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Liebe Nachbarn, wir zählen auf Euch!

Politik | 23.03.2010 | 12:00 Spiegelfechter
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27.03.2010 | 10:48 Systemfrager
Der Kommentator "gerhardq" schrieb (bei Spiegelfechter) Wenn die Lohnkosten nicht steigen, sondern effektiv sinken, werden wir weniger rationalisieren und weniger innovativ, d.h. unsere Unternehmen werden im Laufe der Zeit immer weniger wettbewerbsfähig. Das ist wirklich die gefährlichste Folge der sinkenden Löhne. Dass der Kapitalismus nach der Dritten industriellen Revolution nur ein Produktivitätswachstum erreichen konnte, das nicht einmal die Hälfte davon ist, was wir in den drei Jahrzehnten nach dem Krieg kannten, lässt sich eindeutig auf sinkende Löhne zurückführen. Das Problem ist bekannt, dank der genialen Keynesianerin Joan Violet Robinson (1903-1983) aus Cambridge (GB) und ihrer Gruppe. Dieses bekannte Problem heißt Reswitching. Eine katastrophale Niederlage für die neoliberale (marginalistische) Theorie! Spätestens seitdem wissen wir, dass die ganze neoliberale Theorie nur eine akademische Idiotie im wahrsten Sinne des Wortes ist. Pars-pro-Toto als eine primitive und längst überholte Denkweise Das Reswitching: Der Sargnagel für die neoliberale Produktionstheorie dahin >>>
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01.03.2010 | 13:33 Systemfrager
Was wir in den letzten Jahren erleben ist nichts Ungewöhnliches und schon gar nichts Neues. Das alles ist nichts anderes als Weimar v 2.x. So einfach ist es. Die Geschichte wiederholt sich! mehr >>>
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Ein Gebot des Abstands

Politik | 27.02.2010 | 10:20 Spiegelfechter
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01.03.2010 | 13:11 Systemfrager
Fast alle haben MINDESTLÖHNE, wir KOMBINLÖHNE - in verschiedenen bürokratisch aufwendigen Formen. Aber warum? Das ist ganz einfach. Die Mindestlöhne sind eine Grenze nach unten. Bei den Kombilöhnen gibt es diese Grenze nicht, so dass das ganze Lohngefüge ständig nach unten rutschen kann. Das ist der einzige Grund. Wie raffiniert (und teuflisch) sind unsere Machteliten. Nicht wahr?
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Die Kapelle spielt wieder auf

Politik | 04.08.2009 | 13:00 Jens Berger
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05.08.2009 | 12:21 Systemfrager
Merkwürdig, merkwürdig, ... Ja, wie viele haben schon gemerkt, dass diese „Experten“ vor ein paar Jahrzehnten genau dasselbe behauptet haben, und zwar, damit das nicht passiert, was passiert ist. Wenn ich darüber nachdenke, frage ich mich, ob sie möglicherweise auch schon früher dasselbe behauptet hatten: etwa in der Weimarer Republik? Und was stellt man dann heraus? Die Geschichte wiederholt sich doch? www.forum-systemfrage.de/Aufbau/ba/40m/ba40m-2klick-winup1.html
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das 18. Jahrhundert: Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit das 21. Jahrhundert: Selbstbestimmung, Menschenrechte und Solidarität
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