starkerkaffee

Blog von starkerkaffee

Blogbeiträge

16.10.2011 | 00:32 starkerkaffee

Occupy Brussels - Weit erfolgreicher als erwartet

"Indignez vous!": Bei bestem Wetter marschierten heute laut Polizeiangaben mindestens 6500 "empörte" Menschen durch die Brüsseler Innenstadt - als die Demonstration die Europäischen Institutionen erreichte, dürften es an die 10000 Teilnehme... >> mehr
14.03.2011 | 18:33 starkerkaffee

"End of Days"

Es ist schwierig, in diesen Tagen am Blog zu schreiben. Die Katastrophen in Japan werfen einen Schatten auf meine Seele. Ein Freund twitterte gestern, die Angst vor dem Super-GAU in Japan erinnere ihn an die 80er Jahre, und ich stimme ihm zu. In der Erinner... >> mehr
13.02.2011 | 23:55 starkerkaffee

Über den Tellerrand: Wie Deutschland die Europäer verarmen lässt

In den letzten Monaten sind die Themen Mindestlohn, Hart-IV-Reform, Finanz- bzw. Eurokrise immer wieder in den Schlagzeilen aufgetaucht. Gemeinsam mit der Arbeitsmarktsituation stellen diese Themen eine gemeinsame Gemengelage dar, die in der medialen Hysterie ... >> mehr
20.07.2010 | 18:02 starkerkaffee

Wenn Angie lächelt

Ein fiktives Rücktrittsschreiben   Jogi Löw bleibt also. Ein seltenes Zeichen des Rückhalts, der Standfestigkeit, der Kontinuuität, wie man so schön sagt. Doch ich mag nicht mehr. Kann nicht mehr. Will nicht mehr. Hier, auf mei... >> mehr
14.07.2010 | 15:27 starkerkaffee

EU-Blog (4): Back to basics

Mein Gesprächspartner: Nils, 34, Referent bei einer europäischen Partei  Ich sitze im Karsmakers(www.karsmakers.be), einem Coffeehouse gegenüber des Gare de Luxembourg. Der Laden hat die Atmosphäre eines Wohnzimmers, es ist hell, ma... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Ins Abseits manövriert

Politik | 01.02.2012 | 14:25 Daniel Hannan
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01.02.2012 | 17:04 starkerkaffee
An diesem Text sind zwei Dinge bemerkenswert: Erstens überrascht es, dass ein Text eines rechtspopulistischen britischen Anti-Europäers im Freitag erscheint. Vergleichbar ist Hannan in Deutschland vi...
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02.02.2012 | 10:57 starkerkaffee
Ich gebe Ihnen ja Recht, dass sich in Großbritannien auch andere Wurzeln für Euroskepsis finden lassen. Allerdings: Da ich über Jahre die Ausfälle von Herrn Hannan und seinen Kollegen im Europäischen Parlament mitbekommen habe, und wenn man sich zudem noch die "neuen" Fraktionskollegen der Torries in der ECR-Fraktion betrachtet, dann sehe ich ihn deutlich kritischer. Mir kam es in diesem Zusammenhang jedoch hauptsächlich darauf an, deutlich zu machen, wie Daniel Hannan einzuordnen ist. Da der Artikel ja so unkommentiert getwittert wurde, wollte ich die Meinung so nicht stehen lassen. Normalerweise treffe ich auf freitag.de ja nicht auf Autoren aus dem konservativen Spektrum, und wer sich auf der Brüsseler Bühne nicht auskennt, wird Herrn Hannan wohl auch nicht zuordnen können. Bei deutschen EU-Gegnern wäre das sofort klar.
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Ins Abseits manövriert

Politik | 01.02.2012 | 14:25 Daniel Hannan
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01.02.2012 | 17:04 starkerkaffee
An diesem Text sind zwei Dinge bemerkenswert: Erstens überrascht es, dass ein Text eines rechtspopulistischen britischen Anti-Europäers im Freitag erscheint. Vergleichbar ist Hannan in Deutschland vi...
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01.02.2012 | 22:15 starkerkaffee
Welchen Unterschied meinen Sie denn?
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Ins Abseits manövriert

Politik | 01.02.2012 | 14:25 Daniel Hannan
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01.02.2012 | 17:04 starkerkaffee
An diesem Text sind zwei Dinge bemerkenswert: Erstens überrascht es, dass ein Text eines rechtspopulistischen britischen Anti-Europäers im Freitag erscheint. Vergleichbar ist Hannan in Deutschland vielleicht noch mit Gauweiler oder Dobrindt - werden wir demnächst auch das "Vergnügen" haben, deren Ergüsse als redaktionelle Beiträge auf freitag.de bewundern zu dürfen? Zweitens hat Mr. Hannan auch nach 13 Jahren in Brüssel keine Ahnung von Europa - er will es wahrscheinlich auch nicht. Denn es gab auch zuvor die Möglichkeit, in wichtigen Fragen Abkommen zu schließen, bei denen nicht alle Mitgliedsstaaten Vertragspartner sind: Schengen ist so ein Beispiel, der Euro im Prinzip auch, Dänemark hat Ausnahmeregelungen bei der Innenpolitik. Mr.Hannan hat aber nun das Problem, dass das Vereinigte Königreich auf den Binnenmarkt verliert und wirtschaftlich isoliert werden könnte. Statt auf politishce Integration setzt er auf Isolation, statt auf politische Führung setzt er auf Populismus.
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„Ich sag Ihnen mal, was läuft“

Politik | 19.01.2012 | 11:59 Tobias Müller
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19.01.2012 | 17:10 starkerkaffee
Europa muss demokratischer werden, das Parlament sichtbarer. Dabei kann Martin Schulz helfen, wenn er seinen Ehrgeiz richtig einsetzt. Doch nur, wenn das Parlament endlich auch auf seinen Rechten besteht, sich durchsetzt - und die Medien auch darüber berichten. Leider ist Europa für den Großteil der Medien jedoch nur das "bürokratische Monstrum", das so wie der "Staat" immer nur Steuergelder verpulvert. Die wirklich wichtigen Debatten über die sozialen Auswirkungen des Marktes, die europäische Regulierung des Finanzsektors, die gemeinsame Bekämpfung des Klimawandels werden nicht in den meinungsbildenden (oder -machenden) Organen geführt, die entsprechenden Sitzungen des Europäischen Parlaments finden in der Öffentlichkeit nicht statt. Dafür wird zusehends der nationale Fokus gesetzt, werden nationalistische Klischees bedient. Für die deutsche Wirtschaft gibt es keine Zukunft ohne den europäischen Binnenmarkt - und damit kann die zukünftige Sozial-, Finanz- und Umweltpolitik letztlich nur gemeinsam in Brüssel entschieden werden. Nicht in Berlin, nicht durch die Springerpresse. Wenn ein deutscher Parlamentspräsident dabei hilft, den Fortgang des Europäischen Projekts endlich zurück ins Parlament zu holen und ihn den Egoismen populistischer, nationaler Regierungen zu entreißen, ist diese Wahl ein wichtiger Schritt. Allein, mir fehlt der Glaube.
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Titelkonferenz

19.10.2011 | 11:48 Susanne Lang
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23.10.2011 | 00:19 starkerkaffee
Beziehungsstatus (un)gelöst Beziehungsstatus (auf)gelöst Gender & mehr
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starkerkaffee
Freier Autor, pendelnd zwischen Köln und Brüssel, meist ironisch, oft zynisch und zu oft Realist. Links von der Mitte, wo sie auch immer sein mag und wer sie auch verkörpern mag.
Ort:
Brüssel
Mitglied seit:
2 Jahre 10 Wochen
Zuletzt aktiv:
02.02.2012
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 14
Kommentare: 126
Mein Web:
Logbuch
01:29
Malte Krøgergaard hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:28
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:27
Fro hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:17
Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:15
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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