sputnik-suedstern

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Gestern Feiertag, heute Montag

04.10.2010 | 08:58 ed2murrow
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06.10.2010 | 08:12 sputnik-suedstern
Danke.
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26.09.2010 | 22:34 sputnik-suedstern
olá, samba, e! Poorchen, die Kohle oben ist schwarz und gehoben, das Rot darunter ist so kraftvoll wie ewig und muss nur noch in die Sonne geholt werden. Immer weiter. GrußKuss, Sputnik
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08.09.2010 | 09:26 sputnik-suedstern
Find ich sehr gut, super Artikel.
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08.09.2010 | 09:25 sputnik-suedstern
Find ich sehr gut, super Artikel.
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"Man kann auch in der Platte schön wohnen"

Alltag | 30.08.2010 | 17:45 Maxi Leinkauf
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02.09.2010 | 00:05 sputnik-suedstern
Wenn man a.) bemerkt, das für IKEA alles aus der Fabrik heraus produziert wird, und b.) IKEA eigentlich Möbel und Accessoires für den Trend hin produziert, kann darf man sich ruhig grundsätzlich überlegen, warum man für industriellen Saison-Müll eigentlich soviel Geld bezahlen soll. Für a.) liegt die Ähnlichkeit und der Vergleich mit dem Baufunktionalismus erstaunlich nahe bei einander. Und ob b.) der industriell gefertigte Soziale Wohnungsbau eine Frage von Trend ist oder nicht, ist eine unlautere Frage angesichts des Rückzugs staatlicher Institutionen aus der Wohnungs- und Lebenfrage.
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Manege frei im Zirkus Sarrazin

Politik | 30.08.2010 | 16:25 Ulrike Winkelmann
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31.08.2010 | 07:25 sputnik-suedstern
Es geht bei der ganzen Inszenierung weniger um das Buch und die vielbeschworene Notwendigkeit durch das Lesen eben dieses Sarrazin "zu verstehen". Die Art der Formulierung und der undifferenzierten Diskussion in den "Medien" zeigt anhand dieses Paradebeispiels, wie POPULISMUS als solcher funktioniert und angewendet wird. Wer sich nach der Parole "Fendbild Islam", die seit 2001 aufgebaut wurde über jemanden wie Sarrazin wundert, hat ... Recht. Weil es aber in der Bundesrepublik gegenüber "Leitkultur"-Debatten keine fundamentale Opposition gibt (jaja, immerhin noch alles links vom Regierungslager), sind derartige Schaustücke, wie sie seit fünf Tagen laufen, erschreckend erstaunlich. Ohne das Buch auch nur in Auszügen gelesen zu haben (das möchte ich auch nicht), beziehe ich mich auf Schlagzeilen. Auf Schlagzeilen, mit denen in dieser Gesellschaft nicht nur politisiert, sondern Politik gemacht wird. Etwa wie, das zehn bis fünfzehn Jahre längere Laufzeit möglich wären. - Was eine etwas herausgestellte Persönlichkeit denkt, wird durch die Mechanismen der "vierten Kraft", wenn man diese Bezeichnung den Medien vorsichtig nahelegen will, zur privatistischen Einschätzung gegenüber der Masse. Undifferenziert, unreflektiert und nicht objektiv. Egal wie geschickt rhetorisch der Autor auf das Gesamtwerk verweisen möchte. Dieses Spiel ist gefährlich und ungerecht. Gegenüber dem Gleichheitsprinzip.
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Wie Jungs zu Flirtmaschinen werden sollen

Alltag | 25.08.2010 | 13:30 Sarah Weber
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26.08.2010 | 07:55 sputnik-suedstern
Ich finde den Geschlechter- und Rollenaspekt, den schwarz-gelben Hintergrund und den Onanie-Bezug (erst mal 'ne kalte Dusche.) schon augenscheinlich. - Ich möchte mir, auch wenn ich nicht mehr siebzehn bin, nicht fünf Damennamen merken müssen. Da denkt man ja unweigerlich an den Mann als Fickmaschine. - Auch so ein Bild unserer falsch emanzipierten Gesellschaft. "Freitag quo vadis...?" - Ja, in der Tat, die Kommentare lassen nach.
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Das Diplom soll wieder her

Wissen | 13.08.2010 | 16:00 Magnus Klaue
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17.08.2010 | 07:36 sputnik-suedstern
Ich stimme dir da auf ganzer Ebene zu, Herr Frost. Das Eliten- und Privilegien-Reigen an den deutschen Hochschulen ist bedauernswert und zeigt den eigentlichen Verlust innerhalb der Hochschullandschaft. - Ein egalitäres Miteinander in einer, wenn auch leicht verstaubten, Kooperation. Aber dafür kann man nicht die Studierenden verantwortlich machen. Einen kleinen Verweis noch am Rande: Das seit der Gründung der Gesamthochschule Kassel entwickelte und erprobte gestufte Diplomstudienmodell (D1 - 8 Semester, D2 - drei Semester) hat sich bis zur Umstellung als tauglich erwiesen. Sowohl das praxisorientierte Diplom 1 hat mit dem Abschluss zu einer berufsqualifizierenden Ausbildung geführt, als auch die Vertiefung mit dem Diplom 2 ohne sozial hierarchisierende Zugangsvoraussetzungen zu einem akademischen Abschluss. Selbstverständlich muss man sich grundlegend fragen, ob eine zeitliche Begrenzung des Studiums im Sinne einer humanistischen und kritischen akademischen Bildung überhaupt sinnvoll ist. Aber auf dieser Ebene wird Bildungspolitik nicht (mehr) diskutiert. Zur weiteren Kurzinfo: de.wikipedia.org/wiki/Kasseler_Modell_(Studium)
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Der Geist der Untoten

Politik | 13.08.2010 | 13:00 Tom Strohschneider
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14.08.2010 | 00:16 sputnik-suedstern
Ich finde sowohl den Artikel von Herrn Strohschneider, als auch die oben stehenden Kommentare eine gewohnt ungewohnte Belichtung des Themas. In allen steckt Wahrheit, so viel, wie Wahrheit heute noch sein kann. Erschreckend für mich die Illusion von einem breiten Bündnis linker Gruppen, zu dem die SPD dazu-phänomenologisiert wird. Darin, und allein darin liegt der historische Hund begraben. Die SPD ist der Abgesang auf die Vernunft in der Politik. Gemeinsam im Reigen aller (!) neoliberalen Kräfte. Jede(r) freischaffend Tätige, jede(r) abhängig Beschäftigte ist zur untoten Hure geworden, die von denen gef**** wird, die sich anmaßen, ihre Politik als demokratische oder schlimmer noch: demokratisch legitimierte Politik zu verkaufen. Der professionelle Zombie von heute ist eine(r) jene(r) rund 50 Millionen Online-Kunden, die diese Republik bedienen und Lug und Trug mittels ihrer (partiellen) Aufmerksamkeit und (suggestiven) Kritik begleiten. Das wir nach Bologna von Bildungsgutscheinen, nach Hartz IV über lohnenswerte Arbeit und nach Asse über eine Vertagung des Ausstiegs- und damit verbundenen Entsorgungsszenarios reden, zeigt die ganze Stupidität dieses Info-Gewitters. Tag für Tag, wenn man wirklich daran Gefallen findet. Eine Alternative wäre eine "gesellschaftliche Debatte", die es aber nicht mehr geben kann, unabhängig von Mehrheiten im Parlamentarismus und/oder dezentralisierter Informationsbeschaffung. Wie die blöden Kühe im Gatter. Mehr "Muh" als Meckern scheint im Angesicht der Ära Kohl-Schröder-Merkel nicht mehr drin. Doch, vielleicht, wenn Hella von Sinnen kurzfristig das Amt des Bundespräsidentin übernehmen würde. Hochachtungsvoll, sputnik-suedstern
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Bildungsprotest hat den Gipfel überschritten

Politik | 10.06.2010 | 10:19 Felix Werdermann
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11.06.2010 | 09:06 sputnik-suedstern
Ein wirklich grundlegendes Problem ist, das der Protest der Studierenden in der (akademischen) Gesamtgesellschaft nicht solidarisch aufgenommen und letztlich scheinbar gar nicht verstanden wird. BA/MA bedeutet eine qualitative Zurückstufung dessen, was man vor kurzem noch als intaktes, zeitkritisches und selbstintegratives Bildungsmodell gefeiert hat. Nicht nur deutsche Ingenieure wurden mit Kusshand nach China und Dubai bestellt. Die Umformung in ein "Qaulifikationssystem Hochschule" widerspricht allen Idealen freier und selbstbestimmter Bildung. Die Analyse darüber aber findet vorwiegend in den Protestforen der Studierenden an den Unis selber statt und NICHT in den übersättigten Feuilletons des deutschen "Intellektualismus".
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