Sidney Davenport

Geschlechtergerechtigkeit

Blogbeiträge

14.07.2011 | 09:02 Sidney Davenport

Gründerin der Frauenhausbewegung schreibt erschütternde Biographie

  Erin Pizzey erlangte internationale Bekanntheit, indem sie 1971 das erste moderne Frauenhaus mitbegründete: einer Zufluchtstätte für geprügelte Frauen im Londoner Stadtteil Chiswick. Jetzt erschien unter dem Titel "This Way to the... >> mehr
09.07.2011 | 17:05 Sidney Davenport

"Frauenrechtsbewegung" als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

  Dieser Artkel stellt eine Replik auf "DanielW"s Beitrag "'Männerrechtsbewegung' als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" dar (veröffentlicht hier im "Freitag"-Blog am 4.7.2011). Um zu verdeutlichen, dass "DanielW"s Vorwürfe zutreffen w... >> mehr

Kommentare

Kommentar zu

Postgender? Damit sind die Piraten von gestern

Alltag | 26.01.2012 | 13:00 Ulrike Baureithel
portrait
27.01.2012 | 02:00 Joscha Bach
Mir scheint, dass der Beitrag übers Ziel hinausschiesst. Das Assoziieren der zumeist männlichen Piraten mit dem Maskulismus geschieht hier primär aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit. Das geht ja w...
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27.01.2012 | 11:17 Sidney Davenport
Wo werden denn Frauen-Netzwerke in der Piratenpartei unterbunden? Die männerfreie Mailingliste, die Simon einforderte, wurde prompt eingeführt. Das Ergebnis der dortigen Diskussion allein unter Frauen war nullkommanichts, es kam nicht einmal eine Forderung zustande. Außer der "AG Männer" gab und gibt es in der Piratenpartei drei verschiedene Gender-AGs. Ergebnisse? Keine. Und warum solte man Simon für ihr parteischädigendes Verhalten kein parteischädigendes Verhalten vorwerfen? Der Vorwurf ist automatisch falsch, nur weil sie sich politisch geschickt als unterdrückte Frau inszeniert?
Kommentar zu

Postgender? Damit sind die Piraten von gestern

Alltag | 26.01.2012 | 13:00 Ulrike Baureithel
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27.01.2012 | 02:00 Joscha Bach
Mir scheint, dass der Beitrag übers Ziel hinausschiesst. Das Assoziieren der zumeist männlichen Piraten mit dem Maskulismus geschieht hier primär aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit. Das geht ja w...
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27.01.2012 | 11:12 Sidney Davenport
"Wer reale Widersprüche und Ungleichheiten nicht zur Kenntnis nimmt, indem er sie einfach leugnet, ist nicht nur realitätsblind, sondern muss sich den Vorwurf gefallen lassen, sich auf diese Weise Privilegien zu sichern." Darin muss man Ihnen absolut zustimmen. Männer stellen beispielsweise geschätzte 90 Prozent der Obdachlosen, 93 Prozent aller Berufsunfälle mit Todesfolge, 90 Prozent der Haftinsassen und 75 Prozent der Selbstmörder. Wer solche Ungleichheiten und realen Widersprüche zur Frauen-sind-Opfer-Ideologie nicht zur Kenntnis nimmt, ist nicht nur realitätsblind, sondern muss sich den Vorwurf gefallen lassen, sich auf diese Weise Privilegien zu sichern.
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07.09.2011 | 14:59 Ehemaliger Nutzer
Bravo! Günter Buchholz, warum steht dieser Artikel in so einem gottverlassenen Blog?
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07.09.2011 | 16:36 Sidney Davenport
Genau! Ein echter Linker kämpft schließlich tausendmal lieber für einen höheren Status und mehr Einkommen für eine FRAU im oberen Management, als sich zu fragen, warum die allermeisten Obdachlosen MÄNNER sind. Das biologische Geschlecht ist für uns Linke noch immer das entscheidende Kriterium überhaupt bei der Entscheidung, wem wir unsere Gunst zukommen lassen und wem nicht! Schleicht euch, ihr rechten Gleichheitsfanatiker!
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09.07.2011 | 17:11 Sidney Davenport
Um dem Niveau der Kommentarspalte unter "DanielW"s Beitrag gerecht zu werden, sollte auch mein erster Kommentar zur Einstimmung lauten: "Die Frauenrechtsbewegung ist schlicht und ergreifend ein Zeichen von mangelndem Selbstbewusstsein. Ich bin gespannt, wann die Weiblein hier auftauchen und laut brüllen. Ich freu mich schon ... :o)"
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Sidney Davenport
In diesem Blog wird es um neue Ansätze beim Thema "Geschlechtergerechtigkeit" und eine Kritik der bestehenden Strukturen gehen.
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12:24
Kunibert Hurtig hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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goedzak hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Katharina Schmitz hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Wir begrüßen antares56 als neues Community-Mitglied
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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