S. Steinebach

So oder so

30.08.2011 | 12:22

Alltägliches – oder?

Wenn ich mal Zeit habe und die Sonne scheint, ist meine liebste Beschäftigung, mich in ein Straßencafe zu setzen, einen Espresso zu bestellen und die vorbeieilenden Menschen zu beobachten. Während ich meinen Espresso schlürfe, umbraust mich dann das Leben. Kindergeschrei, Gesprächsfetzen, lautes Lachen, verkniffene Gesichter. Menschen in Anzügen und Kostümen, Mädchen in knappen Röcken, alte Frauen und Männer mit Hut, Blaumänner, Jeansträger – das breite Spektrum dessen, was Mode und Kleidungsindustrie so hergeben, rauscht an mir vorbei. Ich bin Teil des Ganzen und gehöre doch nicht dazu. Kann hier an meinem Bistrotisch eine Distanz wahren, die mir sonst versagt bleibt.

Und wenn ich will, kann ich ganz für mich sein. Augen und Ohren verschließen und mich nur noch auf mich und meinen Espresso konzentrieren. Eine Bistrotisch-Insel der Ruhe schaffen. Gut, das hat mich einige Sommer und viel Übung gekostet, bis ich das konnte, aber jetzt ist es ein unschlagbares Erlebnis. Manchmal bin ich gezwungen, frühzeitig aufzutauchen aus der Ruhe. Zum Beispiel, wenn mich die Bedienung anspricht. Früher war ich darüber verärgert, heute schaffe ich es ansatzlos, freundlich lächelnd einen neuen Espresso zu bestellen und wieder abzutauchen. In die Stille. Und nach ein zwei Espresso fühle ich mich tatsächlich erholt und bin bereit, mich der Unruhe des Alltags wieder zu stellen. Gesichtslos vorbeieilende Menschen zu ertragen. Den Krach und den Gestank der Großstadt hinzunehmen.

Und mich den Unbillen der öffentlichen Verkehrsmittel auszuliefern. Gut meistens läuft alles glatt. Aber, es gibt Tage, da wünsche ich mir, besser daheim geblieben zu sein. Vor ein paar Wochen war so ein Tag. Nicht nur, dass sämtliche S-Bahnen 20 Minuten Verspätung hatten, nein, endlich in der Bahn gelandet und sogar noch einen Sitzplatz ergattert, musste ich feststellen, wie trügerisch so ein Teilsieg sein kann. Denn mir gegenüber saß ein Mann, der mir auf den ersten Blick unheimlich war. „So müssen Triebtäter aussehen“, dachte ich. Ungute Augen, die tief in den Höhlen lagen, musterten mich kurz. Mir wurde es unbehaglich und ich mühte mich, den Mann nicht anzuschauen. Das gelang mir ganz gut, indem ich ausgiebig die Musterung des Fußbodens der S-Bahn begutachtete. Ich fragte mich schon verärgert, warum ich kein Buch dabei hatte, als mein Gegenüber anfing zu telefonieren. Diese Stimme! Eiskalt lief es mir den Rücken runter! Leise, eindringlich und wortreich versuchte der Mann nun, den unbekannten Part am anderen Ende der Funkverbindung zu überzeugen, ihn an diesem Abend zu besuchen. Ich hingegen probierte nun, mir meine Insel der Ruhe zu schaffen, abzuschalten, denn das alles wollte ich ja nicht hören. Klappte aber nicht, es fehlte wohl der Espresso oder auch der Bistrotisch. Wahrscheinlich beides.

Nach zehn Minuten Gesprächsdauer wusste ich also, dass der andere Part Uwe hieß und erst morgen Abend auf ein Bier kommen würde. Danach herrschte Stille. Kurz wagte ich es, die Augen zu heben und in die Richtung des Mannes zu blicken. Hätte ich es doch nicht getan! Der Kerl saß mir doch tatsächlich gegenüber und bohrte genüsslich in seiner Nase. Immer wenn er fündig geworden war das Ergebnis auf ein Taschentuch streichend. Ich musste ein bisschen würgen und ein verstohlener Blick nach rechts und links sagte deutlich, es ging nicht nur mir so.

Das versöhnte mich ein wenig, denn es tut irgendwie gut, in seinem Elend nicht allein zu sein. An der nächsten Station stieg der „Triebtäter“ dann endlich aus und die ältere Frau neben mir sagte, „Haben sie das gesehen? Unmöglich oder? Und ganz unheimlich war der!“ Ich lächelte sie freundlich an und nickte. Und plötzlich hatte ich ein schlechtes Gewissen. Denn ich hatte den Mann einfach in eine Schublade gesteckt, ohne etwas über ihn zu wissen und ohne von ihm belästigt worden zu sein, wenn man die Sache mit dem Nasenbohren mal außen vor lässt, aber das war ja auch viel später. Und doch hatte die Frau neben mir ähnlich empfunden. Was war das wohl? Nur eine unglückliche Ausstrahlung eines Mannes, der vielleicht im Leben ein freundlicher fürsorglicher Mensch ist oder ein Warninstinkt? Ich weiß es bis heute nicht.

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
GEBE schrieb am 30.08.2011 um 12:57
Schön geschrieben, Ich habe es sehr gerne gelesen!

Ja, so sitze ich auch gelegentlich gerne in einem Straßencafé und beobachte Menschen. Auch gelegentlich in einem Biergarten.
Manchmal denke ich, stünde ich auf und würde ich bei dem einen oder anderen persönlich nachfragen, ich bekäme bestimmt Zustimmung auf die Frage, ob die entsprechenden Menschen Frieden in der Welt wünschen würden.
Und mir ist dennoch eines bewußt, beobachte ich sie: jeder hat - was ihnen jedoch so nicht anzusehen ist, insgeheim diverse Aufträge erteilt und laufen, die anderen um ihn herum nämlich zu übervorteilen, zu betrügen, zu hintergehen, - alleine dadurch, daß auf irgendwelchen Auftragswegen z.B. auf Zinsen und Schnäppchen spekuliert wird. – Eigentlich müßten sich die Menschen in solchen Idyllen gegenseitig entsetzt ansehen.
GeroSteiner schrieb am 30.08.2011 um 13:38
Ein sehr eingängiger Text. Schön.

Das irritierende am Nasebohrer war vielleicht sein sehr indivisuelles Pendant zum Straßencafé. Seine Insel der Ruhe. Wer weiß das schon?

Aber um Sie zu beruhigen, die Ausstrahlung dieses Menschen dürfen Sie durchaus ernst nehmen. Wir haben als Menschen in Jahrtausenden gelernt, blitzschnell zwischen Freund und Feind zu unterscheiden, und zwar in Millisekunden. Es gab Zeiten, da war diese Entscheidung für Menschen überlebenswichtig. Das steckt in uns drin. Sie können das gerne mal ausprobieren. In 15 Sekunden "wissen" Sie etwa mit 80%iger Sicherheit die für eine Kommunikation oder Beziehung relevanten Dinge über einen völlig fremden Menschen, wenn Sie ihn nur beobachten, sogar, wenn Sie ihn beiläufig beobachten. Dieser Check läuft im Unterbewussten ab, aber Sie können ihn sich auch so bewusst machen, wie Sie es in der S-Bahn gemacht haben.
miauxx schrieb am 30.08.2011 um 22:07
@GeroSteiner

"Wir haben als Menschen in Jahrtausenden gelernt, blitzschnell zwischen Freund und Feind zu unterscheiden, und zwar in Millisekunden."

Meinst Du wirklich? Vielleicht läßt unsere Sensorik einen so schnellen und auch verläßlichen Eindruck zu, wenn ein fremder Gegenüber tatsächlich unmittelbar was Schlechtes oder Feindseligkeit hegt.
Sofort oder über's Unterbewußtsein einen "Feind" ausmachen - das geht nicht, behaupte ich.
Ich hoffe doch, dass mehr als "15 Sekunden" gegeben sein sollten, um sich wenigstens ein "80%iges" Bild zu machen!
Nehmen wir einmal an, Du hattest einen schlechten Tag mit unangenehmen Ereignissen die alle mit Männern in schwarzen Anzügen zu tun hatten. Wie sitzt du dem nächsten Mann, der einen schwarzen Anzug trägt, am selben Tag abends im Bus oder im Fahrstuhl gegenüber?
GeroSteiner schrieb am 30.08.2011 um 22:35
@miauxx
"Meinst Du wirklich?"

Eine interessante Frage.

Eines hätte ich noch dazu erklären sollen. Es reicht nicht der visuelle Eindruck (Steckbrief!).

Hier müssen alle Sinne beteiligt sein, oder zumindest so viele wie möglich, je mehr, desto besser, damit der emotionale Teil des Hirns eine so schnelle Entscheidung fällen kann. Es ist unglaublich, wieviele Informationen das Hirn unbewusst aufnehmen kann, beginnend mit dem Händedruck, der Beurteilung der Bewegung des Gegenübers, der Stimme, des Geruchs, der Mimik, der Gestik, des Blickkontakts.

Die Kehrseite ist ein Forum wie dieses, in dem in der Schriftform komuniziert wird. Da muss einfach alles schieflaufen...

Zur Erinnerung: Allein die Botschaft des gesprochenen Wortes besteht zu
55% aus der Körpersprache (Auftritt, Bewegung, Mimik, Gestik), zu
38% aus der Stimme (Tonfall und Artikulation), und nur zu
7% (!) aus dem Inhalt.
S. Steinebach schrieb am 30.08.2011 um 23:36
Oh ja, es war natürlich nicht nur der visuelle Eindruck. Menschen mir "unguten" schattigen Augen begegnen mir jeden Tag. Ich wohne in Frankfurt. Aber was es war, was mir - und das ist tatsächlich so gemeint - Angst gemacht hat, das war die Ausstrahlung dieses Menschen - also wie er im Gesamteindruck auf micht wirkte. Das kann man nicht wegwischen - nicht mit Klischees erklären - Sie dürfen mir alle glauben, ich bin durchaus ein ernsthafter Mensch. Und hafte mich nicht dur dem visuellem Eindruck an. Was war es also, was dieser Mann da ausgestrahlt hat - was ja nicht nur bei mir - und das hat mich wirklich überrascht - so negativ angekommen ist?
Vadis schrieb am 30.08.2011 um 15:39
Es gibt also nicht nur elektronische Fußfesseln sondern auch elektronische ›Fettnäpfchen‹ ;-) Das Thema ist natürlich ein heikles, dass du deine Eindrücke offen schilderst, ein nachvollziehbares Verständnis von »Alltag«. Vielleicht hätte ich ähnliche Gedanken, wäre ich Vater und Großvater.

Woher aber kommt unsere fast konkrete Vorstellung vom »Triebtäter«, als wären sie eine ›Rasse‹, die man einst, so noch mein alter Volksbrockhaus, auf großangelegten Tafeln zu typisieren versuchte? Und was GeroSteiner schreibt, muss mich ausnahmsweise mal erschrecken, wenn ich sein 1 + 1 mit deinem ›Triebtäterprofil‹ zusammenbringe. Was habe ich gelernt, wenn mir über die Medien die unterschiedlichsten Gesichter steckbrieflicher, mit Balken versehener oder überführter Tätererscheinungen in die gute Stube überstellt werden? Und was war noch gerade eines der zentralen Aspekte im Fall Breivik? Schon vergessen? Es war das nette Schwiegersohngesicht von nebenan.

Wollen wir also weiterhin unsere ›archaische Menschenkenntnis‹ mit einem gepflegten Gut/Böse-Schema trainieren, um sie dann doch in konkreten Fällen eines besseren belehrt zu sehen. ›Die hat den bösen Blick‹ verfügt immerhin über eine inquisitorische Vergangenheit. Ich habe nichts dagegen, die äußere Erscheinung zum Abgleich sozialer Interessen zu lesen, um sich noch die interessantesten Lebensläufe vom Hals zu halten, denn anders hätte es der klischee-verängstigte Blick auch nicht verdient.

Heute heißen die Suzannes der Sechziger eben Norbert oder Bernhard oder Günter,
.... when they take your hand and lead you to the river / They are wearing rags and feathers from Salvation Army counters / And they show you where to look among the garbage and the flowers ...
(frei nach Leonard Cohen)
GeroSteiner schrieb am 30.08.2011 um 22:38
@Vadis
"Und was GeroSteiner schreibt, muss mich ausnahmsweise mal erschrecken, wenn ich sein 1 + 1 mit deinem ›Triebtäterprofil‹ zusammenbringe. Was habe ich gelernt, wenn mir über die Medien die unterschiedlichsten Gesichter steckbrieflicher, mit Balken versehener oder überführter Tätererscheinungen in die gute Stube überstellt werden? Und was war noch gerade eines der zentralen Aspekte im Fall Breivik? Schon vergessen? Es war das nette Schwiegersohngesicht von nebenan."

Der visuelle Eindruck, gar ein Bild, reicht dazu gar nicht aus.
(Siehe meinen Kommentar oben am 30.08.2011 um 22:35)
paulart schrieb am 30.08.2011 um 17:29
Alltag. Aber eben nicht "alltäglich" beschrieben. Sehr gelungen!

Übrigens, S. Steinebach, der Vis-a-vis-Typ war ich. Nicht besonders gut gelaunt - eine Unterredung mit meinem Chef lief in die verkehrte Richtung. Aber in der Nase hatte ich nicht gebohrt. Ich hatte lediglich das Verlangen, mein neues Piercing immer wieder "geradezurücken".
Nebensache. Das muss hier nicht bis ins Detail erklärt werden.

Aber jetzt weißt Du, warum ich neulich in Deinem "Wanted-Blog" so prononciert Stellung bezogen habe. Und ich sehe das nach wie vor so. Blitzschnell haben wir unserem Gegenüber all unsere Vorurteile übergestülpt. Und, sollten wir dieses Individuum weiter beobachten, so entlarven wir es. Grimmiger Blick = schlechter Mensch. Grimmiger Blick plus Nasebohren = unbeherrschter Triebtäter?

Grimmiger Blick + Nasebohren + eiskalte Stimme = zwei Espresso und viel Zeit zum Fantasieren! ;-)

Weiterhin einen Mordsspaß beim Beobachten
wünscht Dir Dein Vis-a-vis, der sich jetzt ein Fahrrad gekauft hat.
S. Steinebach schrieb am 30.08.2011 um 23:47
Lieber paulart, wenn Du jetzt ein Fahrrad hast, solltest Du mit "Piercing-Geraderücken" besser aufhören. Das könnte im heutigen Straßenverkehr tragisch enden. Zum "Wanted-Blog", der eigentlich keiner war, wenn man ihn richtig gelesen hat, sage ich an dieser Stelle nichts mehr. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
poor on ruhr schrieb am 30.08.2011 um 21:53
So eine Ruhepause im Cafe tut in der Regel gut. Wir haben alle unsere Schubladen, ob links oder rechts oder Mitte, ob Mann oder Frau, ob arm oder reich und so weiter.

Manchmal kommen wir auch zu falschen Einordnungen und manchmal täuscht uns unsere Menschenkenntnis nicht.

Wichtig ist wohl eine Offenheit der Schubladen und das Reintun der Menschen in dieselbigen nicht imme rals so furchtbar endgültig zu betrachten und auch das -mitgefühl für den Anderen zu behalten , auch wenn der eben anders ist, als wir. so wie sie ja auch am Ende ihre eigen Wahrnehmung hinterfragt haben.

Vor allem sollten wir darum bemüht sein den "gesichtslos vorbeeilenden Menschen" ein Gesicht zu geben, so flüchtig dieser zunächst auch sein mag.
Mindestens das sollten wir uns alle selbst und den anderen im Namen der Menschlichkeit schuldig sein. Klingt vielleicht wie Phrasen und vielleicht ist es das auch ,aber trotzdem ernst gemeint. Es ist auch ein Ideal das mit Leben gefüllt werden sollte , um die Phrasenhaftigkeit im Sinne eines menschlicheren Lebens für uns alle zu überwinden.
S. Steinebach schrieb am 30.08.2011 um 23:40
Lieber por, ich bin eigentlich ein Landei (Sauerland). Und "die große Stadt" bürdet mir daher immer wieder dieses Staunen auf, dass es tatsächlich diese gesichtslosen Menschen gibt, wenngleich ich doch weiß, dass hinter jedem gesichtslosen Gesicht ein Mensch steckt - nur warum kümmert sich nur keiner um den anderen?
poor on ruhr schrieb am 01.09.2011 um 20:48
@S.Steinebach

"- nur warum kümmert sich nur keiner um den anderen?"

Ziemlich gute Frage. Die Antwort würde mich auch interessieren.

LG

por
GEBE schrieb am 01.09.2011 um 20:54
Mmmh, ich mutmaße mal, weil jeder darauf wartet, daß der andere den Anfang macht?
poor on ruhr schrieb am 01.09.2011 um 21:48
@poor on ruhr

Nach meine Errfahrung kann man darauf ein Leben lang warten! :)

-Sogar in meinem heißgeliebten Ruhrgebiet! :)

LG

por
Corina Wagner schrieb am 31.08.2011 um 10:28
Wieder so ein Text, den ich sofort abdrucken würde, säße ich in einer Redaktion.
Super geschrieben!

Liebe Sigrid,

mit dieser Kurzgeschichte ist es Dir gelungen, dem/der geneigten Leser/in die Möglichkeit zu bieten, darüber nachzudenken, warum man manchmal bei wildfremden Menschen den Eindruck gewinnt, sie könnten Dinge tun, die strafbar sind.
War diese Person, die die Ausstrahlung eines Triebtäters vorwies und dann schlechte Manieren im Bezug auf das Nasebohren zeigte, wirklich eine unterschätzte Gefahr? So, wie Du diesen Mann beschrieben hast, würde ich mit ihm vielleicht nicht unbedingt im Dunkeln alleine spazieren gehen und doch kann er tatsächlich nur ein Mann ohne Manieren sein, der einen schlechten Tag hatte, als er Dir in der S-Bahn begegnete.
Normalerweise sollte man seinem inneren Warnsystem vertrauen, wenn das Bauchgefühl sagt, da sitzt mir z.B. in der S-Bahn etwas „ganz Übles“ gegenüber.
Sind es nicht manchmal liebende Familienväter und total nette Nachbarn, die sich als potenzielle Straftäter entpuppen? Und alle sagen dann: „ Dem hätte ich solch eine Tat nie zugetraut!“

Die Frage bleibt tatsächlich offen, ob man aufgrund solcher Alltagsbegegnungen einen Menschen aufgrund seiner Tagesverfassung, also seines Aussehens, seiner Gestik und den wahrgenommen schlechten Manieren in die unterste Schublade stecken darf?

LG
Corina
S. Steinebach
„Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.“ Konrad Adenauer
Mitglied seit:
08.07.2011
Zuletzt aktiv:
28.05.2012
Status:
Bloggerin
Aktivität:
Beiträge: 20
Kommentare: 167
Mein Projekt:
Mein Web:
Logbuch
02:06
Fro hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:58
Hans Springstein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:54
Hans Springstein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:54
Hans Springstein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:53
archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG