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Mann – Frau – Blumen. Oder?

14.02.2012 | 10:32 goedzak
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20.02.2012 | 10:20 eineBeitragerin
Heute, schnell die website aufgeklickt und nach Einträgen zum aktuellen politischen Geschehen gesucht, da vielleicht? "Mann - Frau - Blumern.Oder?" meine Maus überholt mich im Denken und ich erwarte: ...
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22.02.2012 | 12:33 eineBeitragerin
Nein, als Troll hat man mich bislang nicht bezeichnet (Entschuldigung angenommen), ich bin nur neu im blogger biz. ich stolpere so durch die Einträge und habe Freude beim Lesen und zaghaften Schreiben (Denken gelegentlich auch).
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Mann – Frau – Blumen. Oder?

14.02.2012 | 10:32 goedzak
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20.02.2012 | 10:20 eineBeitragerin
Heute, schnell die website aufgeklickt und nach Einträgen zum aktuellen politischen Geschehen gesucht, da vielleicht? "Mann - Frau - Blumern.Oder?" meine Maus überholt mich im Denken und ich erwarte: der Gauck wird gemeint sein, die Blumen für den neuen Bellevuebewohner?, eine Frau findet sich auch noch.... DANN oh, ohooooh, oh, wie nachtfüllend und schön der Austausch, Erwartungsenttäuschungen sind doch die schönsten, Mercí!
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"Revolution hin oder her"

Alltag | 23.01.2012 | 11:31 Gina Bucher
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24.01.2012 | 11:22 eineBeitragerin
Ach du meine Güte, die Ungeduld mit dem PC ist Schuld, nein keine 4 Kommentare, nur einer, sorry! (Wegmachen geht nicht?)
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"Revolution hin oder her"

Alltag | 23.01.2012 | 11:31 Gina Bucher
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24.01.2012 | 11:18 eineBeitragerin
Jetzt kann man sich natürlich fragen, wie die CSR-Strategien (Corporate Social Responsibility) der Konzerne und Firmen in uns auffindbar sind. Vermeintlich verantwortungsvolles Wirtschaften, also ökologisch und sozial korrekt, kann in Verbindung mit der Leichtigkeit des Konsums möglich werden. Oder vielleicht doch nicht so einfach? Ich selber fühle mich ertappt (gute Sache), denn beim Kauf von Gartenmöbeln, auf welche mich ein in Strickkleidung gewandeter, nicht atomfreundlich barttragender Nachbar ansprach, habe ich recht schnell improvisiert: "Möbel topp und noch mit Zertifikat, nachhaltig und so..." und eigentlich haben sie mir nur gefallen
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Für eine stolze Brust

Wissen | 19.01.2012 | 17:25 Kira Cochrane
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20.01.2012 | 13:24 eineBeitragerin
Ich denke es ist nützlich, die Frage zu stellen, warum es - historisch, wie gegenwärtig - die „Frauen“ sind, die sich aktiv mit "Körperarbeit" beschäftigen. Damit meine ich ganz vielfältige Aspekte rund um die Vergesellschaftung von Körpern, die von Schönheits-OP´s, Ernährung, Gesundheit, Sport über Mode usw. reichen. Interessanter Weise gibt es recht gängige bis hilflose Erklärungsmuster, die sich im Nebel verlieren: Etwa das des disziplinierenden "männlichen Blicks" oder der "verblödeten Frau, welche sich von medialer Körperinszenierung stressen lässt" (siehe Kommentare taz vom 12.1.12 taz.de/Silikon-und-Ideale/Kommentare/!c85422/). Das alles erklärt das ungeheure Ausmaß an Brust-Vergrößerungen, trotz gesundheitlicher Risiken nicht. Ich mutmaße, dass das Verhältnis zum Mann durchaus maßgeblich ist, aber in einem anderen Sinne. Denn wenn ich in der Veränderlichkeit von Körpern eine Selbstpotenzierung, im Sinne eines Heraustretens aus den erlebten Beschränkungen, ausmache, werde ich sie i.d.R. nutzen, weil mir andere Wege der emanzipatorischen Selbstveränderung vielleicht nicht möglich, oder zu anstrengend erscheinen. Ganz schlicht kann der veränderte Körper das Spektrum von Mutterkult über Sonnenbank gebräunte Nagelstudio-Besucherin oder eben makellos geformter Sportkörper annehmen und trotzdem durch etwas geeint sein, was in dem Verständnis vom Körper als Kapital mündet. Kapital, das im Rennen um knappe Güter (beruflicher Erfolg, eine gute Beziehungs-Partie, Unabhängigkeit usw.) bedächtig und je nach eigenem Milieu angelegt und verteidigt (weibliche Konkurrenz!) sein will . Begibt man sich in die Niederungen der Frauen-Magazine, dann kann die Beobachtung „Frau steht vor dem gut gefüllten Kleiderschrank und sagt: „Ich habe nichts anzuziehen!“ besser deuten. Sich als „Frau“ bedächtig zu kleiden (sexy, klassisch, sportlich, verspielt, usw.) bedeutet, vorweg zu nehmen, wie ich an diesem Tag/Termin behandelt und wahrgenommen werden möchte (ernsthaft, kumpelhaft, unkompliziert, herzlich,…). Denn die eigenen (weil weiblichen) Identitäten sind weit instabiler in Zeiten ausdifferenzierter Lebensentwürfe, als es noch in starren Geschlechterrollen-Übereinkünften der Fall war. Klingt es dann nicht verlockend durch eine Brust-OP die Selbstvergewisserung voranzutreiben und gleichzeitig eine finanziell sinnvolle Investition getätigt zu haben?
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eineBeitragerin
"Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort, komm wir treffen uns dort." Lydia Daher
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Logbuch
03:11
archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:01
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02:52
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02:46
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02:37
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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