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Blogbeiträge

29.04.2010 | 13:26 scm

Gordon und Mrs Duffy in der Wahlkampfmaschinerie

  Eine wunderbare Geschichte. Wenige Tage vor den Unterhauswahlen. Der Ausgang komplett offen. In den Umfrage liegen Tories, Labour und Liberaldemokraten fast gleich auf. Die Hirne der Spindoctoren in den Partyzentralen und Massenmed... >> mehr
20.04.2009 | 19:09 scm

Zur UN-Rassismuskonferenz: Boykott ist immer die schlechteste Reaktion

Dass die Bundesrepublik, die Vereinigten Staaten und Andere die UN-Rassismuskonferenz boykottieren, ist zu bedauern und zu kritisieren. Die bekannten Aussagen des iranischen Präsidenten und einiger anderer Vertreter islamischer Staaten bezüglich Isra... >> mehr
04.03.2009 | 15:13 scm

Kreuzfahrer und Piraten

Und wer noch nicht genug von dem Thema hat, kann hier lesen, was an Bord von Kreuzfahrtschiffen passiert, die trotz Piratengefahr durch den Golf von Aden fahren: Auf dem Radar erscheint ein kleines Boot. Mit hoher Geschwindigkeit fährt es auf die MS Seeadler*... >> mehr
04.03.2009 | 15:12 scm

Warum die Jagd der Marine auf die somalischen Piraten vergebens ist

Neun somalische Piraten wurden von der Bundeswehr gefangen. Möglicherweise werden sie nach Deutschland überstellt. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,611125,00.html Doch wer sind die Piraten überhaupt? Macht die Jagd auf sie überhaupt Sinn?... >> mehr
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Kommentare

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Gordon und Mrs Duffy in der Wahlkampfmaschinerie

29.04.2010 | 13:26 scm
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30.04.2010 | 15:50 scm
NACHTRAG: Mrs. Duffy gebuehrt Respekt. The Sun hat ihr ein grosse Summe Geld angeboten - es kursieren Zahlen zwischen 20.000 und 75.000 Pfund. Der Publizist Max Clifford spricht gar von 250.000£ fuer...
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30.04.2010 | 15:53 scm
Der Guardian Weg ist wahrscheinlich ein guter. Mitspielen. Die Hysterie bedienen und gleichzeitig Kritik daran ueben.
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30.04.2010 | 15:50 scm
NACHTRAG: Mrs. Duffy gebuehrt Respekt. The Sun hat ihr ein grosse Summe Geld angeboten - es kursieren Zahlen zwischen 20.000 und 75.000 Pfund. Der Publizist Max Clifford spricht gar von 250.000£ fuer ein Zeitung - Magazin - TV - Paket. Die Sun, die seit Wochen eine agressive pro-Tory Kampagne faehrt, wollte, die Renterin dazu bewegen, in harschen Worten ueber Brown und ihr Entschuldigungstreffen zu sprechen. Am Ende sollte sie sich zu David Cameron bekennen. Mrs. Duffy lehnte ab. So bigott ist sie dann wohl nicht. Noch einmal zur Klaerung des eigentlichen Punktes: Es geht um die Populismus-Falle. In der Politker und Medien gleichermassen sitzen. Im Guardian war gestern ein schoener Text, der die Medienschlacht um den Vorfall scharf kritisierte. Dennoch widmete auch der Guardian der Geschichte drei Seiten. Und ebenso geht es wohl Brown beim Thema Einwanderung. Wenn man es sich leicht macht, kann man dies als Feigheit bezeichnen, was die Politik angeht. Und die Medien? Angst vor Auflagenverlusten. Die sind berechtigt. Doch wie weit geht man inhaltlich um oekonmisch bestehen zu koennen?
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Gordon und Mrs Duffy in der Wahlkampfmaschinerie

29.04.2010 | 13:26 scm
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29.04.2010 | 15:35 Antares
> [Brown hat] ungewollt die gesamte Wahlkampfmaschinerie entlarvt hat: Die Politiker müssen vor der Öffentlichkeit so tun, als würden sie alle potentiellen Wähler lieben. Als Menschen sind ihnen diese...
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29.04.2010 | 15:58 scm
So war es nicht gemeint. Es geht hier nicht darum Gordon Brown zu kritisieren - obwohl es dafür natürlich auch gute Gründe gibt. Es ging mir darum zu zeigen, dass - vor allem in Wahlkampfzeiten - Politiker so tun müssen, als ob sie so wären wie alle anderen auch. Nick Clegg hat das zum Beispiel in den TV-Diskussionen immer wieder als Strategie angewandt ( "I am just like everybody else..."). Und dass sie so tun müssen, als ob sie ihre Wähler großartig finden. Und natürlich machen sich die Medien lächerlich. Aber das Interessante, das Schlimme ist, dass es funktioniert.
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