Wer mancherorts als kritisch, verpönt oder gar rassistisch ausgefasst wird, dem wird anderenorts eine Straße gewidmet. Das sind die großen und immerwährenden Gegensätze von einem Ort bzw. von einem Land zum anderen. So geschehen in ...>> mehr
Da die Themen Integration, Europa und Roma und deren Repräsentation in den Medien und den westeuropäischen Kulturen mich interessiert, hier noch ein aktueller Bericht über dieses Sujet (vgl. meinen ersten Blog über die Roma von Novemb...>> mehr
Duisburger Verein beklagt sich bei Minister über "Bulgaren-Problem"
Der Hochfelder Verein sendet diesmal einen Hilferuf an den NRW-Innenminister.
Duisburg. In einem offenen Brief an Innenminister Ralf Jäger beklagt sich der Vorsitz...>> mehr
eine Filmkritik des französischen Kinohits „Intouchables“, der ab Donnerstag in die Kinosälle der bundesdeutschen Republik kommt.
Der Titel des Films verrät den Frankophonen unter uns schon, dass es um etwas „unberü...>> mehr
Ausgrenzen, abschieben und hoffen, dass sie weg bleiben. Ist dies der richtige Ansatz?
Heute musste ich wieder einmal in der französischen Presse, genauergesagt in “Le Progrès“, u.a. im Raum Lyon ansässig, lesen, dass Roma von ein...>> mehr
Warum finden Sie die Debatte "überbewertet"? Weil, dies kein großer Eingriff, besser Verstoß, gegen die strenggehegte französisches Laizität ist und ausserdem gibt es ja auch genug andere Fast-food-Restauarnt, die nicht islamisches Fleisch anbieten. Nur, wenn "Halal-Esser" Schweinefleischesser vor einer Fast-food anpöbeln, weil diese nicht Halalfleisch konsomieren, dann ist dies etwas anderes- natürlich. Nur wie oft passiert dies? Interessanter wird es, wenn verschleierte Frauen in eine öffentliche Einrichtung treten und so gegen ein Gestetz verstoßen und auch gegen die laizistische Ordnung.
@Admin/Redaktion: Bitte um Entschuldigung! Ich bitte nur den letzten Artikel stehen lassen. Das Postsytsem des Freitags ist nicht gerade benutzerfreundlich angelegt.
Ein netter Artikel, Frau Leinkauf. Ja, die passend von Ihnen formulierte Intention dieser gesetzlichen Maßnahme/Steuer/ ist sicherlich im Zuge Sarkozys Hasuhaltskonsoliderung zu sehen, diese leider notwendig ist. Eine unter dem Deckmantel der öffentlichen Gesundheit cachierte Steuer ist diese "taxe sur les boissons sucrées". Besonders wird das Thema Wirtschaft (Einsparungen und BIP gepaart mit Staatsverschuldung) die Präsidentschaftswahl im April mitentscheiden, neben innerer Sicherheit und auch der traditionälen Frage der Einwanderungsregulierung(en). Auch, wollte ich bemerken, dass die Franzosen, wie von Ihnen angenommen, nicht unbedingt "Fast-food-Präferenzen" haben. Teile der fr. Bevölkerung sicherlich ja, wie bei uns auch, nur "die" Franzosen als "Fast-food-Liebhaber" darzustellen, wäre leicht übertrieben und verfälschend. Ferner, haben Sie auch schon einmal etwas über die "Quick halal-Burger" gehört, die stark nachgefragt werden, gerade in den einwanderungsgeprägten Vororten? Eine in der fr. Gesellschaft polarisierende Debatte, die völlig überbewertet wird.
Ein netter Artikel, Frau Leinkauf. Ja, die passend von Ihnen formulierte Intention dieser gesetzlichen Maßnahme/Steuer/ ist sicherlich im Zuge Sarkozys Hasuhaltskonsoliderung zu sehen, diese leider notwendig ist. Eine unter dem Deckmantel der öffentlichen Gesundheit cachierte Steuer ist diese "taxe sur les boissons sucrées". Besonders wird das Thema Wirtschaft (Einsparungen und BIP gepaart mit Staatsverschuldung) die Präsidentschaftswahl im April mitentscheiden, neben innerer Sicherheit und auch der traditionälen Frage der Einwanderungsregulierung(en). Auch, wollte ich bemerken, dass die Franzosen, wie von Ihnen angenommen, nicht unbedingt "Fast-food-Präferenzen" haben. Teile der fr. Bevölkerung sicherlich ja, wie bei uns auch, nur "die" Franzosen als "Fast-food-Liebhaber" darzustellen, wäre leicht übertrieben und verfälschend. Ferner, haben Sie auch schon einmal etwas über die "Quick halal-Burger" gehört, die stark nachgefragt werden, gerade in den einwanderungsgeprägten Vororten? Eine in der fr. Gesellschaft polarisierende Debatte.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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