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Danke, dass dies endlich mal klargestellt wird.
Es ist ja schließlich nur hinreichend konsequent, wenn die Mehrzahl der Studienabgänger weiblich sind und dies mit meist besseren Noten als ihre männlichen Kollegen, dass sich Firmen diesem Potential nicht verschließen. Das in der Vetterwirtschaft der Kapitalgiganten noch Mittelalter herrscht, liegt schlicht und ergreifend in deren verkrusteten Strukturen. Doch auch dort wandelt sich das Bild, insbesondere an den zutiefst "männlichen" Finanzmärkten, wie in einer Doku auf Phönix gezeigt wurde. Frauen investieren weniger risikofreudig und haben daher ihren Fonds auch maßgeblich weniger Schaden zugefügt, als dies die männlichen Kollegen geschafft haben. Konsequenz hieraus, auch dort werden diese Strukturen teilweise aufgebrochen. |
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schrieb am
25.01.2011 um 07:14
Hier begehen sie doch einen schweren Denkfehler. Sie schreiben:
"Es ist ja schließlich nur hinreichend konsequent, wenn die Mehrzahl der Studienabgänger weiblich sind und dies mit meist besseren Noten als ihre männlichen Kollegen, dass sich Firmen diesem Potential nicht verschließen." Das mag ja in der Gesamtheit der Fall sein. In den technischen Studiengängen aus denen sich später ein Großteil den Führungspersonals speist, sind Frauen nach wie vor eine geringe Minderheit. Eine Sozialpädagogin wird nun mal nicht gebraucht um einen mittelständischen Automobilzulieferer zu führen. |
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im übrigen ist hier die frage, ob dem mittelständischen automobilzulieferer ab und an eine gut-ausgebildete sozialpädagogin (von mir aus auch mit xy) nicht zu der einen oder anderen besseren entscheidung verhülfe
ach ja - ich empfehle mal einen blick in die übersichten, wieviele frauen sich in technischen studiengängen tummeln! |
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schrieb am
25.01.2011 um 08:57
@ Rahab
Ich will ja gar nicht bestreiten das es Missstände gibt. Nur sind nicht alle diese Probleme auf die Unterdrückung von Frauen zurück zu führen. Klar, jedem Unternehmen tun auch Quereinsteiger gut. Nur sie dazu zu zwingen ist ja nun der falsche Ansatz und wohl im Endeffekt auch nicht sehr erfolgsversprechend. Weiterhin gilt das nun mal viele Führungskräfte aus den technischen Studiengängen kommen. Und hier sind die Frauen nicht nur in der Minderheit, sondern stark unterrepräsentiert! Ich weiß das nicht nur aus eigener Erfahrung (bin Student in einem technischen Studiengang) sondern das ist allgemein anerkannt. Die größe (!) Zahl die ich eben beim googlen gefunden habe, beträgt 15% Anteil Frauen in technischen Studiengängen. Zudem ist gar nicht diese Zahl entscheidend, sondern die Anzahl von Frauen vor ca 10 bis 30 Jahren. Und da war die Zahl noch geringer. Warum ist das entscheidend? Nun selbstverständlich wechselt niemand nach dem Studium direkt in eine Fürhungsposition. Eine Umkehr des Trends kann nur langfristig erfolgen. Der Blick auf die nackten Zahlen verschleiert vollkommen die Tatsachen. Wo sollen denn in einem Vorstand in dem nur Leute ab 50+ sitzen, die Frauen herkommen die den entsprechenden Sachverstand durch ein technisches Studium und anschließenden Werdegang erworben haben??? |
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schrieb am
25.01.2011 um 09:12
Damit sie verstehen was ich meine, hier mal als Beispiel die Vita von Volker Kefer der im Bahnvorstand sitzt:
Volker Kefer wurde am 19. Januar 1956 in Koblenz geboren. Nach dem Studium der Elektrotechnik und des Maschinenbaus begann er seine berufliche Laufbahn 1983 als Ingenieur bei der Siemens AG in Erlangen. Er promovierte 1988 an der Technischen Universität München. Neun Jahre später wurde Kefer Mitglied des Vorstands der Siemens SGP Verkehrstechnik in Graz. Hier war er für den Geschäftsbereich Drehgestelle zuständig. Von 2001 bis 2005 leitete Kefer bei der Siemens Transportation Systems in Erlangen als Geschäftsgebietsleiter den Bereich Lokomotiven und war von April 2005 bis April 2006 in gleicher Funktion zuständig für „Mass Transit“. Dr. Volker Kefer ist seit 10.9.2009 Vorstand Technik, Systemverbund und Dienstleistungen. Mit Wirkung zum 24.3.2010 wurde er auch zum Vorstand Infrastruktur bestellt. Seit dem 9.12.2009 hatte er bereits kommissarisch dieses Ressort geleitet. Quelle: www.deutschebahn.com/site/bahn/de/konzern/konzernprofil/vorstand/vorstand__technik.html Sehen sie, 1983 beendete er sein Studium und begann dann mit verschiedenen Tätigkeiten in technischen Bereichen bis er schließlich irgendwann erste Führungsaufgaben übertragen bekam. Nun muss man nur mal ins Jahr 1983 schauen und sehen wieviele Frauen damals technische Studiengänge beendeten und ähnliche berufliche Laufbahnen begannen. Sie werden kaum welche finden. Und das ist das Problem. Sie schauen auf die nackten Zahlen, sie schauen darauf das die meisten Vorstände männlich sind aber was dahinter steht wird gerne vergessen. Frauen werden nicht diskriminiert, Frauen haben schlicht die Chance nicht bekommen weil kaum Frauen da waren die sie hätten nutzen können. |
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oh, die gab es schon (auch schon vor 1983)
aber: die gingen damals ins ausland, beispielsweise (ich bin jetzt einfach zu faul, die eine oder andere vita rauszusuchen...) weil damals noch stärker war, was heute immer noch wirkt, nämlich die homosoziale reproduktion |
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schrieb am
25.01.2011 um 09:34
Klar gabs die, aber eben nicht in ausreichendem Maße. DAS ist der Unterschied.
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nein, DAS ist nicht der unterschied
sondern wie sich 'führungsschichten' selbst reproduzieren und das komische daran ist, dass alle männekens, welche auch nicht chef werden dürfen, damit sehr zufrieden sind, wenn ihre kollegin es auch nicht wird begründungen für diese zufriedenheit finden sich immer |
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Vielleicht sind Männer ja die "besseren" Zyniker, gerade am Beispiel Kefer und S21 kann man das schön beobachten.
Deshalb kann es sich bei Tanja Gönner sicher nur um eine Laune der Natur handeln, denn sonst wäre sie ganz sicher gegen S21 und für K21. Am Samstag 14 Uhr ist übrigens die nächste Großdemo gegen das unsinnige Prestigeprojekt. |
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schrieb am
25.01.2011 um 11:05
@ Rahab
Jaja ein Geheimbund von Führungskräften herscht über Deutschland und bestimmt wer nachrücken darf. Das in der Vergangenheit kaum Frauen technische Studiengänge belegt haben, ist der Hauptgrund dafür das so wenige Frauen in Führungspositionen sind. Und keine frauenfeindliche Kaste an den Schalthebeln der Macht. @ Forenboy Wie mich diese unsägliche Rhetorik der Gegner anwidert. In ihren Augen ist es selbstverständlich das sämtliche Befürworter des Projekts demokratiefeindliche Lobbyisten sein müssen. So siehts aber nicht aus, auch in den Bevölkerung gibt es viele (vielleicht sogar eine Mehrheit) Befürworter des Projekts. Nachwie vor bietet S21 eine Menge Vorteile die K21 nicht oder nur in Teilen aufweist. Und ohne NBS macht auch K21 keinen Sinn, weil dann keine Verkehrssteigerung zu erwarten wäre. Die S21-Gegner sind größtenteils auch gegen die NBS und damit entziehen sie K21 auch die Grundlage. Im Endeffekt sind sie gegen alles und wenn die sich durchsetzen passiert gar nichts. |
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quatsch geheimbund!
ansonsten: mal wieder mit starker stimme gesprochen, wa? |
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schrieb am
25.01.2011 um 11:19
Mich stören nur diese Pauschaliesierungen. Da wird auf eine Zahl oder ein Fakt geguckt "kaum Frauen in den Dax-Vorständen" und daraus wird direkt abgeleitet "Frauen werden flächendeckend diskriminiert".
So ist es aber mitnichten. Wie immer im Leben gibt es mehrere Gründe für bestimmte Sachverhalte. Die von mir angesprochenen Tatsachen werden dabei viel zu wenig beachtet. |
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herzelchen,
wenn du dich an deinem diskriminiert-werden nicht weiter störst - ok, das geht den meisten so aber deswegen anderen, die sich daran stören, vorzuschreiben, dass sie das nicht dürften, das geht nen bißchen zu weit du kannst ja mal in meinem posting unten gucken, worum es da so geht, im alltäglichen klein-klein moment .. ich hol dir das mal hoch ... hier isses www.tagesspiegel.de/berlin/landespolitik/spd-frauen-attackieren-frauensenator/1495958.html und das ist das, was so auf die schnelle auftauchte um dich auf den aktuellen stand zu bringen, müßte ich meine post nach den passenden aktuellen mails durchsuchen ... |
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@Technixer: Was vieleicht im Zusammenhang mit den Big Corporates im Bezug auf den geringen Frauenanteil gesagt werden muss, ist die Tatsache, dass es sich hier um anonyme Publikumsgesellschaften handelt, deren Management und Aufsichtsrat von entsprechenden Gremien- mitunter sogar an der Aktionänrsversammlung, je nach Land und Company- gewählt werden. KMU's sind im allgemeinen GmbH's, KG's oder Ähnliches. Was ich damit sagen will: Wer jeweils in die obersten Führungsetagen gewählt wird, hängt nicht zuletzt auch von der Rechtsform ab. Ob die Finanzkrise männlich ist oder nicht, lässt sich nicht so einfach klären, dafür sind die Zusammenhänge zu kompliziert.
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In 60 Tagen ist die Landtagswahl in BW, die Teflon-Angie ja ausdrücklich zur Abstimmung auch über S21 gemacht hat.
Nach derzeitigen Tendenzen wird die schwarz-gelbe Regierung abgelöst und durch Grün-Rot (SPD) ersetzt. Dann wird sicher die Bevölkerung nochmal speziell befragt, auch wenn eine solche politische Entscheidung ja einer Ablehnung von S21 gleich kommt. |
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schrieb am
25.01.2011 um 14:51
@ Forenboy
Da wäre ich mir mal nicht so sicher. Ich denke die SPD wird eher in eine große Koalition gehen, als Juniorpartner der Grünen zu werden. Zudem begünstigt das Wahlrecht in BW die CDU. Also warten wir es einfach mal ab. Meine Prognose: In 10 Jahren bewundert ganz Deutschland den tollen Bahnhof in Stuttgart. |
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@Rahab: Wieviele Frauen sich in den technischen Berufen tummeln- oder generell MINT-Bereichen, erschliesst sich dem kundigen Leser, bzw. der kundigen Leserin im Gender Datenreport.
Nur soviel: Es sind nicht gerade viele. Doch um höher hinaus zu kommen ist ein MINT-Studium bei der derzeitigen Gesamtlage im weltwirtschaftlichen Umfeld eh' nicht mehr unbedingt das Gelbe vom Ei (ausser in der Industrie, also dem Maschinenbau, Teilen der Automobilindustrie etc.), sondern auch und vor allem ein Jura-Studium zum Beispiel... und da sind die Frauen ganz besonders stark. |
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wenig durchdacht, das teil.
hättest du ein wenig mehr gegraben, wärest du drauf gekommen: es geht darum, da mitzuentscheiden, wo wirtschaft und politik eng verbandelt sind, da andro-zentrische strukturen - inhaltlich wie personell - aufzubrechen. dafür lohnt sich ein blick in die bundesländer. hier in berlin z.b. bringt es der senator (wirtschaft) von dieLinke nicht fertig, ein entsprechendes gesetz so auszugestalten, dass anschließend die vorstände der landeseigenen betriebe paritätisch besetzt werden müssen. und: nein - das liegt nicht daran, dass es keine dafür qualifizierten frauen gäbe! |
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solches, was hier
www.tagesspiegel.de/berlin/landespolitik/spd-frauen-attackieren-frauensenator/1495958.html nachzulesen ist gemeint |
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Es hätte mich doch sehr überrascht, wenn ausgerechnet Du mir Durchdachtheit zugestanden hättest, Rahab.
Es gibt bekanntermassen Kritik, die adelt, hat einmal ein wenig beliebter Chefredakteur gesagt. Damit hat er zweifellos recht gehabt. |
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THX.. du hast mich missverstanden. Mein Teil des Kommentars sollte nicht bedeuten, dass wir Herren der Schöpfung für die Finanzkrise verantwortlich sind. Dafür gibt es bei den Banken im Investmentbereich auch zu viele Frauen.
Die Doku hieß glaub ich "Die Macht der Frauen" und war ein Thementag (könnte auch auf 3sat gewesen sein. Die Recherchen ergaben, dass Fonds (zumindest die untersuchten ;-)) welche von Frauen geleitet werden, a) mit weniger Verlust durch die Finanzkrise gekommen sind und dies b) auf Grund der weniger risikofreudigen Investitionsweise. beste Grüße vom Technixer :-) |
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Hätte mich jetzt gewundert bei Dir, Technixer ;-)
Auch wenn es jetzt Off Topic ist: Viele Beobachter des Arbeitsmarktes gehen immer noch davon aus, dass Groskonzerne das Bild dominieren, ein Grossteil der Arbeitsmarktkritik ist auf Strukturen ausgerichtet, die so nachweislich gar nicht existieren! Ansetzen muss man bei den KMU's, nicht- oder weniger- bei den Big Boyz'. Und zwar im Positiven wie auch im Negativen. |
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aus der politik wird vermeldet
1. Frauenpolitik Gleichstellung Hier ein Link zum gestern übergebenen Gutachten zur Gleichstellungspolitik der Bundesregierung www.fraunhofer.de/ueber-fraunhofer/geschaeftsstelle-gleichstellungsbericht/ Hier die Pressemeldung des Frauensenators www.berlin.de/imperia/md/content/sen-wirtschaft/presse2/2011/01/25_1_gleichstellungsbericht_bund.pdf?start&ts=1295957757&file=25_1_gleichstellungsbericht_bund.pdf Hier die Darstellung in der Berliner Zeitung www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0126/tagesthema/0011/index.html Botschaft: FRAUENFÖRDERUNG - DER ERSTE BERICHT ZUR GLEICHSTELLUNG LÄSST AN DEUTLICHKEIT KAUM ZU WÜNSCHEN ÜBRIG. DER REGIERUNG MANGELT ES AN EINER KLAREN ZIELSETZUNG, BEKLAGEN DIE EXPERTEN. FRAUEN SIND NACH WIE VOR BENACHTEILIGT. www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0126/tagesthema/0007/index.html 2. Aktuelle Termin z.K.: findet Ihr hier www.stadtderfrauen.blogspot.com/ wichtig: die Frauentagsveranstaltung mit Übergabe des Frauenpreises durch Frauensenator Harald Wolf findet dieses Jahr am 7. März um 19 Uhr im Roten Rathaus statt ! Die Veranstaltung ist offen und alle herzlich willkommen ! 3. Anbei ein absolut unterstützenswerter Aufruf www.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?rc=fb 4. Spannend die Pläne der neuen BVG Chefin für das Unternehmen und Berlin www.morgenpost.de/berlin/article1522934/BVG-will-keine-getarnten-Kontrolleure-mehr.html ebenso: www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/328312/328313.php |
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Erst wenn man auch die Männer in den Fokus der Geschlechterpolitik nimmt, wird sich vieles wirklich ändern. Dass die Bundesfamilienministerin für das erwähnte Gutachten nur noch ein müdes Lächeln übrig hat, ist eigentlich nicht sehr erstaunlich, sorry. Aber davon sind wir noch meilenweit entfernt. Ergo weiter auf ausgetretenen Pfaden: Hier gut, dort schlecht.
Die Zeiten ändern sich, die Schwerpunkte verlagern sich- jüngere Generationen bestimmen und prägen den Geschlechterdiskurs zunehmend mit und lenken ihn in eine ganz andere Richtung. Doch das Ziel bleibt sich immer gleich: Gleichstellung der Geschlechter in allen Belangen, inklusive Rechte UND Pflichten! Aber gut gegoogelt, Rahab, danke. P.S. Googeln ist nicht zu verwechseln mit Recherche ;-) |
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herzelchen
soll ich dir was verraten? das war ne mail, die mich aus dem hause des herrn Wolf (dieLinke) erreichte der macht auf seine weise politik, der 'spitzen'-kandidat und du machst es auf deine weise und nu darfste gern weiter mit dem mh seiner kristie kuscheln |
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Und wenn's ne Mail von Oskar Lafontaine persönlich wär': Das ändert nichts an der inhaltlichen Ausrichtung. Und die bewegt sich diskursiv auf dem Stand von gestern.
Vieleicht sollten wir den Rahmen der ganzen Debatte mal erweitern, Stichwort Industrialisierung. Da gäb's noch viel zu sagen, auch im 21. Jahrhundert noch. Ich denke, das ist der allergrösste Hemmschuh. Mehr dazu später. |
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kapierst du's nicht oder willst du nicht kapieren?
so präesentiert sich linke politik! auf ebendemselben stand wie Kristie und UvdL und du: von gestern! industrialisierung war mal! |
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Ne, ick klopp mich nich mehr mit Dir, Rahab: Unsere Standpunkte sind un-ver-ein-bar.
Such Dir einen anderen Deppen. |
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„Die wichtigsten Elemente der Sozialstruktur , die sich im Verlaufe des 19. Jahrhunderts entfalteten, sind auch heute noch von grundlegender Bedeutung.“, hat ein bekannter deutscher Soziologe einmal gesagt. Das habe ich mit dem Hemmschuh gemeint.
Aber dass Du die Leute in alter Juristinnenmanier zuerst aufs Glatteis zu führen suchst, nach allen Regeln der Kunst, die sich aus dem Studium der eristischen Dialektik von Schopenhauer ergibt, ist altbekannt. Nein, mit Alteisen-Feminsitinnen von anno dazumal in den Sechzigern- danke, das tu' ich mir nicht mehr an. Geh' ein bisschen Rolling Stones hören, das tut Dir gut. I can't get no satifaction anymore with old women like you, sorry! |
Ausgabe 22/2012
31.05.2012
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