Guten Morgen, meine Damen und Herren.
Wer glaubt, der liegt jetzt richtig. Jedenfalls meint dies so die erste Frau des Staates, die ja ich bin..., und nun endgültig entschieden habe. Der oder die, der dies oder das auch glaubt, liegt auf jeden Fall nicht...>> mehr
Der Mensch gehört dem Staate nicht, der Mensch gehört nur sich.
Wer lügt, schreibt.
Freiheit im Sozialismus hat etwas mit Verstehen zu tun, mit dem Verstehen, das sich aus nachdenken ergibt. Sozialismus ist eine Tatsa,che, keine Überschri...>> mehr
Es lebt sich nicht leicht im Sozialismus. Dort, wo die Mächtigen sagen, was gemacht wird. In anderen Zeiten klang sowohl die Wendung: "Führer befiehl, wir folgen dir." mit hindurch und verdeutlicht, wie alleine es "da oben" wohl sein muss.
Aber das ...>> mehr
Info macht Spaß. Ist kein Problem. - Klar.
Alles ganz einfach. Nur den Finger bewegen, schon können alle Teil haben. Und der Gedanken-vermüllende Seelenschrott, die Bedenken und politisch-individuellen Diskrepanzen landen auf einem beliebigen ...>> mehr
Der Mann ist reich. Gut, er arbeitet schließlich bei der Bank. Und er ist in einer Partei Mitglied. Außerdem ist er reich an Lebensjahren. Also, kein Jungspunt, der sich vielleicht noch die Hörner abstoßen müsste. Eher im gesetzten ...>> mehr
olá, samba, e! Poorchen, die Kohle oben ist schwarz und gehoben, das Rot darunter ist so kraftvoll wie ewig und muss nur noch in die Sonne geholt werden. Immer weiter. GrußKuss, Sputnik
Wenn man a.) bemerkt, das für IKEA alles aus der Fabrik heraus produziert wird, und b.) IKEA eigentlich Möbel und Accessoires für den Trend hin produziert, kann darf man sich ruhig grundsätzlich überlegen, warum man für industriellen Saison-Müll eigentlich soviel Geld bezahlen soll. Für a.) liegt die Ähnlichkeit und der Vergleich mit dem Baufunktionalismus erstaunlich nahe bei einander. Und ob b.) der industriell gefertigte Soziale Wohnungsbau eine Frage von Trend ist oder nicht, ist eine unlautere Frage angesichts des Rückzugs staatlicher Institutionen aus der Wohnungs- und Lebenfrage.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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