Scharfenorth

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Blogbeiträge

27.05.2012 | 19:10 Scharfenorth

Warum man SPD und Grünen immer weniger vertrauen kann

Die Frankfurt-Proteste sind wie im Flug vergangen. Sie verliefen friedlich, fröhlich und zeigten dennoch überaus deutlich, wogegen man lautstark anging. Sie waren eindeutig ein groß... >> mehr
16.05.2012 | 13:29 Scharfenorth

Jetzt ist Deeskalation angesagt !

  Die Reaktion der Frankfurter Stadt-Oberen auf Blockupy war zunächst schwer voraus zu sagen. Heute nun wird klar, dass alles auf Krawall angelegt ist. Seit 8 Uhr wird das Occupy-Camp in Fr... >> mehr
07.05.2012 | 12:58 Scharfenorth

Zusätze zum Fiskalpakt allein genügen nicht

Francois Hollande hat die Präsidentschaftswahlen in Frankreich gewonnen. Das ist zumindest ein kleiner Lichtblick. Denn jetzt wird es mit dem Fiskalpakt hoffentlich nicht so weiter gehen wie vo... >> mehr
06.05.2012 | 21:09 Scharfenorth

SPD und Grüne müssen Farbe bekennen

Auch im Vorfeld der NRW-Wahl hüllen sich SPD und Grüne in Schweigen, wenn es um klare Stellungnahmen zum "Rettungsschirm" ESM und Fiskalpakt geht. Selbst beim Ostermarsch, der traditionell... >> mehr
30.04.2012 | 12:14 Scharfenorth

Fiese Krokodilstränen

Es ist einfach unerträglich, wie sich die deutsche Politik in die inneren Angelegenheiten der Ukraine einmischt. Und es spricht einmal mehr für die närrische Gefolgschaft von Rot-Gr&u... >> mehr
22.03.2012 | 00:52 Scharfenorth

Jetzt machen die Gasbohrer auch im Kreis Mettmann mobil

Überall in NRW liegen Exxon Mobile, Wintershall und Konsorten auf der Lauer. Sie dürften schon Kürze die Bauern bestechen und dem Land willig 15 oder 16% der Erträgen aus der unkon... >> mehr
17.02.2012 | 14:21 Scharfenorth

Es gibt eine Reihe hoch interessanter Bücher zur Euro-Krise

... wer an die Zukunft denkt, sollte deren Lektüre nicht verpassen. Es geht um viele Fragen, u.a. um die folgenden: Wer hat die Krise zu verantworten, wie entwickelt sie sich und wie kann man ihr... >> mehr
06.02.2012 | 18:00 Scharfenorth

Die Schuldenkrise und ... wie wir ihr entkommen können (3)

9) Wir müssen dagegen protestieren, dass deutsche und europäische Versicherungen und Pensionsfonds das Geld ihrer Kunden aus bloßer Rendite-Gier für spekulative Anlagen/den Erwe... >> mehr
06.02.2012 | 17:53 Scharfenorth

Die Schuldenkrise und ... wie wir ihr entkommen können (2)

So aber gibt es durchaus Lösungsvorschläge – freilich solche, die die Mächtigen (bisher) nicht aufgreifen. Umso wichtiger ist es deshalb, den Druck der Straße massiv zu erh... >> mehr
06.02.2012 | 17:48 Scharfenorth

Die Schuldenkrise und ... wie wir ihr entkommen können

Teil 1 Das Geld regiert die Politik. Und wer regiert das Geld? Feststellung und Frage scheinen die Wirklichkeit von heute ganz maßgeblich zu beeinflussen. Und tatsächlich treiben die Finan... >> mehr
Scharfenorth
Geb. am 1. Oktober 1941 in Lehnitz. Von 1964-1990 Technologe, Forscher und Gutachter fuer die DDR-Stahlindustrie. 1970 Promotion zum Dr.-Ing. Ab 1990 Journalist und Autor in Duesseldorf und Ratingen. Sachbuch:"Stoerfall Zukunft - SchlussFolgerungen fuer einen moeglichen Anfang" (12/2008)
Mitglied seit:
2 Jahre 36 Wochen
Zuletzt aktiv:
27.05.2012
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 101
Kommentare: 80
Logbuch
13:40
Sarah Rudolph hat gerade einen Kommentar geschrieben.
13:29
antares56 hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
13:24
heidenplejer hat gerade einen Kommentar geschrieben.
13:19
Sophia Hoffmann hat gerade einen Kommentar geschrieben.
13:18
Kunibert Hurtig hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

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wir müssen reden

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