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www.pz-news.de/forum/showthread.php?t=6969
Ganz ehrlich? - Ich bin sprachlos.
Ich hätte niemals gedacht, dass man bei einem Thema auf so eine Bandbreite der Ablehnung stoßen kann. Es besteht kein Zweifel daran, dass das Verhalten dieser "Banden" richtig ist, doch wie kommt man bitte darauf, dann sofort wieder in die Hetze gegen "Ausländer" (in diesem Fall Nicht-Deutsche, was auch immer das sein soll) einzusteigen, und den geehrten Herrn Sarazzin in höchste Sphären zu loben?
Das "Deutsche Volk" solle sich doch endlich gegen "Migrantenterror" aus diesen "Krabbelgruppen" wehren, wie der User "Auge" meint, um so den Zulauf zu rechten Parteien zu stoppen. Irgendwie Paradox.
Natürlich sollte man etwas gegen Straftäter tun - ungeachtet ihrer Herkunft bzw. ihrer Abstammung. Doch sollten wir den gemeinen, ausländischen Straftäter anders behandeln, als den, der aus dem "deutschen Volke" kommt? Wie wäre es denn mit dem historischen England als Vorbild? Alle Probleme einfach auf dem australischen Kontinent aussetzen. Aber halt: da wären sie ja doch nur wieder "Ausländer"..
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Vor Sarrazin gab es auch andere :
"Haben wir das verdient? Sind wir endlich dort, wohin uns unser Volkscharakter verweist? Prahlerisch im Glück, würdelos im Unglück, roh gegen Schwächere, kriechend gegen Starke, schmutzig auf der Jagd nach Vorteilen, unzuverlässig, kleinlich, ohne sittliche Kraft, ohne echten Glauben an irgend etwas, ohne Vergangenheit, ohne Zukunft - sind wir das wirklich?" Oswald Spengler 1924 über die Deutschen in "Neubau des Deutschen Reiches" |
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Hallo TheHungryCow,
ich fürchte Thilo Sarrazin agiert verdeckt, unerkannt, weiter als Undercover Bundesbanker, der mit seinen gestammelten wie dahin geschmettert heillosen Werken des Zuschnitts "Schafft Deutschland sich ab" , um das Terrain für eine bestimmte Art und Form von Transfer innerhalb des Euro Raums komisch demoskopisch zu sondieren, z. B. alle Straftäter/innen ab in Niedriglohnbereiche nach Griechenalnd in Knäste |
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Täusche ich mich, oder ist mir Ihre Aussage aufgrund eines unvollständigen Satzes schleierhaft lieber Herr Petrick?
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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