Blogbeiträge zu Asche

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12.12.2010 | 02:01 archinaut

Der blaue Angler

  Das Maxim-Gorki-Theater liegt dicht am Ursprung der Berliner Linden, zwischen Zeughaus und Universität, einträchtig mit dem Palais am Festungsgraben in der zweiten Reihe hinter der N... >> mehr
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22.04.2010 | 10:54 Gustlik

Mango statt Rhabarber

In manch deutschen Obstkörben protzt das Exotische jedes Nahgewachsene weg. Da sind wir Multi Fruchti! Gestern in NANO ging es wieder mal um uns. Jeder Deutsche beansprucht vier Hektar Fläch... >> mehr
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21.04.2010 | 11:52 S.Heinel

Drei Dinge zum Abschied der Aschewolke...

...oder wie man zu Verschwörungstheorien kommt.     1. Der Aphorismus: Die Asche macht alle gleich. (Lucius Annaeus Seneca)     2. der Dreisatz: Männer die auf Zi... >> mehr
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20.04.2010 | 10:09 Kathrin Zinkant

Mediale Asche-Berieselung: Wir wissen jetzt, dass wir nichts wissen!

Je länger der Flugverkehr wegen des Vulkanausbruchs auf Island lahm liegt, desto länger und zahlreicher werden auch die Sondersendungen zur Lage der Nation: Am Sonntag reichten der ARD noch ... >> mehr
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19.04.2010 | 09:57 bkhdk

Zeit zum Denken - Der Asche sei dank!

Mir ist es vollkommen egal, ob die Flugverbote gerechtfertigt sind oder nicht, auch interessiert mich der Ramsauer nicht, was soll er machen? Die Flugsicherung sagt, das Fliegen ist gefährlich. W... >> mehr
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18.04.2010 | 20:38 Markus

Vulkanasche, Flugzeuge und kognitives Versagen

Es gibt diese Zeiten, in denen man unweigerlich das Gefühl bekommt, dass ein korrektes Zusammenspiel von Ursachen und Wirkungen auf diesem Planeten in weite Ferne gerückt ist. Zumindest in d... >> mehr
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16.04.2010 | 17:26 Kathrin Zinkant

Wir sind Aschewolke!

Die Deutschen würden gerne einen isländischen Vulkan mit dem unaussprechbaren Namen Eyjafjallajökull adoptieren. Im Geiste haben sie das schon, und waren auch ein bisschen enttäusc... >> mehr
Logbuch
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Peter Marek hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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cyberling hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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eykiway hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:59
cyberling hat gerade einen Kommentar geschrieben.
23:56
cyberling hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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