www.youtube.com/watch?v=6cDZuQBtpVA
Es hat gedauert, aber endlich meldet sich die Institution Wissenschaft zu Wort.
Prof. Lepsius spricht jedem wissenschaftlich arbeitenden Menschen aus dem Herzen. Wie tief die Empörung sitzt, ist ihm de...>> mehr
Zur Frage, ob Gott in Auschwitz war, die in der FC schon mehrfach gestellt wurde, hat Elie Wiesel folgendes zu erzählen gewußt:
Im Konzentrationslager Auschwitz wurden er und eine Gruppe Gefangener gezwungen, das qualvolle, stundenl...>> mehr
Blog für die LyrikFreundInnen der FC
Alle LiebhaberInnen des mehr oder weniger gereimten Wortes können mittels Kommentarfunktion ein oder auch mehrere Gedichte einstellen.
Viel Spaß!
(Mo...>> mehr
Freiheit läßt sich nicht herbeibomben, auch und gerade nicht von AnarchistInnen. Selbst wenn die Nachrichten gerade etwas anderes vermelden. Aber derlei Diffamierungen und Verdrehungen des Anarchismus sind nun wahrlich ebenso nichts Neues.
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BücherFreundInnen im Freitag stellen ihr Buch des Monats vor
Bald ist Weihnachten, die passende Zeit für interessante Leseempfehlungen. Wer hat sich nicht schon geärgert über das, was Bestsellerlisten bieten oder Litera...>> mehr
"Broder: Gute Menschen haben jedenfalls keinen Humor. Das schließt sich aus, ich sage nur „Claudia Roth“ und „Antje Vollmer“. Broder: Gute Menschen haben jedenfalls keinen Humor. Das schließt sich aus, ich sage nur „Claudia Roth“ und „Antje Vollmer“. Matussek: Ich glaube, es gibt die Wutbürger – und die Gutbürger. Broder: Renate Künast. Hab ich noch wen ausgelassen?" Interessant, wie heutzutage die Altenherrenwitze funktionieren. Die Frauenfeindlichkeit ist die gleiche geblieben, nur anders gewandet. Früher hätte der Witz noch das Wort Jungfer enthalten, heute eben Gutmenschen. Bäh! Und natürlich besitzen böse Menschen auch Humor, und zwar genau in dem Ausmaß, wie sie Distanz zu sich selbst entwickelt haben. Das ist bei denen nicht anders wie bei allen anderen Menschen auch. Im übrigen scheint die Gleichung zu gelten: Broder + Alter = Witz - Humor = Zynismus
@Lars Galtung eingelungener Bunt Rumumschlag, bei dem am Ende selbst der Autor argumetativ, um Atem ringend, flach liegt. Was mir bei "hart aber fair" heute fehlte, waren Hinweise auf die strukturel...
Bei "hart aber fair" hab ich auch gleich weggezappt. (Vom Film hatte ich nur den Rest mitbekommen.) Gewalt in Familien ist inzwischen bei weitem kein Tabuthema mehr. Nur die Gewalt von Frauen in Familien, die ist ein Tabu, weshalb dem Blogautor für die Hervorhebung dieses Aspekts zu danken ist. Daß Gewalt in Familien prekären Familienverhältnissen zugeschrieben bzw. als solche thematisiert wird, hat mehr mit dem "bürgerlichen" Selbstverständnis zu tun als mit dem Thema selbst. Interessant ist in dem Zusammenhang auch die unterschiedliche Bewertung von körperlicher uns psychischer Gewalt. Wie Kinder zu Schulleistungen nicht geprügelt, aber eben gezwungen werden, ist auch eine Form von Gewalt an Kindern, die heimlich und leise passiert, nicht offen als Gewalt thematisiert wird. Da müßte sich die bürgerliche Gesellschaft mit ihrer Deutungshoheit schon zu sehr selbst infragestellen, und die eigenen Ängste vor sozialem Abstieg zum Thema machen. Die Aspekte, die aufführst, wördmaster, kommen natürlich noch hinzu. Im Grunde offenbart das "Tabuthema" doch vor allem die eigentlichen gesellschaftlichen Tabus hinter dem Thema.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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