28.06.2009 | 19:32

Heute hü, morgen hott

Vor der Wahl

Merkel schloss dagegen ein Ja der Union zu einer höheren Mehrwertsteuer „definitiv“ aus.

Die Zeit, 9.5.2005

Angela Merkel hat sich durchgesetzt. Die Mehrwertsteuer soll von 16 auf 18 Prozent steigen.

Handelsblatt, 14.7.2005

Nach der Wahl

Mehrwertsteuererhöhung: Der Staat fordert künftig 19 statt 16 Prozent vom Verkaufspreis

manager-magazin, 25.11.2005

Vor der Wahl

Merkel: „Mit mir gibt es keine Mehrwertsteuer-Erhöhung“

FAZ, 22.6.2009

Nach der Wahl
...?

 
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Kommentare
Streifzug schrieb am 28.06.2009 um 20:35
Nach der Wahl:

"23 Prozent" einheitliche Mehrwertsteuer sind ein guter Weg, das Haushaltsdefizit zu konsolidieren.
Totte schrieb am 30.06.2009 um 09:10
Man kann natürlich unterschiedliche Ansätze mit einer hohen Mehrwertsteuer verfolgen. Wenn sie beispielsweise so wie in Skandinavien gutteils für Soziales verwendet wird, kann ich ihren Sinn nachvollziehen. Wenn sie aber nur zum Löcherstopfen genutzt wird, erscheint sie mir eher weniger zielführend, weil ihr Einsatz und ihre Höhe dann beliebig wird.
merdeister schrieb am 28.06.2009 um 21:02
Ist doch nur Geld...
I.D.A. Liszt schrieb am 29.06.2009 um 02:45
Gestern oder vorgestern habe ich in den Nachrichten gehört, daß irgendwelche Regierungspolitker sich überlegen, das Haushaltsdefizit durch eine Erhöhung der MWSt etwas zu verkleinern.

Heute hörte ich in den Nachrichten, daß Die CDU Steuersenkungen und eine Senkung des Eingangssteuersatzes anstrebe.

Bei solchen Meldungen braucht man keine Satire mehr!!!
Totte schrieb am 30.06.2009 um 09:11
Das ist wohl wahr ... ;)
Totte
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GEBE hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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