Was macht einen Jugendlichen politisch? Ein weit verbreitetes Klischee macht unsere noch junge Generation zum weithin desinteressierten Partymenschen. Leider liegen derartige Vorurteile nicht so weit fern, wie es sich Politiker und engagierte Bürger unser...>> mehr
Leute wie Pool und Hall schaden der Bewegung nur und nehmen ihr ihre Kraft! Aber das schnallen die nicht. Und Gewaltfreiheit gibt es heutzutage eh nicht mehr - meistenes geht die Gewalt vom Staate aus...
Gewalt erzeugt Gegengewalt, das ist richtig. Heißt das jedoch, dass es richtig ist, gewalttätig zu sein? Bist du dann ein gutes Vorbild für den Staat, dem du Gewaltfreiheit vorschreibst? Nebenbei: Kriegst du nicht deftig auf die Fresse, wenn du dich mit dem anlegst, vom dem alle Gewalt ausgeht? Mit Gewalt kann man kein System verändern, nur mit Revolution...
„In Zukunft sollten die Dinge an deine Identität geknüpft sein. Das wird sie wertvoller machen.“ ich bestehe auf dem recht der freien entscheidung, das als eigene identität für mich selbst entscheide...
Besonders schrecklich erscheint nicht nur, keine Wahl mehr zu haben, wie ich mich selbst definiere, sondern WOMIT ich mich selbst definiere. "Dinge an deine Identität geknüpft" heißt nichts anderes als sich über die Ware, den Konsum, also den Reichtum Anderer zu definieren...
Schöner Artikel! Ein kleiner Fehler hat sich eingeschlichen: Geflohen auf Schlittschuhen ist nicht Kümmerer, sondern Kramer - der Dealer. Gruß Simon Pschorr
Ich finde es interessant, dass Sie das Phänomen des vermeintlichen Rechtes der Frauen und Mädchen auf das permanente Benutzen von Lügen als Normalität bei der Durchsetzung materieller Vorteilsnahmen i...
VERMEINTLICHES Recht ist der richtige Ausdruck. Es handelt sich schließlich um nichts anderes als Erpressung. Dies ist juristisch scharf gezeichnet. Aber all zu häufig geht der Schuss nach hinten los (Dankenswerterweise etwa so häufig wie die Verschleierung von sexuellen Straftaten).
Bei Ihrem Kommentar fällt mir auf, was ich offensichtlich übersah und was mir an diesem Artikel fehlte: Sexuelle Gewalt geht nicht nur durch Männer aus. Diese Argumentation öffnet eine "Opfer-Täter" Kategorisierung, die sowohl Männer als auch Frauen in ihrer Rolle in solchen Straftaten nicht Ernst nimmt.
Gruß
Simon Pschorr
Ein Artikel mit viel Wahrheit und doch: Vorsicht vor der Keule der Verallgemeinerung. Es ist immernoch möglich, dass ganze männliche Vorstandschaften gemeinsam Ausflüge unter dem Motto Sextourismus durchführen können.
Aus den Fällen der letzten Monate lässt sich meiner Meinung nach nur eines ablesen: Interessant für die Medien ist, was sich besser verkauft. Ob das nun Menschenleben ruiniert, oder nicht. Ob das nun Opfer und Täter gleichermaßen entwürdigt und manipuliert, oder nicht.
Was sich jedoch geändert hat: Die Motivation der 'Opfer', also der 2. Partei, sich in solch eine erniedrigende Situation zu ergeben, hat sich verändert: Weniger die Tatsache der absoluten Straffreiheit und der sozialen Überlegenheit spielt mehr eine Rolle, sondern es ist der persönliche finanzielle Vorteil (ob nun direkt als Prostitution, oder durch einen erfolgreichen Prozess), der in den Vordergrund rückt.
Auf jeden Fall nimmt die Erniedrigung dadurch kein Ende. Dann auch noch gesellschaftlich zu tollerieren, dass die Massenmedien diese schon verletzten Personen in der Luft zerreißen und als Mittel des Profits nutzen dürfen, ist eine Schande für uns alle.
Gruß
Simon Pschorr
Mein Name ist Simon Pschorr, ich bin 19 Jahre alt, wohne in Regensburg Stadt (Bayern) und bin politisch interessiert und aktiv seit mittlerweile 8 Jahren.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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