Es ist beschämend. Mich als Blogger - so nennen "echte" Journalisten mich - bestürzt es, in welcher Form eben einige dieser wahren Schreiberlinge ihr Unwissen mit einer unbeschreiblichen Laissez-Faire in den letzten paar Tagen von sich gegeben haben....>> mehr
de.wikipedia.org/wiki/Postexpositionsprophylaxe
@ merdeister: PEP (cerebralis) ist gar nicht zum Lachen, siehe link.
Bei erfolgtem Erregerkontakt, meist mit Strepto enzephalomalazitis, kann es zum...
@ merdeister, was für eine lächerliche Farce, die Sie hier abziehen, fachlich und interlektuell ( und menschlich ). Vor kurzem haben Sie noch alle Energie darauf verwandt die Wirkungen der homöopathis...
@Achtermann schrieb am 30.07.2010 um 08:34 Ihre Fragen und Ansichten in Ihrem Blog teile ich größtenteils. Nur, welchen Text meinen Sie, wenn Sie schreiben: „Auf seiner eigenen Homepage (30.7.10) is...
Wer möchte denn bitte auch dieses selbstrefentielle Geseier auf der Startseite haben? Geschweige denn irgendwo? Ich persönlich finde das Gebahren einiger User hier ein wenig "bedenklich". Da wird ein mehr als offensichtlicher Ärgerpatient von der Moderation entfernt (es könnten übrigens ruhig ein paar mehr sein) und der Rest hat nichts besseres zu tun, als die guten alten Asta-Gepflogenheiten wieder aufflammen zu lassen. Meckern, Beissen und den paranoiden Wahnvorstellungen eines vermeintlichen Kampfkameraden folgen. "Die da oben" haben hoffentlich besseres zu tun, als sich dieses altkluge, linkskonservative Stammtischgewäsch über Gefallene Mitstreiter anzutun. Zu wünschen wäre es ihnen, der schleimige Pathos, der hier weht, jedenfalls ist so unerträglich wie unfundiert. "Demokratie" (oder das, was man dafür hält) in einem Internetforum einzufordern, in dem man rüde vor sich hin trollt? Das ich nicht lache. Aufwachen, es ist 2010. TW PS. Einigen sollte man vielleicht auch mal nahelegen, dass es auch sexistisch ist, Frauen nur solange zu akzeptieren, bis sie eine andere Meinung haben. Nur mal so, als kleine Beobachtung eines Mitlesers.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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