Turbo Wamczyk

Punkt.

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Gefährliche Homöopathie (Satire)

07.03.2011 | 00:56 merdeister
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07.03.2011 | 16:13 Klaus Binding
de.wikipedia.org/wiki/Postexpositionsprophylaxe @ merdeister: PEP (cerebralis) ist gar nicht zum Lachen, siehe link. Bei erfolgtem Erregerkontakt, meist mit Strepto enzephalomalazitis, kann es zum...
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07.03.2011 | 16:22 Turbo Wamczyk
Haben Sie eine Ahnung, welche Schmerzen Lehrkräfte jährlich durch die unsachgerechte Anwendung von Fantasieenglisch erleiden? Eben.
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Gefährliche Homöopathie (Satire)

07.03.2011 | 00:56 merdeister
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07.03.2011 | 11:50 Klaus Binding
@ merdeister, was für eine lächerliche Farce, die Sie hier abziehen, fachlich und interlektuell ( und menschlich ). Vor kurzem haben Sie noch alle Energie darauf verwandt die Wirkungen der homöopathis...
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07.03.2011 | 12:10 Turbo Wamczyk
Immer diese "interlektuellen Hetzer"!
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Goodbye thinktankboy!

29.07.2010 | 21:26 Achtermann
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31.07.2010 | 11:43 Deaktivierter Nutzer
@Achtermann schrieb am 30.07.2010 um 08:34 Ihre Fragen und Ansichten in Ihrem Blog teile ich größtenteils. Nur, welchen Text meinen Sie, wenn Sie schreiben: „Auf seiner eigenen Homepage (30.7.10) is...
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02.08.2010 | 13:09 Turbo Wamczyk
Wer möchte denn bitte auch dieses selbstrefentielle Geseier auf der Startseite haben? Geschweige denn irgendwo? Ich persönlich finde das Gebahren einiger User hier ein wenig "bedenklich". Da wird ein mehr als offensichtlicher Ärgerpatient von der Moderation entfernt (es könnten übrigens ruhig ein paar mehr sein) und der Rest hat nichts besseres zu tun, als die guten alten Asta-Gepflogenheiten wieder aufflammen zu lassen. Meckern, Beissen und den paranoiden Wahnvorstellungen eines vermeintlichen Kampfkameraden folgen. "Die da oben" haben hoffentlich besseres zu tun, als sich dieses altkluge, linkskonservative Stammtischgewäsch über Gefallene Mitstreiter anzutun. Zu wünschen wäre es ihnen, der schleimige Pathos, der hier weht, jedenfalls ist so unerträglich wie unfundiert. "Demokratie" (oder das, was man dafür hält) in einem Internetforum einzufordern, in dem man rüde vor sich hin trollt? Das ich nicht lache. Aufwachen, es ist 2010. TW PS. Einigen sollte man vielleicht auch mal nahelegen, dass es auch sexistisch ist, Frauen nur solange zu akzeptieren, bis sie eine andere Meinung haben. Nur mal so, als kleine Beobachtung eines Mitlesers.
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Was vom 18. Spieltag bleibt...

18.01.2010 | 15:49 Andre080582
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18.01.2010 | 17:19 Turbo Wamczyk
Das sollte nicht verschwiegen werden: mehr am Spielfeldrand. Der Bayer gibt sich unterdessen mit wenig zufrieden, das stimmt schon. Es ist ja auch ne Weile her. Allerdings frage ich mich gerade, wer da noch von hinten kommen soll? Gross? Das glaube ich kaum. Zumindest nicht groß.
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Die doppelten Deutschen

Positionen | 20.05.2009 | 05:00 Otto Köhler
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22.05.2009 | 15:38 Turbo Wamczyk
Der Autor ignoriert sowohl Kausalzusammenhänge (Art. 72) als auch allseits akzeptierte, juristische Fakten, sowie die Unterschiede in den Versionen des GG vor und nach der Wiedervereinigung. Art. 72 besagt, dass der Bund das Recht hat, Gesetze zu erlassen, "wenn und soweit die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse im Bundesgebiet oder die Wahrung der Rechts- oder Wirtschaftseinheit im gesamtstaatlichen Interesse eine bundesgesetzliche Regelung erforderlich macht." Schlagwörte sind hier "wenn", "gesamtstaatlich" und "erforderlich". Ein absoluter Anspruch auf gleiche Lebensverhältnisse lässt sich ohne weiteres nicht ableiten. Der Autor suggeriert dies aber. Das Grundgesetz wurde von den Vertretern beider Staaten im Einigunsvertrag modifiziert und anerkannt. Damit ist es per definitionem nicht ein rein Westdeutsches. Da auch Artikel 23 und 146 dementsprechend angepasst wurden, ist die Grundlage für die Übergangszeit und eine nach dieser zu schaffenden neuen Verfassung nicht gegeben. Es gab sie nie. Herr Köhler stiftet aber durch die Benutzung des Präsens im Zusammenhang mit dem veralteten Art. 146 Verwirrung. Das ist unseriös und manipulativ. Basierend auf den Forderungen des alten GG greift er das neue an und spricht diesem seine Gültigkeit ab. Das ist aber schlichtweg logisch falsch, da das alte eben nicht mehr wirkt, das neue entsprechende Regelungen nicht vorsieht und sehr wohl juristisch legitimiert ist. Wenn es nicht Intention war, den Leser irre zu führen, so hat Herr Köhler seine Hausaufgaben schlecht gemacht. Hätte er das heutige GG vernünftig kritisieren wollen - dazu gibt es Ansätze genug - hätte er sauber arbeiten müssen. So bleibt dieser Artikel nichts mehr als eine gähnend langweilige Neuauflage des Ost-West-Konflikts, gespickt mit den allseits geliebten Halbwahrheiten und dem dazu passenden Halbwissen, dem Futter für diesen unsäglichen Konflikt. Das ist schade.
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15.05.2009 | 12:43 Steffen Kraft
Ein Aspekt ihres Beitrags finde ich besonders spannend: wie der politische Netzbürger, wie sie ihn nennen, für erfolgreiche Einflussnahme aktiviert werden kann. Jenseits von den paar Klicks, die für e...
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15.05.2009 | 16:26 Turbo Wamczyk
Genau darum geht es. Die Existenz des Internets ist eine Tatsache, und genau wie Politiker nicht darüber entscheiden können, ob MP3s, Filme, etc über das Netz geteilt werden, können sie dies auch nicht über Meinungen, Proteste und Petitionen. Die Frage ist nicht, ob die Politik das Netz erhört, sondern wann. Gleiches gilt für Journalisten.
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15.05.2009 | 12:43 Steffen Kraft
Ein Aspekt ihres Beitrags finde ich besonders spannend: wie der politische Netzbürger, wie sie ihn nennen, für erfolgreiche Einflussnahme aktiviert werden kann. Jenseits von den paar Klicks, die für e...
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15.05.2009 | 15:48 Turbo Wamczyk
Verstehen Sie mich nicht falsch, es geht garnicht darum, was mir reicht. Den Stiefel müssen sie sich anziehen. Entweder sie helfen mit, diesem zarten Pflänzchen (s.u.) unter die Arme zu greifen oder sie verpassen den Zug. Was das Diskursmodell angeht, würde ich mich an Ihrer Stelle eher davor "fürchten", dass es das eigene ist, welches auf kurz oder lang überholt sein wird. Der Diskurs im Netz jedenfalls wir Ihr Fehlen überleben.
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15.05.2009 | 12:43 Steffen Kraft
Ein Aspekt ihres Beitrags finde ich besonders spannend: wie der politische Netzbürger, wie sie ihn nennen, für erfolgreiche Einflussnahme aktiviert werden kann. Jenseits von den paar Klicks, die für e...
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15.05.2009 | 14:48 Turbo Wamczyk
Was soll denn hier immer aktivieren heissen? Er ist aktiv. Muss denn jemand erst einen Zettel bekritzeln, bevor man ihn ernst nimmt? Was denn zweiten Punkt angeht, möchte ich die Frage gern zurückgeben: Müssen denn die weniger technik-affinen Menschen sich anmaßen, über Dinge zu entscheiden oder zu berichten, von denen sie keine Ahnung haben? Hier geht es nicht um irgendeinen Firlefanz, sondern die Grundfesten unserer Demokratie. Fehlversuche sollte man aus gegebenem Anlass nach Möglichkeit vermeiden. Diese (!) Unwissenheit führt zu wenig überzeugenden Ergebnissen. Will man es anders machen, muss man nur fragen. Es sind nicht "wir", die lernen müßen. Zumindest nicht in erster Linie, letzteres haben die letzten Tage mehr als deutlich belegt.
Turbo Wamczyk
Ich ärgere mich gern.
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Logbuch
06:18
goedzak hat gerade einen Kommentar geschrieben.
06:12
Calvani hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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goedzak hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Calvani hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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goedzak hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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