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Die Begleitmusik ist ausgesprochen schön. Scheinbar emotionslos und doch berührend. Sie ist zwar völlig anders als die Kompositionen von Erik Satie, erinnern mich aber trotzdem daran.
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Da braucht man kein Oderbruchwetter mehr und auch kein Berliner Regenradar.
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@vaustein, dann werden ihnen die piano diaries von thomas kessler sicher auch gefallen: bit.ly/sAJQpY
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@ Tom Strohschneider
Danke für den Tip zu Thomas Kessler. Schöne Musik, einfach, melodisch und leicht melancholisch. Passend zu der derzeitigen Wetterlage. ;-)) |
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der kollege pickardt hat über einen anderen kanal übrigens noch an keith jarrett erinnert, dessen sun bear concerts ihn unter anderem wohin führten - genau: tokio. allerdings sah es damals wohl noch ein bisschen anders dort aus.
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@Tom Strohschneider
Kennen Sie die Interpretationen des Aldo Ciccolini von Erik Satie? Das z.B.: https://www.youtube.com/watch?v=GKn7hGZN1L4 Interessanterweise hat derjenige, der das bei youtube einstellte, die Musik mit einem japanischen Film unterlegt. |
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@ herr pickardt, man müsste den dr. jäger einladen, dann würde er uns das musiktheoretisch einordnen. ganz egal, wie das wetter ist.
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Eine neue Folge von: "Die schönsten Bahnstrecken der Welt..."
? Vielleicht ist es Tokio. Was mich aber irgendwie verunsichert ist, dass ich partut keine Schienen sehen kann - obwohl es doch eine Bahnlinie ist. Hier ist die gleiche Strecke mal am Tage abgefilmt: |
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Das ist die Yurikamome-Linie, chrislow.
Die Yurikamome ist Tokios erstes vollständig automatisiertes Transportsystem, welches komplett von Computern ohne sich an Bord des Zuges befindlichen Fahrer gesteuert wird. Die Yurikamome wird fälschlicherweise zuweilen als Einschienenbahn bezeichnet. Die Züge fahren allerdings auf Gummireifen auf einer Betonstrecke geleitet durch die Seitenwände. |
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Wundervolle Empfehlungen - Otoemon-ayahiro Sumi & Thomas Kessler – vielen Dank, Tom Strohschneider!!
Ólafur Arnalds war zumindest mir schon bekannt, mathegudrun, ansonsten wäre ich über diesen Tipp ebenso begeistert. Vielleicht kann ich mich ja revanchieren und auch etwas beitragen, mit einem kleinen Mix. Zumindest Shigeru Umebayashi, Fabrizio Paterlini und „Bersarin Quartett“ könnten für manchen noch eine Neuentdeckung sein. 8tracks.com/akovigor/voiceless-moments |
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Lieber Tom,
das ist wunderschön und macht mich gerade auch erheblich melancholisch. Vor nicht einmal zwei Wochen bin ich nämlich genau mit dieser Bahn gefahren und wäre am liebsten gar nicht mehr ausgestiegen... |
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![]() (Mein sehr, sehr bescheidener Beitrag zu diesem Thema.) Aber hier gibt es noch ein paar wunderbare, etwas artifizielle Fotos von der Strecke. |
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@Maike Hank
Die von Ihnen eingestellten Fotos sind Spitze. Toller Fotograf, der sowas kann. |
Ausgabe 22/2012
31.05.2012
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