Warum finden Sie die Debatte "überbewertet"? Weil, dies kein großer Eingriff, besser Verstoß, gegen die strenggehegte französisches Laizität ist und ausserdem gibt es ja auch genug andere Fast-food-Restauarnt, die nicht islamisches Fleisch anbieten. Nur, wenn "Halal-Esser" Schweinefleischesser vor einer Fast-food anpöbeln, weil diese nicht Halalfleisch konsomieren, dann ist dies etwas anderes- natürlich. Nur wie oft passiert dies? Interessanter wird es, wenn verschleierte Frauen in eine öffentliche Einrichtung treten und so gegen ein Gestetz verstoßen und auch gegen die laizistische Ordnung.
@Admin/Redaktion: Bitte um Entschuldigung! Ich bitte nur den letzten Artikel stehen lassen. Das Postsytsem des Freitags ist nicht gerade benutzerfreundlich angelegt.
Ein netter Artikel, Frau Leinkauf. Ja, die passend von Ihnen formulierte Intention dieser gesetzlichen Maßnahme/Steuer/ ist sicherlich im Zuge Sarkozys Hasuhaltskonsoliderung zu sehen, diese leider notwendig ist. Eine unter dem Deckmantel der öffentlichen Gesundheit cachierte Steuer ist diese "taxe sur les boissons sucrées". Besonders wird das Thema Wirtschaft (Einsparungen und BIP gepaart mit Staatsverschuldung) die Präsidentschaftswahl im April mitentscheiden, neben innerer Sicherheit und auch der traditionälen Frage der Einwanderungsregulierung(en). Auch, wollte ich bemerken, dass die Franzosen, wie von Ihnen angenommen, nicht unbedingt "Fast-food-Präferenzen" haben. Teile der fr. Bevölkerung sicherlich ja, wie bei uns auch, nur "die" Franzosen als "Fast-food-Liebhaber" darzustellen, wäre leicht übertrieben und verfälschend. Ferner, haben Sie auch schon einmal etwas über die "Quick halal-Burger" gehört, die stark nachgefragt werden, gerade in den einwanderungsgeprägten Vororten? Eine in der fr. Gesellschaft polarisierende Debatte, die völlig überbewertet wird.
Ein netter Artikel, Frau Leinkauf. Ja, die passend von Ihnen formulierte Intention dieser gesetzlichen Maßnahme/Steuer/ ist sicherlich im Zuge Sarkozys Hasuhaltskonsoliderung zu sehen, diese leider notwendig ist. Eine unter dem Deckmantel der öffentlichen Gesundheit cachierte Steuer ist diese "taxe sur les boissons sucrées". Besonders wird das Thema Wirtschaft (Einsparungen und BIP gepaart mit Staatsverschuldung) die Präsidentschaftswahl im April mitentscheiden, neben innerer Sicherheit und auch der traditionälen Frage der Einwanderungsregulierung(en). Auch, wollte ich bemerken, dass die Franzosen, wie von Ihnen angenommen, nicht unbedingt "Fast-food-Präferenzen" haben. Teile der fr. Bevölkerung sicherlich ja, wie bei uns auch, nur "die" Franzosen als "Fast-food-Liebhaber" darzustellen, wäre leicht übertrieben und verfälschend. Ferner, haben Sie auch schon einmal etwas über die "Quick halal-Burger" gehört, die stark nachgefragt werden, gerade in den einwanderungsgeprägten Vororten? Eine in der fr. Gesellschaft polarisierende Debatte.
Netter artikel, Frau Leinkauf. Ja, die passend von Ihnen formulierte Intention dieser gesetzlichen Maßnahme/Steuer/ ist sicherlich im Zuge Sarkozys Hasuhaltskonsoliderung zu sehen, diese leider notwendig ist. Besonders wird das Thema Wirtschaft die Präsidentschaftswahl im April mitentscheiden, neben innerer Sicherheit und auch EInwanderung. Auch, wollte ich bemerken, dass die Franzosen, wie von Ihnen angenommen, nicht unbedingt "Fast-food-Präferenzen" haben. Teile der fr. Bevölkerung sicherlich ja, wie bei uns auch, nur "die" Franzosen als "Fast-food-Liebhaber" darzustellen, wäre leicht übertrieben und verfälschend. Ferner, haben Sie auch schon einmal etwas über die "Quick halal-Burger" gehört, die stark nachgefragt werden, gerade in den einwanderungsgeprägten Vororten?
Sorry, wenn ich nicht klar genug war in der Überschrift. Das "bedingen" im Sinne von auf den Plan rufen, provozieren bzw. hervorrufen. Ich bleibe an dem Thema dran.
Entweder direkt dem EINE MAIL SCHREIBEN oder diesen Weblink anklicken: www.rohmert-medien.de/immobilienbrief/offener-brief-zukunftsstadtteil-duisburg-hochfeld-klagt-uber-rapide-verschlechterung-der-wohnumfeldbedingungen,113742.html Immer wieder gerne, chrislow.
David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte
>> mehr