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Blog von thinktankgirl

Blogbeiträge

19.12.2011 | 15:42 thinktankgirl

Das gefiel der Deutschen Bank nicht

  Das Zentrum für politische Schönheit zeigt: Schuld. Die Barbarei Europas     Ein Sprecher der Deutschen Bank versprach sich. Die Deutsche Bank wollte den Film aus dem Verkehr ziehen. Nach einem Mini-Shit-Stor... >> mehr
18.12.2011 | 15:03 thinktankgirl

Jochen Ehmke - Bilder der DDR

  Die ZEIT stellt den Fotografen Jochen Ehmke in ihrer Galerie vor.   In der Willi-Sitte-Galerie, Merseburg, Domstr.15 ist bis zum 31.01.2012 die Ausstellung zu sehen: "Knochenjob und Datschenglück" Fotografien 1970 - 95 von Jochen Ehmke... >> mehr
12.12.2011 | 11:27 thinktankgirl

Sperrpraxis in der FC

Es scheint mir kein Einzelfall zu sein, wie die Sperrpraxis gegenüber Rahab angewandt wurde, sondern erscheint mir symptomatisch für das Verhältnis gegenüber unbotsamen Frauen. Die salomonische Urteilskraft der Redaktion ist nämlich... >> mehr
13.06.2011 | 20:44 thinktankgirl

Italien wählt gegen Berlusconi

  Heute um 15 Uhr schlossen die Wahllokale in Italien, die  sonntags und montags geöffnet sind. Die Bevölkerung sollte in einem Volksbegehren über die Abschaffung von vier Gesetzen abstimmen: Privatisierung der Wasserversorgung, Gew... >> mehr
06.03.2011 | 11:42 thinktankgirl

Unappetitliches aus Bayreuth

Mensch bin ich froh, daß endlich der Guttenberg zurückgetreten ist, sage ich am Dienstag zu meiner Freundin B. Das war ja eine Zumutung, wie der das Plagiat verleugnet hat. Gott sei Dank haben sich die Akademiker auf die Hinterbeine gestellt und ihn... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Wie wir Griechenland zerstören

14.02.2012 | 17:38 Jacob Jung
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14.02.2012 | 20:11 thinktankgirl
Lebensmittel tauschen, drei Pullover in der kalten Wohnung tragen und leere Bibliotheken. Drei Griechinnen erzählen von ihrem Alltag unter dem rigiden Sparkurs der Regierung.
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13.02.2012 | 13:56 thinktankgirl
Jens Berger? Ist das nicht der Blogger, der partout nicht verstehen konnte, warum sich eine Menge Menschen über die taz-Kolumne „Schämt euch, ihr Schlampen“ aufgeregt hatten und meinte, sich für die TAZ-Leserinnen < a href=“ www.spiegelfechter.com/wordpress/6425/fremdschamen-mit-den-taz-leserinnen#comment-123479“>fremdschämen zu müssen. Der erste Kommentar zu dem Blog lautete: Die fundamentalistischen Schlampen sind wirklich richtige Faschisten., was Jens Berger wohl als völlig normale Ausdrucksweise sieht, da weder editiert noch an irgendwelche Netiquette erinnert wurde. Ich hatte mich ziemlich gewundert, daß ein gesellschaftskritischer Blogger wie Jens Berger, nicht in der Lage ist zu erkennen, daß es einen Unterschied macht, wenn Männer als Gurken und Frauen als Schlampen bezeichnet werden. Nun, ich muß nicht den Spiegelfechter lesen. Hab ich danach auch nicht mehr gemacht. Allerdings merkte ich, daß ein gewisser Jens Berger bei den Nachdenkseiten mitarbeitet. Das hat mich stutzig gemacht. Dann fand ich seinen Namen immer öfter da. Bisher waren die Nachdenkseiten für mich ein seriöses Portal gewesen. Doch ein Mitarbeiter, dem es unverständlich ist, daß Frauen sich nicht als Schlampen titulieren lassen wollen, ist dort völlig fehl am Platz, wenn das Ziel der Seite ist, eine kritische Gegenöffentlichkeit zu schaffen. Zuerst wollte ich noch an Albrecht Müller einen diesbezüglichen Brief schicken, dann dachte ich, was ist, wenn er diesen nicht zu lesen bekommt, weil vielleicht ein Jens Berger oder ein Sympathisant von ihm sich um die Leserbriefe kümmert? Am Schluß habe ich diesen Brief nicht abgeschickt. Aber ich lese die Nachdenkseiten nicht mehr, da sie für mich an Glaubwürdigkeit verloren haben.
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Darf man "Fotze" sagen?

Alltag | 08.02.2012 | 17:05 Katrin Rönicke
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09.02.2012 | 20:41 thinktankgirl
Nur eine Frau darf zu/über eine/r andere/n Frau F/Votze sagen ...
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11.02.2012 | 13:57 thinktankgirl
Da fehlte eine Klammer: Yücel hat fast zwei identische Überschriften, die genau das Problem verdeutlichen: Männer: Schämt euch, ihr Gurken vom 7.7.2010 Frauen: Schämt euch, ihr Schlampen vom 10.7.2011
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Darf man "Fotze" sagen?

Alltag | 08.02.2012 | 17:05 Katrin Rönicke
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09.02.2012 | 20:41 thinktankgirl
Nur eine Frau darf zu/über eine/r andere/n Frau F/Votze sagen ...
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11.02.2012 | 13:53 thinktankgirl
Wolfram Heinrich schrieb am 10.02.2012 um 20:07 @thinktankgirl Frauenfussball scheint ja bei Deniz Yücel direkt zu Mösen, Schlampen und Schwänzen in den Titeln zu führen. Was? Mösen auch? Ach ne, Muschis waren es. Und was die Schwänze betrifft: Daß er zwischendurch locker vom Hocker von Männern als Schwänzen spricht drehst du jetzt so, als wäre auch das letztlich ein Angriff gegen Frauen. Saubere Arbeit. Also nochmals: Derselbe Autor schreibt in derselben Zeitung über dieselbe Sache (Fußballweltmeisterschaft) in einem Abstand von einem Jahr und der einzige Unterschied ist, daß einmal Männer und das andere Mal Frauen kicken. Man sollte also annehmen, daß beide Ereignisse auf derselben Sprachebene abgehandelt werden. Schließlich rennen jeweils 22 Menschen einem Ball hinterher. Über die Männerfussballweltmeisterschaft 2010 schreibt er umgangssprachlich und flapsig, mit dümmlichen Verballhornungen. Vermutlich denkt der Autor, der durchschnittliche Fussballkucker drücke sich so aus. Ein Jahr später als es um Frauenfussball geht, ändert sich die Sprachebene. Zur Umgangssprache kommen nun auch Ausdrücke, die in der Öffentlichkeit als vulgär, sexistisch und derb-sexuell wahrgenommen werden. Gibt es dafür einen Grund? Spielen die Frauen in Stringtangas? Kommunizieren die Spielerinnen mit der Presse auf dieser Sprachebene? Offensichtlich nicht. Warum werden dann beim Schreiben über die Fußballerinnen eindeutig sexuelle Begriffe sogar in den Artikelüberschriften verwendet? Offenbar hält der Autor eine sexualisierte „Gossensprache“ bei einer rein weiblichen Veranstaltung für angemessen. Bei den Männer jedoch nicht. Inzwischen haben selbst konservative Linguistiker erkannt, was die öffentliche Anwendung bestimmter Sprachniveaus und insbesondere die Benutzung von ordinären Wörtern aus dem Sexualbereich über die Stellung der Be-/Angesprochenen aussagt. Gurke oder Phallus stehen nicht auf demselben Sprachniveau wie Muschi (sorry für den Verschreiber in meinem vorigen Kommentar), Schlampe oder Schwanz. Wenn ich Gurke google, bekomme ich zuerst das Gemüse in allen Variationen angezeigt, dann auch einen Bezug zum Fussball. Der Phallus umschreibt auf neutrale Art den erigierten Penis. Yücel hat fast zwei identische Überschriften, die genau das Problem verdeutlichen: Männer: Schämt euch, ihr Gurken vom 7.7.2010 Frauen: vom 10.7.2011 Ich glaube, der Link zu Yücels Artikel über die Fußballweltmeisterschaft 2010 ging nicht: www.buchmesse.taz.de/Kolumne-Vuvuzela/!t19/
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Darf man "Fotze" sagen?

Alltag | 08.02.2012 | 17:05 Katrin Rönicke
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09.02.2012 | 20:41 thinktankgirl
Nur eine Frau darf zu/über eine/r andere/n Frau F/Votze sagen ...
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10.02.2012 | 16:24 thinktankgirl
Wolfram Heinrich schrieb am 10.02.2012 um 00:10 Na ja, freilich. Das war ja der Witz an der Kolumne. Die Überschrift spielt mit der sexuell abwertenden Konnotation und erfüllt die Erwartungen dann nicht, indem im Text selber ausschließlich von schlampig im Sinn von unordentlich die Rede ist. Frauenfussball scheint ja bei Deniz Yücel direkt zu Mösen, Schlampen und Schwänzen in den Titel nzu führen. Beim Männerfussball kamen ihm keine sexuell konnotierte Ideen. Was schliessen wir daraus?
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thinktankgirl
Ich lese keine Philosophen, ich lese Krimis!
Mitglied seit:
3 Jahre 0 Wochen
Zuletzt aktiv:
14.02.2012
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Blogger
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Beiträge: 10
Kommentare: 2291
Logbuch
06:06
goedzak hat gerade einen Kommentar geschrieben.
06:01
goedzak hat gerade einen Kommentar geschrieben.
05:55
Calvani hat gerade einen Kommentar geschrieben.
05:55
goedzak hat gerade einen Kommentar geschrieben.
05:42
Calvani hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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