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02.04.2009 | 13:27

Sicherheit in sozialen Netzwerken

Hendrik Speck von der FH Kaiserslautern präsentiert Ergebnisse einer Analyse zur Datensicherheit in sozialen Netzwerken. Die untersuchtern Networks weisen erwartungsgemaß Schwachstellen auf; Facebook schneidet noch am Besten ab.
Eine Alternative bietet das Open Source Projekt HelloWorld der FH Kaiserslautern. HelloWorld zeichnet sich durch Authentifizierung über OpenID aus. Darüber hinaus können die Nutzer selbst entscheiden, wo sie ihre Daten ablegen wollen - keine zentralen Server. Sicherheit spielt die größte Rolle: alles wird I'm Netzwerk verschlüsselt übermittelt.

Was haltet Ihr davon? Brauchen wir mehr Regulierungen und Gesetze für Social Networks? Oder sollten wir alle HelloWorld nutzen?

Fragt morala_postel

 
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Kommentare
Thorsten schrieb am 02.04.2009 um 13:48
Nach meiner Meinung besteht die Gefahr nicht von Aussen sondern von den Betreibern der Netzwerke. Der SPIEGEL hat es in seiner Titelgeschichte in der Ausgabe 10\09 beschrieben.
"Der verkauf der Profile der Benutzer an die Werbewirtschaft, sie schrecken aber noch zurück weil die Gefahr besteht das es die Benutzer abschreckt." Aber es wird nur eine Frage der Zeit wann die Betreiber die Angaben verkaufen.
Markus Ackermann schrieb am 28.04.2009 um 05:13
we are looking for beta tester....

visit : www.helloworld-network.org

contact me on facebook: Markus Ackermann
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