Sozialstudien

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Das Urheberrecht

09.04.2009 | 12:02 blackjack58
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09.04.2009 | 14:09 Sozialstudien
Dafür, dass Sie sich Toleranz und Solidarität auf die Fahnen geschrieben haben, sind Sie aber ganz schön laut hier, blackjack58. Auch wenn es beim derzeitigen Stand der Produktivkräfte Ausrufezeichen und Großbuchstaben in rauhen Mengen gibt, müssen Sie die ja nicht gleich alle aufbrauchen.
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Die Luhmann-Gefahr

28.03.2009 | 13:07 pandoria
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28.03.2009 | 18:37 Sozialstudien
Nun, man könnte ja auch umgekehrt fragen, warum denn der Mensch die Ausgangsbasis einer Beschreibung sein muss? Vielleicht ist es ja humaner, wenn Sie von der Gesellschaft (Luhmann würde sagen: von den Funktionssystemen) nicht auf Gedeih und Verderb in Anspruch genommen werden – sondern nur als Arbeitnehmer, als Kunde, als Wähler, was auch immer. Das Gefängnis versucht das ja mit Ihnen, oder die Armee, irgendwelche Sekten. Totale Institutionen: Die wollen den ganzen Menschen und bauen darauf auf. Ich glaube übrigens nicht, dass alle den Luhmann so toll finden. Wenn Sie irgendwo hingehen und verkünden, dass es auf den Menschen ankommt, dann kriegen Sie immer Applaus. Adorno hat darüber in seinem "Jargon der Eigentlichkeit" geschrieben - man beschwört den Menschen, gerade da, wo es auf ihn nicht mehr ankommt. Ich halte Luhmanns Sachen nicht für die ultimative Weisheit, aber ich bin froh, dass ich beim Lesen so einige Irritationserlebnisse hatte.
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Das Gruscheln der Gottlosen

20.03.2009 | 16:42 Joachim Losehand
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21.03.2009 | 20:31 Sozialstudien
Die Paradoxie der Kampagne – ein atheistisches Bekenntnis – finde ich sehr schön auf den Punkt gebracht. Ob diese aber dem Anliegen der Atheisten förderlich ist? Wenn ein Satz und seine Verneinung über dasselbe sprechen (Hallo Wittgenstein), kann Gott ja gewissermaßen nur froh sein: er bleibt im Gespräch. Und sie ehrten Gott, indem sie ihn verneinten...
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carsten plaug hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Novalis hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
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Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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