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Twisters Tag- und Nachtgedanken

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Leck bei Wikileaks

Politik | 25.08.2011 | 07:00 Steffen Kraft
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25.08.2011 | 09:51 Gold Star For Robot Boy
Das vom Freitag entdeckte "Sicherheitsleck" beruht also auf einer Datei, bei der bis zum Redaktionsschluss nicht bestätigt werden konnte, ob es sich um eine vollständig unredigierte Kopie der Botschaf...
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25.08.2011 | 17:20 Twister
Diese sind ja schon, wenn man das Ganze glaubt, in Gefahr. Eine Veröffentlichung könnte aber helfen, anderen zu helfen, sie außer G'efahr zu bringen.
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Leck bei Wikileaks

Politik | 25.08.2011 | 07:00 Steffen Kraft
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25.08.2011 | 09:06 Streifzug
Wird als Schmutzschutzkampagne von taz-Springer-Freitag, um das unsägliche Medien/Openleaks-Projekt noch irgendwie zu retten, nun kalter Kaffee serviert? Die Datei gibt es schon seit Ende letzten Jah...
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25.08.2011 | 17:19 Twister
@Steffen Kraft: ich sehe da auch den Unterschied, aber: wenn die Datei tatsächlich so leicht zu finden ist und das Passwort auch so simpel ist und sich dort Namen usw. finden lassen, die andere Leute gefährden können, ist imho die Nichtveröffentlichung des Ortes nur "Security through obscurity". Das schützt insofern höchstens diejenigen, die nicht in der Lage sind, sich selbst zu schützen weil sie z.B. nichts von der Datei wissen. je mehr aber darüber wissen, desto weniger können nur einige Leute Leben gefährden, sondern desto mehr könnten auch andere Leben retten.
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Behinderte, Sex und die Kirche

04.01.2011 | 14:49 Twister
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04.01.2011 | 16:08 fingerhut
"Die KK lässt jedoch außer Acht, dass der Mensch letztendlich auch durch die von ihr propagierte Keuschheit als alleingültige Verhütungsmethode (respektive den Verzicht auf Geschlechtsverkehr) über Le...
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04.01.2011 | 17:39 Twister
Okay, danke - ich sehe das weiterhin etwas anders und halte die Position der Kirche daher für inkonsequent :)
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Behinderte, Sex und die Kirche

04.01.2011 | 14:49 Twister
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04.01.2011 | 16:08 fingerhut
"Die KK lässt jedoch außer Acht, dass der Mensch letztendlich auch durch die von ihr propagierte Keuschheit als alleingültige Verhütungsmethode (respektive den Verzicht auf Geschlechtsverkehr) über Le...
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04.01.2011 | 16:35 Twister
Das ist zwar die Ansicht der Kirche, aber wenn die Kirche sagt, dass man sich nicht zum Herrscher über Leben und Tod aufschwingen darf, dann müsste sie konsequenterweise anerkennen, dass bereits die Verhinderung von Leben im Sinne von "ich pfusche der Natur ins Handwerk, indem ich nicht mit meinem Partner ins Bett gehe und ggf. für Nachwuchs sorge" ein Eingreifen ist. Ein Nichteingreifen hieße: okay, ich habe Lust auf Sex, mein Partner auch, also hinein ins Vergnügen und wenn dann daraus ein Baby entsteht, dann soll es so sein. Die Ansicht der Kirche ist in etwa so: es ist Gottes Wille, dass ggf. aus einem Ei, Mehl und Zucker ein Kuchen entsteht. Wenn also Ei, Mehl und Zucker zusammen sind, dann soll eben ein Kuchen entstehen oder nicht. Wenn ich aber nun krampfhaft dafür sorge, dass Ei, Mehl und Zucker, obgleich ich danach "lechze", nicht zusammenkommen, dann ist dies letztendlich doch auch ein Eingriff, denn wenn Gott (an den ich ja in dem Fall glaube) schon dafür sorgt, dass Partner und ich spitz wie Lumpi sind, dann will er eben, dass wir miteinander Sex haben und dadurch dann ggf. neues Leben entsteht. Wenn ich also Gottes Lustgeschenk ignoriere, dann pfusche ich ihm ins Handwerk, finde ich. Eines geht nur - entweder ich akzeptiere die Lust inclusive Sex inclusive ggf. Leben als gottgegeben und mische mich nicht ein, oder aber ich mische mich ein. Das andere ist imho nur noch graduell gesehen ein Unterschied, eine Einmischung ist es immer.
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Behinderte, Sex und die Kirche

04.01.2011 | 14:49 Twister
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04.01.2011 | 15:33 merdeister
Das ist ein interessanter Bogen den Sie da schlagen. Mich würde auch interessieren, was Sie zu den im von rahab verlinkten Blog geäußerten Meinungen denken. Vielleicht haben Sie ja Lust. Wenn Sie Ih...
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04.01.2011 | 15:42 Twister
Dankeschön, merdeister Die Tags habe ich nachgeholt, die andere Diskussion werde ich mir erst einmal in Ruhe anschauen. Mir ging es in dem Fall aber nicht um pro oder kontra PID, was ein sehr sehr schwieriges Thema ist, sondern darum, dass die Kirche hier imho Behinderte schlichtweg für ihre Themen ausnutzt und dann aber sich nicht für sie interessiert. Und gerade bei den anderen Debatten vermisse ich, das war aber nur die Randbemerkung am Schluss, eben die Debatten mit Betroffenen. Wie gehen Menschen damit um, dass der Nachwuchs Chorea Huntington-Träger ist, wie erleben sie es, wenn der Sohn/die Tocher stolpert usw? Wie würden sie sich mit PID entscheiden? Wie wird ihnen geholfen oder auch nicht? Oder auch: wie geht es Menschen, die z.B. schwerstbehindert auf die Welt kommen? Würden die wollen, dass man sie heutzutage auf die Welt bringt oder gibt es da auch welche, die klar sagen: Mann, hättet ihr das mal früher gewusst und mich abgehakt?
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09.02.2009 | 12:05 jmr
Diese AGB hauen mich um. Denn mit Punkt 3.1 willigt jeder Nutzer gleichzeitig ein, allein die Verantwortung für seine Texte zu tragen. Für die Texte, die ich in diesem Rahmen erstelle, bin ich als...
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09.02.2009 | 13:23 Twister
@spiegelfechter: ich ging natürlich von _bezahlten Blogbeiträgen_ aus. Bei den unentgeltlich zur Verfügung gestellten Beiträgen schließe ich mich Deinem Kommentar an.
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09.02.2009 | 12:05 jmr
Diese AGB hauen mich um. Denn mit Punkt 3.1 willigt jeder Nutzer gleichzeitig ein, allein die Verantwortung für seine Texte zu tragen. Für die Texte, die ich in diesem Rahmen erstelle, bin ich als...
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09.02.2009 | 12:58 Twister
@spiegelfechter: Zitat: In letzter Konsequenz heißt dies, dass der Nutzer seine eigenen Beiträge nicht auf dem eigenen Blog spiegeln und unter Creative Commons stellen darf, da er in diesem Falle die Rechte des Freitags an dem Text verletzten würde. Na ja - man will ja auch eine hohe Klickrate. Du bekommst halt Geld für Deinen Beitrag, dafür bekommt der Freitag die Rechte. Klar kann man sich um die Höhe des Geldes echauffieren (vorher fragen) oder jetzt über die Regeln schimpfen, aber im Endeffekt: Brot, fressen, singen... Dass ich somit meine Beiträge nicht noch woanders zur Verfügung stelle, finde ich weitaus weniger dramatisch als das hier: 5.2 Der Verlag behält sich das Recht vor, Themen und Beiträge der Nutzer ohne Angabe von Gründen zu löschen, zu bearbeiten, zu verschieben, zu kürzen oder zu schließen. Während zeitgleich die Verantwortung für die Beiträge bei mir liegt. Wenn aber das Ganze gekürzt und bearbeitet werden kann, kann die Verantwortung nicht mehr alleine bei mir liegen, denn ein einziger gekürzter Satz oder ein fehlendes Wort kann ja den gesamten Beitrag umkehren. Dass die Zweitverwertung auch noch zugunsten des Freitag geht: tja, auch da: Brot, Fressen, Singen...
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Webseitensperrungen: Rufmord inclusive

03.02.2009 | 14:31 Twister
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03.02.2009 | 19:48 Twister
@Tessa Dein Wunsch war mir Befehl - ich habe zunächst mal die Links so gestaltet, dass sie aktiv sind, aber man auch gleich sieht, wohin sie führen. Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig, ob ich das weiter so halte oder die "normale Verlinkung" nutze. Mal sehen :) Auf jeden Fall kann man sie jetzt anklicken. Danke für den Hinweis Twister
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Twister - Datenschützerin, Bürgerrechtlerin, Journalistin und freiberufliche Kassandra, was die Entwicklung in Bezug auf Datenschutz und Überwachung angeht :)
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Logbuch
23:00
koslowski hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
22:59
h.yuren hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:47
Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:45
jesper mikkel kjaer hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
22:44
Theda hat gerade einen Kommentar geschrieben.
David Foster Wallace Das hier ist Wasser Kiepenheuer & Witsch 2012

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David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte >> mehr
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wir müssen reden

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