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Blogbeiträge

07.02.2009 | 13:19 suhelen

Linkswende 09 - Tag 01

Linkswende 09 - Tag 1 - lasst uns dafür sorgen, dass der Kapitalismus Stück für Stück auf dem Müllhaufen der Geschichte landet! Auf dem Ablaufplan steht eine Podiumsdiskussion zum Thema "Die gespaltene Gesellschaft". Die Podiumsdiskussion soll einen ... >> mehr

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Linkswende wohin?

Politik | 06.02.2009 | 07:15 Tom Strohschneider
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07.02.2009 | 13:26 suhelen
Hier mal ein Bericht vom ersten Tag der Linkswende: http://www.freitag.de/community/blogs/suhelen/linkswende-09---tag-01/?searchterm=linkswende
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Bitte stören!

06.02.2009 | 10:41 callemacke
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06.02.2009 | 11:13 suhelen
Super Beitrag... ich weiß nicht. ob es noch mehr Menschen gibt, die manchmal einfach das Gefühl haben schreien zu müssen angesichts der Ungerechtigkeit auf dieser Welt...mir jedenfalls geht es des öfteren so. Diese Stille - die neu aufgekommene Biedermaier Mentalität - ist das schlimmste was der Welt momentan passieren kann. Zurückziehen, die Augen vor der Wirklichkeit verschließen, sich in Wellness-Centern verwöhnen lassen, mag den Einzelnen ja ein nettes Leben ohne viel Nachdenken bescheren, aber kann das das Ergebnis einer Sinn-Suche sein? Wie kann man so blind sein, so unsolidarisch und kalt? Es gibt so viele Menschen die sich mutig engagieren und so wenige zugleich. Natürlich ist es einfacher ein Leben zu führen, in dem man sich nicht mit solchen Dingen beschäfitgen muss: http://derstandard.at/?url=/?id=1231152824988 aber zugleich ist es umso unverständlicher für mich, wie man sich auf seinem eigenen Luxus ausruhen kann... zum schreien!
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Linkswende wohin?

Politik | 06.02.2009 | 07:15 Tom Strohschneider
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06.02.2009 | 10:14 David Noack
Alles nur Show! In 10 Jahren sitzt die Drohsel im Bundestag für die SPD und wird alles vergessen haben, was sie heute erzählt. Ist alles auch vollkommen unfundiert!
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06.02.2009 | 10:57 suhelen
da kann ich Robert nur zustimmen. Genau solche Sprüche lieber ich immer an Wahlkampfständen. Weißt du, da probieren es Leute wirklich mal über den Tellerrand hiaus zu gucken und sich mal für eine gute, linke Politik einzusetzen und dann kommen immer wieder Leute wie du die sie mit Sätzen wie "du wirst auch mal einer aus dem establishment", "du bist doch auch nur ein Wolf im Schafspelz!". Produktiv sind solche Sätze nicht. Mut machen sie den wenigen, die sich trauen den Mund aufzumachen auch nicht. also: wozu das Ganze?
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mut zur veränderung

06.02.2009 | 10:04 rapp
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06.02.2009 | 10:48 suhelen
für mich war es sofort klar: ich bin links, ich stehe dazu, alle dürfen es wissen. diese lockere Einstellung mag daher rühren, dass ich bisher "nur" Studentin bin, allerdings bin ich nicht der Typ der sich versteckt. Ich verstehe Berufstätige, die kein Bild von sich einstellen wollen, da sie in einer Firma arbeiten, die mit dem Wort "links" nicht unbedingt umschrieben werden kann. Würde ich bei der Bahn arbeiten und auf den Job angewiesen sein, würde ich mich wahrscheinlch auch hüten meine meinung mit einem bild von mir zu verbinden, Karriere adé!
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Lidl und Bahn - zwei wie Pech und Schwefel

06.02.2009 | 10:16 JoergH
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06.02.2009 | 10:40 suhelen
http://www.titanic-magazin.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F0204-bahnauskunft_01.jpg&bodyTag=%3Cbody%20bgColor%3Dwhite%20leftmargin%3D%220%22%20topmargin%3D%220%22%20marginwidth%3D%220%22%20marginheight%3D%220%22%3E&wrap=%3CA%20href%3D%22javascript%3Aclose()%3B%22%3E%20|%20%3C%2FA%3E&md5=b4e2e1aa69259664ef4bca3f7d081020 dieser Link führt direkt zu einem besonders gelungenen kritsichen Blick auf die Bahnwebsite, wie sie sein sollte zuersteinmal: ein sehr gelungener Artikel. Er trifft genau den Kern der Sache. Ich will keine Parteien in Schutz nehmen, aber vor allem die konservativen Parteien konzentrieren sich immer sehr auf tagesaktuelle Probleme, Bespitzelungen sind immer nur Ausrutscher von einigen wenigen schwarzen Schafen. Man bringt ein paar Bauernopfer und die Sache ist gegessen. Das der frei gewordene Chefsessel sogleich vom nächsten schwarzen Schaf besetzt wird ist sowieso klar. Woran liegt das? Die lieben Chefs können es sich leisten. Die meisten Arbeitnehmer werden eingeschüchtert, fürchten sich vor Kündigung schon wenn sie sich nur über Gewerkschaften informieren. Das dies im individualistischen (ich muss das Schlagwort leider bringen) kapitalistischen System quasi vorbestimmt ist, wird rauf und runter gepredigt von beispielsweise der Linkspartei. Aber die Konsequenzen folgen auf dem Fuße: die (zumeist konservativen) Medien, Spielball der Wirtschaft, lachen über die Linke, verhöhnen ihre Gesellschaftskritik. So soll verhindert werden, dass solche abstrusen Ideen ihren Weg in die Köpfe der Menschen finden.
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