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Nach dem Zwischenergebnis bei den Wahlen im Nordosten hat die Linke 18,4 Prozent erreicht – das ist erstens ein prozentualer Zuwachs gegenüber 2006, zweitens das dritte Mal in Folge, bei dem die Linke in Mecklenburg-Vorpommern unter der 20-Prozent-Marke bleibt und drittens ein Verlust von rund 13.700 Zweitstimmen. Ob man angesichts dessen nun von „Stabilität“ spricht oder von „Stagnation“ ist eine Frage der Perspektive. Hinzugewonnen hat die Partei unter den Anhängern von CDU und Liberalen, verloren hat man vor allem an die Nichtwähler. Hier müsste einer der Ansatzpunkte für die Aufarbeitung des Ergebnisses liegen – und nicht so sehr bei den medial nun noch einmal breit ausgewalzten Querelen um die Doppelspitze. „Was stand diesmal eigentlich zur Wahl?“, fragt Stefan Reinecke in der Tageszeitung. „Linkspartei, Grüne und CDU wollen allesamt unbedingt mit der SPD koalieren.“ Es habe eigentlich nur ein strittiges Thema gegeben: „Die Linkspartei will einen Mindestlohn, die CDU lieber nicht. Das ist, um kollektive politische Leidenschaften zu entfesseln, ein bisschen wenig. Wenn die einzig wirklich aufregende Frage lautet, ob die NPD es wieder in den Landtag schafft, ist das ein Armutszeugnis für die demokratischen Parteien.“
Erste Analysen des Wahlergebnissen sind für die Linke wenig überraschend, zeigen aber auch, dass strukturelle Probleme sich verfestigen. Überwiegend wird die Partei von Älteren gewählt, bei den über 45-Jährigen liegt die Partei mit 20 Prozent, bei den über 60-Jährigen mit 21 Prozent über dem Schnitt. Schwache Ergebnisse erzielte die Nordost-Linke bei den 25 bis 44-Jährigen (12 bis 13 Prozent), bei den Erstwählern liegt die Partei mit 13 Prozent hinter der NPD und gleichauf mit den Piraten. Unter den Wählern der Linken sind mehr Menschen, die sich als Verlierer der Entwicklung im Land sehen (42 Prozent) und nicht als Gewinner (35 Prozent). Dieses Verhältnis ist bei allen anderen im neuen Landtag vertretenen Parteien umgekehrt – außer bei der NPD. Das verweist darauf, dass die Linke immer noch (und das ist nicht als Kritik gemeint), zu einem Teil eine Protestpartei ist. Das schlägt sich auch in den Zahlen zur Sozialstruktur ihrer Wähler nieder – überdurchschnittlich schneidet die Linke bei Rentnern und Erwerbslosen ab, also in Gruppen, in denen die Lebenswirklichkeit von Transferleistungen bestimmt ist, von sinkenden Realeinkommen und politischer Abgehängheit. Die Abwanderung von Linken-Wählern zur NPD dürfte ebenfalls darauf verweisen.
In den Montagszeitungen liest man zunächst noch einmal viel über Mauerdebatte, Castrobrief und Putschgerüchte. Die eigene Partei sei „der größte Gegner der Linken“, schreibt die Welt. „Dass die Linke am Sonntag gegenüber ihrem mageren Ergebnis von 2006 wohl sogar etwas zulegen konnte – Lötzsch und Ernst wird es kaum noch nützen. Die Abrechnung mit den beiden Parteichefs ist längst geplant – sie wird nur noch aufgeschoben bis zur Berlin-Wahl in zwei Wochen“, weiß der Tagesspiegel. Die Berliner Zeitung hofft auch auf Zoff: “Die offene Abrechnung mit der glücklosen Doppelspitze suchte auch am Sonntagabend kaum ein Linker”, heißt es da. “Wer genau hinhörte, bekam aber eine Ahnung davon, wie heiß der Herbst werden könnte, der den Linken bevorsteht.” Und in der Frankfurter Allgemeinen liest man, „die gegenwärtige Bundesspitze der Linkspartei ist menschlich und politisch von den beiden Landesverbänden Mecklenburg-Vorpommern und Berlin derartig weit entrückt, dass von außen kaum zu sagen ist, ob und was gute Wahlergebnisse in einem Land in der Bundeszentrale bewirken“. Klaus Ernst meint in der Leipziger Volkszeitung über mögliche Wirkungen in umgekehrte Richtungen, es habe sich gezeigt, „dass unsere Wähler sich vielleicht gar nicht von dem haben beeindrucken lassen, was durch die Medien an eigenen Streitereien rübergekommen ist“. Er appellierte aber trotzdem „mit der permanenten Selbstbeschäftigung Schluss zu machen“ – nicht jedoch ohne selbst gleich noch einen Beitrag zur Nachfolgedebatte zu leisten: „Es wäre gut, wenn die Parteiführung breit demokratisch legitimiert wäre“, so Ernst, die Linkspartei solle direktere Demokratie „auch bei der Wahl unseres Führungspersonal durch die Basis praktizieren“.
Um noch einmal auf die Frage zurückzukommen, ob das Nordost-Ergebnis der Linken eher als Zeichen für Stabilität oder für Stagnation anzusehen ist: Man wird das auch im Lichte der kommenden Koalitionsfindung bewerten müssen. Es gibt unübersehbare rot-rote Signale auf beiden Seiten, aber ebenso auch Widerstand dagegen. „Holter sagte trotz des schlechten Wahlergebnisses, Rot-Rot sei möglich, es liege an der SPD“, schreibt die Welt. „In Linke-Kreisen heißt es, Sellering sei dafür offen, seine Sozialministerin Manuela Schwesig und die Bundes-SPD aber nicht.“
Eine erneute Regierungsbeteiligung der Linken in Schwerin bringt strategische Gewichte auf die Waage, ganz unabhängig davon, ob man eine Koalition selbst für sinnvoll hält. Erstens: Was die Rot-Rot und damit eine wichtige strategische Option generell angeht. 2009 hatte die Linke noch die verständliche Hoffnung, auf ihrer aufsteigenden Wahlkurve gleich in mehrere Landesregierungen einzuziehen: in Thüringen, dem Saarland, in Sachsen-Anhalt wählte die SPD einen anderen Weg. Inzwischen droht Rot-Rot hingegen zu einer allein Brandenburger Angelegenheit zu werden, was zweifellos auch bundespolitisch alle strategischen Überlegungen (von den inhaltlichen Problemen ganz abgesehen) erschweren würde. Die Süddeutsche kommentiert: "Ihr großer Rivale, die SPD, fährt inzwischen ganz gut damit, diese Frage und überhaupt die ganze Partei zu ignorieren. Diese Ignoranz ist Gift für die Linke. Sie braucht die Reibung mit der SPD, um erfolgreich zu sein." Zweitens: Auch innerhalb der Linken wird eine rot-rote Landesregierung in Schwerin nicht bloß mit Blick auf die mögliche Durchsetzung des längeren gemeinsamen Lernens angesehen. Die Position und Durchsetzungsfähigkeit der Realos steht mit auf dem Spiel. Die Frankfurter Allgemeine verweist darauf, wenn sie schreibt: „In der Bundespartei aber bilden die ostdeutschen „Reformer“ mit ihrem pragmatisch-unideologischen Politikstil zwar von den Mitgliedern und von den Mitgliedsbeiträgen her eine Mehrheit. Doch da sie nicht als geschlossener Block auftreten, bleiben sie in der gesamtdeutschen Linkspartei eine Minderheit und werden dementsprechend behandelt.“
Diese Einschätzung muss man nicht teilen, sie enthält aber eine Wahrheit: Dass die Debatte über rot-rote Optionen zurzeit in der Linken entweder als Kritik an der „Anpassung“ der anderen oder als Raumgewinn im Flügelstreit diskutiert wird. Zu einer wirklich politischen Debatte über ihre Rolle im parlamentarischen Raum scheint die Partei gegenwärtig kaum fähig. Es müsste dies eine Auseinandersetzung sein, in der Chancen selbstbewusst auf den Tisch kommen und Grenzen offensiv politisiert werden, in der die Regierungs- zur Transformationslinken werden, die Rolle der Partei gegenüber Fraktion und Ministerämtern rehabilitiert und die Linke so fähig wird, als Partei zu sich selbst in Opposition zu treten. Eine solche Debatte ist weder etwas bloß für den Elfenbeinturm des Programm- und Flügelstreits, noch kann sie Ergebnisse bringen, wenn Koalitionsbeteiligungen als bündnispolitische „Pilotprojekte“ von ihren Befürwortern eingehegt und als Selbstzweck betrachtet werden.
auch erschienen auf www.lafontaines-linke.de
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Danke für den informativen Überblick über die ersten Analysen der Wählerbewegungen und das Presseecho. Die relative Stagnation der LINKEn in M-V, ihr Scheitern bei den Jungwählern, ihr gutes Abschneiden bei Verlierern und Alten und die offenbar erfolgreiche Strategie der SPD, sie zu ignorieren und ihren internen Debatten zu überlassen, zeigen die Schwächen der Partei. Rot-Rot in M-V, in Berlin und 2013 im Bund ist weniger denn je eine realistische Option.
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schrieb am
05.09.2011 um 12:06
auch die Linke nimmt nicht zur Kenntnis, dass die Mehrheit den Abwählern gehört, die politische Klasse ablehnt.
NPD, die anderen Parteien, Medien jubeln gleichgeschaltet über "Wahlerfolge", die keine sind, vergleichsweise lächerliche Prozentanteile. Entweder Demokratie wird wieder repräsentativ oder direkt. Alles andere ist Propaganda für die Diktatur selbstgefälliger Minderheiten. |
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Das Ironische an der Linkspartei ist, dass mit Ausnahme von Wagenknecht, die meisten der Ostdeutschen Mitglieder tatsächlich eher an pragmatischen Lösungen interessiert sind, während die Betonköpfe im Westen sitzen (ehemalige DKP-Kader). Ich würde mir auch daher weniger Sorge um die Linke machen, als um die Grünen, die sind eher ideologisch verblendet, wenn ich mir Roth und Özdemir anhöre. Denen zufolge kann der Beitritt der Türkei und die Integration weiterer anatolischer Großfamilien in die deutschen Sozialsysteme ja nicht schnell genug vorankommen. Im Übrigen hierzu ein kurzer historischer Exkurs: Anatolien stammt vom griechischen Wort "anatolia" und bedeutet Osten, bevor sich türkische Nomaden im 12. Jahrhundert dort ansiedelten und später ihren eigenen Staat gründeten.
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Ironisch ist doch dass Honneckers Zöglinge offensichtlich mehr Realitätssinn haben, als die abgehalfterten Revolutionäre und alt-68er der westlichen Konsumgesellschaft.
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Ich verstehe nicht ganz worauf Sie hinaus wollen; dieLinke ist schlimm, die Grünen noch schlimmer?
Und wie kommen Sie nach diesem Artikel denn so schnell zu Integrationsthemen? Und, wenn es stimmt, was Sie da schreiben (die Ideen der Grünen), wie sieht der Gegenentwurf derLinke aus? Wegen welcher Ideen haben sie soviel mehr Stimmen als die Grünen bekommen? Und wie erklären Sie sich die rund 13700 Zweitstimmen, die futsch sind? Wie ist das eigentlich, von wegen "Honneckers Zöglinge": sollte man Leuten, die in der DDR sozialisiert wurden und sich heute zu linken Ideen bekennen, nicht lieber grundsätzlich das passive und auch gleich das aktive Wahlrecht vorenthalten? Gespannt auf Antworten wartet Luzieh.fair |
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Der Aufstieg der Grünen ist der "fallout" des Fukushima-Effektes. Wir reden in einem halben Jahr darüber, dann sind die Grünen wieder bei 10%.
Die Linke finde ich im Übrigen gar nicht so übel, vor allem Bartsch schein Realitätssinn zu haben. Woran sie erkennen können dass ich dem ex-DDR Bürger auch kein Wahlrecht vorenthalten will. |
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Luzieh, es geht Tomcat um Verbündete für seinen Türkenhass. Die dürfen dann gern auch aus dem Osten kommen. Sind dann endlich mal zu was nütze.
Und das die 'deutschen Sozialsysteme' von Ostdeutschen leer gefuttert werden, ist immer noch besser, als wenn das Undeutsche tun. |
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ich gehe mal davon aus, dass du keiner geregelten Arbeit nachgehst, sonst würdest du nicht so einen Dünnpfiff schreiben. Denn nach deiner Logik heißt es Grenzen auf für alle und alle kriegen Sozialhilfe und Sozialwohnung? Schön, geh dann endlich in der Wettbewerbswirtschaft arbeiten und bezahle dafür! So ein Idiotismus!
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Idiotisch ist es, Dinge zu behaupten und Fragen nicht zu beantworten...
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look who´s talking...
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Was ist mit der Tatsache, dass die Mehrheit in MV eine Weiterführung von Schwarz-Rot will. Dass die Mehrheit dort mit der Poliitik der letzten Zeit "zufrieden" ist? Ist es nicht das Normale an der Demokratie, dass demos dann auch entscheidet? Nicht, dass ich auf die CDU abfahre, aber wenn es Aussichten auf rot-rot gegeben hätte, dann hat Die Linke durch ihr Chaos in den eigenen Reihen schon genug für Verunsicherung gesorgt. Im Zweifel wählen und wollen Menschen das Beständige. Das muss Die Linke akzeptieren und nach eigenen Fehlern suchen, nötig hat sie es.
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@ ngng
Dass die Mehrheit dort mit der Politik der letzten Zeit "zufrieden" ist? Wie kommst Du denn auf eine derartige Aussage? Die im Parlament vertretenen Parteien repräsentieren gerade mal rund 45 Prozent der Wählerinnen und Wähler. Fast die Hälfte der Wahlberechtigten hat nicht gewählt. Daraus zu schließen, eine Mehrheit stünde hinter der Politik der Regierungsparteien, bleibt mir fremd. |
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schrieb am
06.09.2011 um 11:52
Das ist eben das Problem der schweigenden Mehrheiten: Sie können beliebig instrumentalisiert werden.
Aufgrund von Gesprächen mit Nichtwählern gehe ich auch davon aus, dass Nichtwählen keine Zustimmung bedeutet. Aussagen wie: "Die doch alle korrupt" oder "Nach Regierungswechseln wurde noch nie was besser" können kaum als Ausdruck von "Zufriedenheit" gewertet werden. Aber wer behaupten will: "Die sind für uns, was sonst?" der fragt halt nichts kann die Welt schön reden. |
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Holter ist in M/V fehl am Platze.
In der Vergangenheit hat dieser sich nicht mit Ruhm bekleckert: Korruptionsvorwürfe gegen Helmut Holter: www.shortnews.de/id/292425/Korruptionsvorwuerfe-gegen-Helmut-Holter www.stasiopfer.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,203/func,view/id,1024932895/view,flat/catid,4/ |
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@ Dabularasa
Mir liegt es fern, Holter zu verteidigen, wenn es nix zu verteidigen gibt. Deine Links sind wenig seriös. Im letzteren steht unter der Rubrik "Wir über uns" nichts. Im Impressum finde ich folgendes Zitat: Nach dem TMG besteht keine Impressumspflicht, den Inhaber und ViSdP dieser Domain erreichen Sie über folgenden Kontakt:... Nur: Der folgende Kontakt-Link ist kaum lesbar und funzt nicht. |
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>>Das verweist darauf, dass die Linke immer noch (und das ist nicht als Kritik gemeint), zu einem Teil eine Protestpartei ist.<<
Darin sehe ich auch ein Problem. "Protest" ist einfach gegen etwas gerichtet und erarbeitet nicht zwangsläufig Alternativen. Und unqualifiziert rummotzen kann eben die NPD auch. Es gibt in der Linken durchaus Leute, bzw. "Flügel" die über den Protest gegen Armutsrenten, Armutsarbeit usw. hinaus gesellschaftliche Perspektiven entwickeln wollen. Das ist der Teil, der inhaltliche Opposition zum bestehenden Herrschaftssystem betreibt. Aber genau dieser Teil wird wenig wahrgenommen, weil man sich an Berichte der Massenmedien ÜBER die Linke hält und nicht nach Inhalten BEI Linken sucht. Ich denke, die Linke sollte bis 2013 sich als klare, für eine Mehrheit gut verständliche inhaltliche Opposition zum SDP/CDU/Grün/CSU/FDP- Block positionieren. Nicht als "Reparaturwerkstatt des Kapitalismus", das sind schon SPD und Grüne. Und ohne populistischen Flachsinn, der leicht als unseriös entlarvt werden kann. Eine "politisch linke" Alternative würde so nicht funktionieren. Ob dann Koalitionen möglich sind, wird sich zeigen. Ganz falsch ist es, schon im Vorfeld an Inhalten herumzuschrauben, um "koalitionsfähig um jeden Preis" zu sein. Das wäre der Weg der Grünen, und den kann eine linke Partei nicht gehen. Sie wäre sonst überflüssig, siehe Berlin. |
Ausgabe 22/2012
31.05.2012
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