Wie verhindert man einen "Trauermarsch" von Rechtsextremen? Mit Schneebällen, Sambatrommeln und mit friedlichem Warten. Ein Bericht von der Blockade in der Hansastraße>> mehr
Amnesty International appelliert an die EU, Guantánamo-Häftlinge aufzunehmen, damit das Lager geschlossen werden kann. Aber die Bundesregierung stellt sich taub
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Ralph Lenkert will mit einem Volksbegehren Druck auf die Familienpolitik in Thüringen machen. Doch die Initiative hat mit Hindernissen zu kämpfen>> mehr
Aus anderen Blogs und Foren: Wie die Netzgemeinschaft über das Hartz-IV-Urteil des Bundesverfassungsgerichts diskutiert. Karlsruhe findet nicht nur Fürsprecher>> mehr
Die Reden des italienischen Diktators Benito Mussolini haben es in Italien auf Platz zwei der Charts für I-Phone-Apps geschafft. Wer will die den ganzen Tag hören?>> mehr
Warum sollten sie nach Deutschland? Warum nicht zurueck in den Yemen? Oder nach Saudi Arabien? Was geht uns das an? Die Amerikaner haben es sich eingebrockt, nun sollen sie die Suppe auch ausloeffeln ...
Ihre Argumentation kann ich nachvollziehen, muss Ihnen aber widersprechen. Deutschland hat sich am Afghanistankrieg beteiligt und hat damit auch einen Teil der Suppe auszulöffeln. Seit Jahren weiß die Öffentlichkeit von den Folterungen in Guantánamo, aber eine Bundesregierung hat dies nie kritisiert, geschweige denn den USA mit Sanktionen gedroht, wie man es ja so gerne bei anderen "Schurkenstaaten" tut. Und Drittens leben wir alle in einer gemeinsamen Welt und wenn 45 unschuldig inhaftierte Menschen in die Freiheit kommen sollte, es aber nicht tun, weil die USA sie nicht aufnehmen wollen, dann sollte Deutschland auch einen Beitrag leisten. Man kann nicht immer nur die USA krisieren, aber bei Guantanamo weggucken! Eine solche Argumentation halte ich für fahrlässig.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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