Die Welt - und ich meine: die ganze Welt - schaut seit einer Woche in den Abgrund und siehe! es ist wohlgetan und gottgefällig. Muss es ja, wo doch die US- Tea-Party-Bewegung so bibelfest ist wie kaum mal der Papst. Nach einem kurzen Wochenende des Nach-L...>> mehr
Es soll mehr als eine Somalierin geben die, beschnitten & zwangsverheiratet, 5 Kinder in einer Hütte grosszieht, mit nichts als einem handtuchgrossen Acker und einem Dutzend magerer Ziegen. Und an vielen anderen Orten dieser Welt ist es auch nicht...>> mehr
Ich will ein Auto bauen und leih mir dafür von dir eine Tonne Stahl, die du auch nicht hast. Du versicherst dich gegen diese Tatsache mit einer von dir erfundenen Versicherung, die du sofort weiter verkaufst.
Dein Nachbar kauft die Versicherung, beleih...>> mehr
Trinke gerade einen Kaffe aus dem Bolaven, der Hochebene in Südlaos. Selbst beim Bauern gekauft. War früher eines der weltweit grössten Anbaugebiete für die Blumen des Bösen. Nun Kaffe und Tee. Für die Bauern macht's ke...>> mehr
Leider ist es genau umgekehrt: Außerhalb der Tauschbörsen gedeihen US-Country, deutsche Volksmusik und Metal, weil deren Anhänger nicht das Internet nutzen. Dudelpop wahrscheinlich auch; du weißt, was...
Die komplette Avantgarde ist von der Musikindustrie im Klo runtergespült worden, als die Finanzmafia dort die Kontrolle übernommen hat, im Zuge der Ausbeutung der Zweitverwertungsrechte. Sprich: LP zu CD. Oder: Money for nothing. Ich habe noch nirgendwo im Netz freie downloads von Avantgarde-Musik gesehen, Musik, wie sie in den 70/80ern bei Ralf Records & Co erschienen ist, nur langweiliges Mainstream-Gedöns und manchmal Zeugs, das in meinem Plattenschrank steht. Da hab ich mir dann schon mal die Arbeit gespart, es selbst portabel zu machen... Die Wahrheit ist: Nennenswerte Bandbreite für kunstschädliche download-Mengen gibt es seit 5-6 Jahren. Eine lebendige Avantgarde mit Bands wie The Residents oder 23Skidoo gibt es seit 20 Jahren nicht mehr. Seit die Finanzmafia die Musikindustrie kontrolliert.
Hallo Schwarzbart, zum Programm gehört also die Legalisierung der Tauschbörsen. Mein Kommentar: Die progressive und künstlerisch wertvolle Popmusik, wie das 20. Jahrhundert sie hervorgebracht hat, is...
Es verhält sich mit der Musik wie mit der Literatur - hier empfiehlt sich das Blog des Erfolgsautors Paulo Coelho: Hat es Qualität, ist Tauschbörse Werbung. Nicht umsonst sind die eifrigsten Nutzer von Tauschbörsen auch die eifrigsten Käufer von Büchern und Tonträgern. Dudelpop ohne Halbwertzeit gedeiht auf diese Weise zweifellos nicht. Aber das kann auch niemand wollen.
"Sie drehen allesamt ihre mentalen Endlosschleifen im feministischen Konzept von Alice schwarzer." Na dann warten wir mal auf die Gesinnungspolizei, wie sie sich hier so schön zu erkennen gab: www....
Unter Pionieren sind schon immer viel weniger Frauen als Mäne, das ist ganz normal, nur eben nicht kompatibel mit Frauenrechten. Mich stört das nicht. Kompatibilitätsprobleme sind keine Probleme unter...
Gerade am vorletzten Wochenende, in Offenbach, bei unserem Bundesparteitag, haben wir eine Reform des Urheberrechts beschlossen, die Urheber und Konsumenten stärken und die Rechte der Verwertungsindustrie beschneiden soll => flaschenpost.piratenpartei.de/2011/12/09/pa149-urheberrechtsreform-oder-%E2%80%9Ewas-fur-ein-eichhornchen-war-eigentlich-in-dem-sack%E2%80%9C/
"Sie drehen allesamt ihre mentalen Endlosschleifen im feministischen Konzept von Alice schwarzer." Na dann warten wir mal auf die Gesinnungspolizei, wie sie sich hier so schön zu erkennen gab: www....
Ach ja, diese Magda. Hat mir vorgeworfen, wie ein Werbetexter zu schreiben. Darauf hab ich meinen Text und dann ihren, beim bullshitindex durchlaufen lassen. Meiner: 0,15, ihrer 0.68. Danach hab ich die Debatte eingestellt. Die Frau ist ein Fossil.
Seit 35 Jahren Computerkid, und Weltenbummler, Koch, Jazzer, Autor. Und neuerdings Parteimitglied. Rückschlüsse auf meinen Nick sind ausdrücklich erwünscht.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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