Das Niveaugefälle zwischen kleiner Indieperle und grobschlächtigem Bierzeltwahnsinn lässt sich eindrucksvoll aufzeigen, wenn man eine einzelne Thematik (z. B. jugendliche Naivität) aufgreift und verschiedene Wege, diese musikalisch aufzuarbeiten, gegenüberstellt.
Gut:
Nicht so gut:
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
keine Versandkosten
kein Aufpreis
Einzelpreis: 3.60 €
>> bestellen