Sorte Peter

Ruhe vor dem Sturm

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15.11.2011 | 07:17 Sorte Peter
Hm. Ist der Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme wirklich entscheidend? Es gibt Menschen, die früh am Morgen kein Bedürfnis nach Nahrungsaufnahme haben. Sie leben besser damit, ohne Frühstück aus dem Haus zu gehen und dann zu frühstücken, wenn der Körper es verlangt. Ist das ungesund? Andere frühstücken ausgiebig - ich komme ohne Frühstück an manchen Tagen nicht einmal unter die Dusche. Ist das ungesund? Ist die Einnahme des Frühstücks in der Schulpause ungesund? Oder nur asozial? Oder ist es asozial, Kinder ohne Frühstück nicht aus dem Haus zu lassen, obwohl Ihnen das Essen zu diesem Zeitpunkt widerstrebt? Ich glaube, es gibt wesentlich bessere Indikatoren für die Ernährungssituation in unterschiedlichen Sozialgefügen als der Faktor, ob ein Kind mit oder ohne Frühstück aus dem Haus geht. Vielleicht ist das Kind, das zum Frühstück ein Nuss-Nougat-Creme-Croissant isst nicht besser ernährt, als das andere, das in der Pause eine deutlich ausgewogenere Mahlzeit zu sich nimmt. Vielleicht ist es an der Zeit, sich Problemen zu widmen.
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Broiler bis Chicken Wings

Alltag | 05.11.2011 | 16:00 Freitag-Redaktion
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05.11.2011 | 17:43 Vaustein
Wer Hühnerfleisch geniessen will wird in Frankreich fündig. Stichwort "Label Rouge". Dahinter verbergen sich landwirtschaftliche Produkte, deren Qualität strikt kontrolliert wird. Hühner mit dem Labe...
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09.11.2011 | 07:16 Sorte Peter
Lieber Vaustein, ich gebe Ihnen vollkommen Recht: Die erbärmlichen Zustände in der Tierhaltung entpsringen unserem Konsumverhalten. Vielleicht ist es an der Zeit, Fleisch wieder als das zu betrachten, was es ist. Wir essen es heute wie eine Beilage - viel und jeden Tag. Aber wir grübeln ja lieber über das Große anstatt uns unseren kleinen Alltag einmal genauer anzusehen.
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Warum sind Birnen eine Reise wert?

Alltag | 05.11.2011 | 09:00 Jörn Kabisch
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07.11.2011 | 15:54 Karl Kraus
Ich habe für den Koch in meine buchstabenkiste gegriffen: Hier ist es. Das "n" für die VereinsdechaNtbirnen ...
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08.11.2011 | 14:24 Sorte Peter
Ich habe für den Herrn Kraus in meine Buchstabenkiste gegriffen: Hier ein großes B für seine kleine "buchstabenkiste".
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Mach mal langsam!

Alltag | 18.02.2010 | 15:10 Andrzej Frydryszek
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22.02.2010 | 08:17 Sorte Peter
Eine persönliche Erfahrung hat mir gezeigt, dass man durch den Wunsch, weniger zu Arbeiten auch positiv auffallen kann. Fördert es doch das Bild einer Verantwortungsvollen, verlässlichen Persönlichkeit zutage. Es muss jeder Führungskraft bewusst sein, dass das Verlangen von 110 Prozent Leistung auf Sand baut, weil dies nicht nachhaltig und damit nicht dauerhaft ist. Außerdem lagert so in der Firma kein Potenzial mehr, dass Notsituationen durch Überstunden abfedern kann.
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Wozu noch Bio?

Politik | 17.02.2010 | 18:35 Jörn Kabisch
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18.02.2010 | 15:53 Sorte Peter
Problematisch ist, dass das Siegel Bio an sich nicht hinreichend definiert ist. Infolge verknüpft der Einkaufende selbst die Attribute aus seiner eigenen Vorstellung. Hier sind wir wieder an einem Grundproblem. Unsere Gesellschaft lässt sich gerne entmündigen oder hat einen anderen Fokus darauf, was wichtig und unwichtig trennt. Doch unser Empfinden ist in der Ausdifferenzierung dieses jungen Marktes extrem wichtig, weil wir durch unser Kaufverhalten den Markt mitbestimmen. Deshalb müssen wir lernen, uns wieder mit den alltäglichen Dingen unseres Lebens zu beschäftigen, damit wir unter anderem die Definition von Bio für uns finden. Ein Beispiel: Ich kenne gerne den Bauernhof, der meine Äpfel produziert. Er liegt auch noch im gleichen Dorf, in dem ich wohne. Daraus folgt, dass ich zum einen die Produktion des Obstes sehen kann, zum anderen lange Transportwege entfallen, die das Siegel Bio für mich sehr stark einschränken. Ob sich die Produktion von Bio-Lebensmitteln in weit entfernten Niedriglohnländern weiterhin so rentiert, wie das jetzt der Fall ist, ist ohnehin fraglich. Der Markt wird sich hier auch neu ordnen und definieren müssen, weil Energiekosten verhältnismäßig stark steigen. Ich will jeden auffordern, sich über die kleinen Dinge Gedanken zu machen. In Deutschland wird gerne das Große betrachtet; es ist so auch einfacher, die Schuld für die eigenen Unüberlegtheit jemandem anderen zu geben.
Sorte Peter
In Zukunft wird früher auch immer alles besser gewesen sein.
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weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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carsten plaug hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Novalis hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
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Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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