terhorab

An Bord der Eurydike

Blogbeiträge

14.02.2009 | 10:52 terhorab

Der neue der Freitag.

Wie schreibt man eigentlich korrekt über den neuen Freitag? Oder müsste man ihn nicht eigentlich den neuen der Freitag nennen? Wie dem auch sei, zum Relaunch des Freitag gab es  ein beachtliches Medienecho. Mir persönlich sind ein Interview im Deutschland... >> mehr

Kommentare

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Ich dachte, ich ...

Kultur | 27.02.2011 | 21:45 Matthias Dell
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28.02.2011 | 00:32 terhorab
Na ist doch klar warum er sich als Journalist ausgibt. Weil so ein Mädchen das auf der Straße lebt, den Bullen gegenüber immer total skeptisch und vorsichtig ist. Zumindest im Tatort. Deswegen fand ich auch das eigentlich unlogische das schnelle Einlenken und die Einwilligung den Köder zu spielen.
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Übernahme total

Politik | 24.08.2010 | 06:00 Jörg Roesler
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24.08.2010 | 19:35 terhorab
Sehr interessant. Da ist glaube ich einiges in dieser Richtung passiert und es dringen immer nur mal Fragmente an die Oberfläche. Allerdings, sind die rauchenden Schlote im Bild nur dampfende Kühltürme...
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Spider in the Girls' Web

Kultur | 06.09.2009 | 21:45 Marcus Engler
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07.09.2009 | 09:45 terhorab
Ich möchte mich gern meinen Vorrednern anschließen. Die Geschichte war dürftig. Aber trotzdem hat es mich fasziniert, wie es gelungen ist die Tristesse Frankfurts einzufangen. Dabei kenne ich Frankfurt gar nicht, aber es wird mir immer so beschrieben wie hier gesehen. Ich glaube, dass das das Eigentliche dieses Tatorts aus Frankfurt ist: Die Leere und Einsamkeit, das nicht vorhandene Leben Frankfurts einzufangen. Und das ist wieder mal hervorragend gelungen. Zu Andrea Sawatzki bleibt nichts zu sagen. Eine unglaubwürdigere Kommissarin kann ich mir nicht vorstellen. Ich möchte auch Ludwig Hasselberg zustimmen: "Die Verpeiltheit des Duos finde ich extrem attraktiv". Wobei attraktiv vielleicht nicht das richtige Wort ist. Aber sie sind anders als die anderen Kommissare. Sie arbeiten quasi nicht zusammen, und auch nicht an der Aufklärung des Falles. Sie sind einfach nur da. Genau wie die anderen Protagonisten. Am besten finde ich wie sie am Beginn und zum Ende in einer menschenleeren Kantine sitzen, in den Regen starren und sich über das andauernd schlechte Wetter beschweren.
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Kann dieser Mann regieren?

Wochenthema | 16.04.2009 | 05:00 Axel Brüggemann
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16.04.2009 | 09:44 terhorab
Endlich mal ein guter Artikel zu diesem Thema. Sehr interessant, dass ganze vom kulturtheoretischen Standpunkt aus aufzudröseln. Wie aber selbst in der Mitte ca. gesagt, ist Schuld eingestehen etwas, das die Leute im Allgemeinen nicht akzeptieren und was in den Medien unweigerlich zu einer intensiven Debatte über einen Rücktritt und (höchstwahrscheinlich) schließlich zu einem solchen führen würde. Ganze persönlich bin ich der Meinung, das Politiker integre Persönlichkeiten sein sollten. Unabhängig davon ob es ein "tragisches Unglück" oder schuldhaftes Versagen (siehe österreichisches Urteil) war, sollte damit klar sein, dass Althaus keine gute Wahl mehr darstellt. Leider fehlt Politikern meistens die Einsicht solches zu erkennen. So auch dem Herrn Althaus. Vielleicht drängt ihn aber auch seine Partei in Thüringen dazu, weil die anbietbare Personaldecke so dünn ist? Wie dem auch sei, die fortgeführte Diskussion wird der CDU Stimmen kosten. Dann wäre es voraussichtlich besser gewesen, gleich auf einen anderen Kopf als Spitzenkandidaten zu setzen.
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terhorab
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Logbuch
03:20
archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:19
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03:11
archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:01
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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