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Vor der Wahl
Merkel schloss dagegen ein Ja der Union zu einer höheren Mehrwertsteuer „definitiv“ aus.
Angela Merkel hat sich durchgesetzt. Die Mehrwertsteuer soll von 16 auf 18 Prozent steigen.
Nach der Wahl
Mehrwertsteuererhöhung: Der Staat fordert künftig 19 statt 16 Prozent vom Verkaufspreis
Vor der Wahl
Merkel: „Mit mir gibt es keine Mehrwertsteuer-Erhöhung“
Nach der Wahl
...?
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Nach der Wahl:
"23 Prozent" einheitliche Mehrwertsteuer sind ein guter Weg, das Haushaltsdefizit zu konsolidieren. |
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Man kann natürlich unterschiedliche Ansätze mit einer hohen Mehrwertsteuer verfolgen. Wenn sie beispielsweise so wie in Skandinavien gutteils für Soziales verwendet wird, kann ich ihren Sinn nachvollziehen. Wenn sie aber nur zum Löcherstopfen genutzt wird, erscheint sie mir eher weniger zielführend, weil ihr Einsatz und ihre Höhe dann beliebig wird.
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Ist doch nur Geld...
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Gestern oder vorgestern habe ich in den Nachrichten gehört, daß irgendwelche Regierungspolitker sich überlegen, das Haushaltsdefizit durch eine Erhöhung der MWSt etwas zu verkleinern.
Heute hörte ich in den Nachrichten, daß Die CDU Steuersenkungen und eine Senkung des Eingangssteuersatzes anstrebe. Bei solchen Meldungen braucht man keine Satire mehr!!! |
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Das ist wohl wahr ... ;)
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Ausgabe 22/2012
31.05.2012
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