Knüppel

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22.05.2012 | 20:35 Knüppel
Obwohl schon an anderer Stelle von mir verlinkt, hier passt es auch ... Queer.de Redakteur Scheuß in einer Polemik über Feddersens 'Sicht der Dinge' "ESC in Baku - Jan Feddersen, zero points!" + derzeit 33 mehr oder weniger sachkundige Kommentare zum Thema ... bit.ly/JgXTy5 ---------- Da es, im weitesten Sinne, wohl bei allem immer auch noch um Musik geht und deren Mißbrauch durch diktatorische Regime, mache ich einen kurzen Abstecher in die 1970er Jahre, als Disco noch kein Schimpfwort für Musik war :-) Tata Vega, "I Just Keep Thinking About You Baby" war ein veritabler Dance-Hit von L.A., über New York bis Paris und London. Tata Vega, in Puerto Rico geboren, kam erst in den 1970er Jahren zu MOTOWN, als die Company bereits von Detroit nach Los Angeles umgezogen war und veröffentlichte diesen Song auf Ihrem Album "Try My Love", das 1978 auf MOTOWNs TAMLA-Label erschien:
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20.05.2012 | 22:27 doimlinque
Vielen Dank für den Beitrag auch von mir. Zurück bleibt erstmal nur Kopfschütteln.
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21.05.2012 | 18:35 Knüppel
"(...) Queer.de hat seit diesem Blogbeitrag noch nachgelegt. In den Nachrichten nix ..." bit.ly/L9asOi "(...) Von Feddersen sowieso nicht. Der beschäftigt sich nicht gerne mit Unschönem ..." bit.ly/JgXTy5
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18.05.2012 | 15:30 Knüppel
"Dietrich Fischer-Dieskau gestorben" und Donna Summer ist auch gestorben ... #8 18.05.2012 14:30:39 Von Knueppel Tote sollen in Frieden ruhen und ich will keine alten Wunden aufreißen ..., aber so viel Selbstachtung darf vielleicht doch sein: Es war der Beginn der AIDS-Pandemie und viele waren absolut panisch, weil diese tödliche Krankheit nicht erforscht war. Niemand wusste genau, wie sie übertragen wurde und ob es jemals Gegenmittel geben würde ... Kirchen und bigotte Reaktionäre wetterten gegen Schwule, die "Gottes Zorn provoziert hätten ..." Und da, meldete sich diese "Disco-Queen" zu Wort, die ihren Erfolg überwiegend der Gay-Community verdankte !!! Und sie behauptete: "Es sei die Strafe Gottes für unseren 'Lebensstil' ..." Seitdem sind sämtliche Donna Summer Alben aus meiner Sammlung für immer verschwunden. So viel Selbstachtung darf sein, meine ich. Und das halbherzige Dementi der Dame, habe ich ihr nie abgenommen (da haben wohl eher Platten-Manager den Text vorgegeben, die genau wussten wer eigentlich die Käufer ihrer Alben waren). Trotzdem! R.I.P. Donna! Quelle: bit.ly/Ljnonv
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10.05.2012 | 16:44 barshai
Da, für uns (Knüppel und mich) die Musik dieser Veranstaltung nichts mit dem zu tun hat was wir uns freiwillig anhören, hoffe ich wir vergessen an dem Abend einfach das Fernsehgerät einzuschalten :-) ...
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14.05.2012 | 15:11 Knüppel
@KalleWirsch "(...) Sehr hübsch. Besonders der Text - so tiefsinnig und poetisch ..." Jep! :-) Der 'STERN' schrieb damals u.a. über The Supremes, Stop! In The Name Of Love: "Soul-Juwel - feministisch und sexy ..." "Liveblog Eurovision 2012: Iraner und Azeris protestieren vor Botschaften ..." bit.ly/K5aMZY
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10.05.2012 | 16:44 barshai
Da, für uns (Knüppel und mich) die Musik dieser Veranstaltung nichts mit dem zu tun hat was wir uns freiwillig anhören, hoffe ich wir vergessen an dem Abend einfach das Fernsehgerät einzuschalten :-) ...
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12.05.2012 | 20:30 Knüppel
Hi Kalle, damit Du keine "Entzugserscheinungen" bekommst ..., THE SUPREMES "Stop! In The Name Of Love", als Remix-Version. Nichts zu danken, gern geschehen :-) Beste Grüße Knüppel
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28.04.2012 | 14:25 Knüppel
So, das soll für heute zunächst mein letzter Kommentar sein, das Wetter ist viel zu schön, um auf den Monitor zu starren ... Ich war und bin ein Fan der Serie! Sie war für mich innovativ, respektlos und räumte mit Klischees und Vorurteilen auf erfrischende Weise auf. Die Darsteller/innen, umwerfend gut, liebte ich regelrecht. Ich habe irgendwann sogar mal ein ganzes Blog (bei ZEIT ONLINE) darüber geschrieben ... Nach diversen Trailern und Kommentaren habe ich aber derzeit überhaupt keine Lust auf den Kinofilm, weil ... Wer zwar die Hauptdarsteller einsetzt (und noch dazu die Rolle eines 19-Jährigen mit einem 29-jährigen Schauspieler besetzt :-)), aber von den Zuschauer/innen erwartet, alles in der Serie gesehene zu vergessen, weil hier eine völlig andere Story erzählt wird, die zeitlich weder vor noch nach der Serie angesiedelt ist, von dem fühle ich mich ganz einfach verarscht. Das ist wohl eher etwas für diejenigen, die die Serie nie gesehen haben oder für diejenigen die an so etwas, wie Amnesie leiden und daher alles, als absolut neu erleben können :-)
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Macht Euch Gedanken!

28.04.2012 | 13:23 Tobias Lentzler
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28.04.2012 | 14:05 Knüppel
Mir war und ist die deutliche Trennung von Nachricht und Kommentar wichtig. Als langjähriger FR-Leser habe ich den Leitsatz der Frankfurter Rundschau: "... Zeitung, die Nachricht und Kommentar deutlich trennt" verinnerlicht und reagiere nach, wie vor verärgert, wenn ich eine Vermischung (versuchte Manipulation der Leser/innen) erleben muss, die nicht klar als ledigliche "Meinungsäußerung" (also Kommentar) eines Journalisten kenntlich gemacht wurde. In diesen Zusammenhang ist wohl auch die Uralt-Aussage: "Ein Journalist sollte sich nicht mit einer Sache gemein machen, auch nicht mit einer guten ..." einzuordnen. PS Meine laienhaften Definitionen: Nachricht = eine jederzeit, anhand von seriösen Quellen, nachprüfbare und belegbare Meldung. Kommentar = Einordnung und persönliche Einschätzung von Ereignissen und Meldungen.
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28.04.2012 | 12:33 Knüppel
Vielleicht "stehe ich auf dem Schlauch"? Bei der "(melo-) dramatischen" Überschrift Ihres Blogs erwartete ich (in dem verlinkten Stream) von Mitgliedern der Piraten einige, der in den Medien zitierten, Aussagen zu hören, die zu recht als rechtsextrem, rassistisch und antisemitisch empfunden wurden ... Habe ich zu früh aufgegeben (nach einigen "quälend langen" Minuten) und die "schlimmen" Sachen folgten noch? Dann bitte ich um Entschuldigung. Was ich gesehen und gehört habe, waren langweilige Satzungs- und Verfahrens-Fragen, die mich überhaupt nicht interessierten. Ach übrigens ..., ich bin weder Mitglied der Piraten, noch wähle oder unterstütze ich diese Partei.
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Der Feind in meinem Blog

Alltag | 24.04.2012 | 16:00 Joanna Geary
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24.04.2012 | 17:41 Knüppel
Ob es hier evtl. schon an der Definition hapert? bit.ly/46TMM6 Auszüge: "(...) eine Person, die Kommunikation im Internet fortgesetzt und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion darstellen ..." "(...) Als Troll wird bezeichnet, wer absichtlich Gespräche innerhalb einer Online-Community stört ..."
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goedzak hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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gerhard monsees hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Oliver Bottini hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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