Ich habe mir den Karrieristen zum Feindbild erwählt. Nicht, dass ich gegen ihn kämpfen will, mit Lanze und Schwert, nein - ich will ihn einfach nur nicht mögen dürfen.Ich verbinde schlechte Eigenschaften mit ihm. Karrierist zu sein bedeutet, den persönlichen Fortschritt an erster Stelle zu positionieren. Nicht selten ist uneingeschränkter Egoismus die Folge, mit allen seinen Ausprägungen. Und der lässt Werte vergessen.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
>> mehr