Wie das Ministerium für Staatssicherheit der DDR Andersdenkende quälte
Nein, nachvollziehen lässt sich das, was in Berlin-Hohenschönhausen bis 1989 geschah, nicht. Dorthin, wo auf der Karte nur ein weißer Fleck war, kamen Menschen,...>> mehr
Politiker und Realität: Zwei Welten treffen aufeinander
Ich erinnere mich an eine Bundestagung in Bremen: Das kleinste Bundesland lud mit Hilfe der Bertelsmann-Stiftung zu einer Tagung darüber ein, was von neuen und bestehenden Gesetzen letztlich "...>> mehr
...oder wie ein Stück Kultur irgendwie or ie Hunde geht...
Es ist jedes Jahr das gleiche Schauspiel: Von den Nordseehäfen fahren Schiffe mit Tagestouristen hinaus in die Deutsche Bucht. Ihr Ziel ist die rote Felseninsel in der See, die mit der "Lang...>> mehr
So, nun ist es raus: Frau Merkel stellt uns da oben ein Staatsoberhaupt hin, das ungefähr so viel Charisma hat, wie eine überreife Banane. Und dass Herr Wulff seinen Stall in Niedersachsen unbedingt gut bestellt hat, lässt sich auch nicht gerade...>> mehr
Alles hat sich aufgeregt. "Störung der Totenruhe" und andere Kommentare waren im Vorfeld zu hören - Kirche und Politik hatten sich richtig aufgeplustert. Dabei ging es um nichts weiter als die Ausstellung "Körperwelten - eine Herzenssache" in Br...>> mehr
Bereits auf dem Kommunalpolitischen Perpektivkongress von Die Grünen 1992(Bündnis 90 und Die Grünen haben sich 1992 erst Monate später in Berlin vereinigt) in Leipzig, musste ich mir auf meinen Vorhal...
Dieser "Krieg von Bund und Ländern gegen die Kommunen" gehört leider zur politischen Realität in diesem Staat. Übrigens habe ich während der Recherche die Erfahrung gemacht, dass dieses Thema für Bundestagsabgeordnete wohl ein heißes Eisen ist. Selbst die Leute, die noch im Sommer vergangenen Jahres Bürgermeister waren, melden sich nicht auf eine Rückrufbitte - was sich ja noch ändern kann.
Ich sehe schon einen Ausweg: Bund und Land geben lediglich einen Rahmen für die Politik vor und lassen die Gemeinden beziehungsweise Landkreise machen. Die Bürger interessiert doch letztlich, dass die Straße in Ordnung ist, dass die Kinder im Kindergarten versorgt werden, die Schulabschlüsse stimmen und die Umwelt um sie herum intakt ist. Wenn dieses der Fall ist, dann sind sie auch bereit, sich zu engagieren.
David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte
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