Hintergrund von daher erklären kann. Jeder, auch ich, muß nicht alles wissen. Der Netzartikel auf den SheephunteR verlinkte, diskutiert die von mir angesprochenen Themen ebenfalls an. LG ut P.S.: Wie fändest Du es, wenn ich mir mal Gedanken über das dann wahrscheinlich marktorientierte Männchen in Deinem Kopf machte, statt sachlich zu diskutieren? ut. |
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die erkenntnis, dass eine aktion eine reaktion auslöst, scheint mir bahnbrechend.
ebenso, wie dass ein belohnungsmodell belohnt und das möglichst jene, die belohnt gehören. das führt ja fast zu ähnliche sensiblen erkenntnissen, wie dass der beste arbeiter das meist geld verdienen solle. na zum glück hat sich das nie durchgesetzt. deine von bahnbrechenden erkenntnissen durchzogene antwort verheimlicht jedoch den wesentlichen bestandteil deiner aussage: "Wie es aussieht, soll hier beim Nutzer auf schleichende Weise ein Anfreunden dafür enwickelt werden, dass Internetcontent grundsätzlich (nur noch) als payed content angeboten werden soll/wird." um den stil der aussage etwas deutlicher hervorzuheben, eine analogie: seit wir leben, sterben verdächtig viele menschen. das leben dient der einführung des todes. mfg mh |
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mh: seit wir leben, sterben verdächtig viele menschen. das leben dient der einführung des todes.
... na also, geht doch! Sonst noch was? mfg ut |
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kauft Haumiblau!
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Ich habe darüber kürzlich mal was im Funk gehört. Das klang ganz gut.
Ich probiere das auch mal. |
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finde den button auch gut
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Ich habe mich mal gefragt, was Flattr so bewirken könnte und ob wir uns damit vielleicht in Richtung einer "Dankbarkeits-Ökonomie" bewegen: netzfeuilleton.de/2010/05/flattr-die-dankbarkeits-oekonomie-7-invites/
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Übrigens, die Taz macht es schon: netzfeuilleton.de/2010/05/taz-de-nimmt-flattr-auf/
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Der Artikel gefällt mir, also habe ich ihn geflattrt. Wie ich im Freitag schon an anderer Stelle vermerkt habe, bin ich gerne bereit die Leistung der Authoren zu honorieren, ich will dafür aber nicht ein Jahresabo und auch nicht den Preis einer ganzen Ausgabe auf Papier bezahlen. Das würde die Möglichkeiten des Internet nicht nutzen. Zur Zeit ist Flattr die für mich optimale Wertschätzungslösung. Also nutze ich sie wo es gejt.
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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