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Ich habe gerade den Bericht "Schräge Fundamente" von Verena Schmitt-Roschmann über Philip Rösler als FDP Vorsitzenden gelesen.
Leider hatte ich auf den Artikel keinen direkten Zugriff.
Somit muss ich hiermit einen Kommentar über Rösler schreiben:
Die Fragestellung ist Sozialisation.
Es ist für mich sehr erstaunlich,das ein Waisenknabe aus dem chinesischem Meer aufgefischt wurde,dann einer hannoveraner Bürgerfamilie zwecks Aufzucht infolge einer Adoption,zugebilligt worden ist.
Hätte ER denn nicht eher der ,sagen wir einmal, SPD sich zugehörig fühlen müssen (?)
Da er durch eine Solidaritätsaktion aus dem Meer gerettet worden ist?
Nein,er bevorzugt den egoistischen Weg!
Ich kann es nicht nachvollziehen.Für mich ist ER nur eine äußerst traurige Gestalt!
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Werte Tania, Politiker vom Format á la Rößler sind im engeren Sinne keine „Menschen“. Wenn man vom Kindesalter den Schwachsinn der selbsternannten Ordnungsinstanz indoktriniert bekommt, fühlt man sich ja quasi automatisch zu etwas Besseren berufen.
Sie glauben mir jetzt nicht. Nun dann fragen Sie doch mal die Frau vom Sarkozy, sie erzählt Ihnen Dinge, da brechen Ihnen die Knie zusammen. SPD? Verständnis? Menschlichkeit? Gott bewahre!!! So haben die Ägypter bestimmt keine Pyramiden gebaut. Herr Rößler ist kein Mensch, so wie ich und Sie. Nein, nein, er glaubt sich in einer Kaste zu befinden, die nicht nur über dem Gesetz steht, sondern auch über dem Menschen selbst. |
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Liebe(r) d353rt,
ich freue mich über deinen Kommentar ausserordentlich. Natürlich sehe ich das genauso. Habe den Artikel nur etwas "vorsichtig" formuliert,um darauf hinzuweisen,das ER aus "Anstand" wenigstens der SPD hätte beitreten müssen anstatt der FDP. Wenn du meine Personenbeschreibung gelesen hast,weißt du ja wo ich stehe. Bis denne... |
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Huch. Man kann auch als Mensch an der FDP Gutes sehen, sofern man Parteiprogramme liest. Rechtstaatlichkeit, Bürgerrechte, Toleranz, Chancengleichheit. Letzteres Schlagwort bleibt einem natürlich böse im Halse stecken, wenn die FDP für Studiengebühren stimmt. Das Problem ist klarerweise, was sie daraus macht. Aber das Programm der FDP ist seit Jahrzehnten in vielen Punkten gut und für die Gesellschaft wichtig. Da kann man sie jetzt in die Pfanne hauen, wie man will, weil der Westerwelle nicht so gut englisch spricht und anderer hochrelevanter Argumente wegen: die FDP hat, dafür dass sie so eine Minipartei ist, beachtenswert, einige Pflöcke gegen das Entschwinden der Rechtsstaatlichkeit geschlagen. Die Leutheusser-Schnarrenberger macht einfach einen guten Job.
Die SPD als Partei der Solidarität? Ich danke. HartzIV, Spitzensteuersatz gesenkt, Rente mit 67, den Dalai Lama nicht empfangen wollen... also noch mehr SPD-Solidarität und wir brauchen keine "neue Partei der Mitte" mehr ^^ |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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