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Nun ist die Wahl in NRW vorbei. Bis auf die CDU waren alle natürlich Sieger und wieder mal wird die Verblendung der Politiker sichtbar, zwischen Fiktion und Realität.
Fiktion: Die SPD hat eine grandiose Aufholjagd hingelegt.
Realität: Schlechtestes Ergebnis in NRW aller Zeiten, noch schlechter wie vor 4 Jahren. Ohne die großen Verluste der CDU hätte sich für diese Partei eigentlich nichts geändert.
Fiktion: Die CDU gibt zwar zu, das sie viel verloren hat, aber sieht die Ursache in einer Vielzahl von Gründen auf Bundes und Landesebene. Die hervorragende Arbeit von Schwarz/Gelb wurde nicht deutlich genug thematisiert.
Realität: Noch weiter, kann man nicht weg sein. Besser kann man die Augen nicht verschließen vor, der Forderung der Menschen, wie: Rückzug aus Afghanistan, Einführung eines Mindestlohnes, Weg mit den unmenschlichen Regelungen aus Hartz 4, Zurückdrängen der gesetzlichen Regelungen zur Leiharbeit und bei Befristungen, Einführung der Vermögenssteuer, und, und, und
Fiktion: Die FDP begründet ihre nicht in Erfüllung gegangenen Hoffnungen mit Kommentaren wie: Holpriger Start in Berlin, zu zaghafte Durchsetzung der Reformen.
Realität: Noch ferner der Realitäten als die CDU-Oberen. Die Leute haben begriffen, dass es bei den Reformen nur darum geht ihnen noch weiter in die Taschen zu greifen und sie langfristig zu Sklaven zu machen. Deshalb fordern sie die Reformen umzukehren und die Gesellschaft nicht weiter zu entsolidarisieren!
Und was sagen die Medien dazu? Sie haben durch die Bank wieder mal nur ein Problem:
Wird die Linke mitregieren?
Andere Probleme sind den Medien in Zusammenhang mit der Wahl nicht bekannt.
Also alles wie immer, nur schlimmer.
Gruß Spartaner
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die fiction der cdu erinnert auch stark an schröders wir haben da ein vermittlungsproblem, und ebenso lautet ja die verquere selbsteinschätzung der fdp, und dies kennzeichnet schon das unmaß an anmaßung gegenüber der bevölkerung, denen da draußen im lande ...
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Hallo jayne,
vollkommen richtig erkannt, es handelt sich eben nur um Handlanger einiger weniger Kapitalbesitzer. |
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Wenn man das liest und sich folgenden Schluss vergegenwärtigt:
"Wie von den Forschern erwartet, verringerte sich das Aktivierungspotenzial in den verarbeitenden Hirnregionen, je unpersönlicher die Personen in den Szenarien für die Versuchsteilnehmer wurden. "Diese Entdeckung, dass sich die Aktivitäten der Gehirnregionen spontan an dem Verhältnis von Stimulus und persönlicher Relevanz der Figuren für die Versuchsteilnehmer ausrichten, ist folgerichtig und nährt die Vermutung, dass eben diese persönliche Relevanz für die Unterscheidung von Realität und Fantasie eine Schlüsselrolle spielt". ... versteht man, dass für Politiker "die da draußen im Lande" fiktionäre Protagonisten einer Geschichte sind, die man nach Belieben umschreiben kann, und umgekert Politiker für "die da draußen im Lande" in hohem Maße fiktiv agierend sind, folglich auch die Unterscheidung zwischen Fiktion und Realität erschwert ist. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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