Blogbeiträge zu Dichter

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17.03.2012 | 10:53 archinaut

An die Freude

    Dieser Blog kommt aus dem Wald, 23.05.1854: Es gab eine Zeit, da die Schönheit und die Musik ganz in meinem Inneren waren. Ich saß und lauschte meinen Gedanken, und es war ... >> mehr
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16.12.2011 | 01:30 archinaut

Aus den Nüssen

  Dieser Blog kommt aus dem Wald, 09.12.1856: Die Sonne ist untergegangen, und über dem Tal, das wie ein Ausfluss des Waldensees nach Fair Haven aussieht, erblicke ich eine schimmernde Wol... >> mehr
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14.12.2011 | 03:01 Wolfram Heinrich

Gute Literatur ist immer aufwühlend - 2. Versuch

Nachdem Hans Sedlaceks Geschichte "Fahles Licht" erschienen war, reagierte die Fachwelt erfreulich aufmerksam auf den neuen Dichter, Sedlacek wurde zu Lesungen und Podiumsdiskussionen in kommunale Kul... >> mehr
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07.12.2011 | 23:59 archinaut

Muschel aus dem Waldensee

  Dieser Blog kommt aus dem Wald, 03.12.1853: Es ist ein betrüblicher Gedanke, dass die schönen Farben der Muscheln aus Mangel an Licht nie wirklich existieren, bis ihr Bewohner die B... >> mehr
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28.09.2011 | 16:08 M. Goetsch

Der Dichter auf dem Balkon

  Albin Zager war Dichter. Er war vorsichtig, träumerisch aber scharfsinnig.Die Wände seines Ein-Zimmer-Appartements blieben bewusst so, wie vom Vormieter hinterlassen – das... >> mehr
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28.08.2011 | 23:38 archinaut

Angler am Waldensee

  Dieser Blog kommt aus dem Wald, 26.06.1853: Auf diese Weise wird ein junger Mensch oft in den Wald und in die Wildnis eingeführt: Er schweift hierhin und dorthin als Jäger und Fisch... >> mehr
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28.12.2010 | 21:01 dr.knoll

Die Dichterlesung

Frau Edelgart war eine Dichterin, die ihre Verse mit dem Silberstift schrieb. Denn sie beurteilte die Menschen nach ihrer Handschrift. Und nicht nur in diesem Punkt war sie sehr genau. „Kann e... >> mehr
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26.12.2010 | 08:35 Muhabbetci

Seit langer Zeit...

Ich fragte die Wahrheit heut:"Wie erging es dir so lange Zeit?" Sie sprach:"Einsamkeit ist mein Freund, niemand besucht mich seit langer Zeit!" Ich fragte sie:"Blass ist dein Angesicht, bist du Krank... >> mehr
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04.11.2010 | 03:06 Titta

Ein Gedicht

  "Warum überhaupt immer neue Gedichte, und gar solche, wo es schon so viele schöne und sinnreiche gibt?"   für Oranier   (damit er endlich wieder etwas zu versteh... >> mehr
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11.12.2009 | 17:56 Columbus

Haggis, neeps and tatties

  Haggis, neeps and tatties (Herz, Leber, Lunge, vom Schaf, haschiert, im eigenen Darm, an weißen Rübchen und Kartoffelstampf, mit Whisky oder Whiskysoße) Oh, wer zu Fuß... >> mehr
Logbuch
22:05
heidenplejer hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:04
poor on ruhr hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:03
cyberling hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:03
lothar.ackermann hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:02
Rosa Sconto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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wir müssen reden

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