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Ich war erst ganz kurz dabei, hier im freitag-Blog, da wurde ich schon informiert, "es" hätte hier mit "Schwarm-Intelligenz" zu tun. Ich brauchte eine Weile, bis ich herausfand, dass es sich auch auf etwas freitag-BlogSpezifisches bezog.
Ich erspare mir ein Wikipedia-Zitat und eine Kurzdiskussion dazu, und frage alle und insbesondere, die "Bezeichneten": Was ist das, was soll das, wie kommst es zustande, wozu braucht man es - außer als äußeres Gliederungswerkzeug?
Community Cloud Rahab Jörn Kabisch I.D.A. Liszt h.yuren Jan Jasper Kosok Cassandra Streifzug Fräulein Juliane Michael Angele Tom Strohschneider Tessa Anette Lack Anna Dorothea Der Freitag isam almatlub merdeister Columbus Michael Jäger Philip Grassmann Rainer Kühn jayne Bildungswirt klara chris97 Friedland Jakob Augstein Susanne Lang Deaktivierter Nutzer Magda Titta Sebastian Dalkowski Martin Buchholz bandidorosso outnumber mh ruhrrot Anne Roth ChristianBerlin kay.kloetzer jfenn
Ich hätte das gerne als Screenshot gemacht, aber es gibt da wohl keine Uploadmöglichkeit, leider.
ut

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Das ist doch ganz einfach: Du bist mein Schwarm, lieber Uwe Theel und - der Berliner sagt - weil Du ne Wolke bist.
Das ist natürlich nicht sehr unterfüttert. Aber die Community Cloud hat eigentlich nur dekorative Funktion. |
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... jetze fühl ick ma aba umärmelt.
dit och, aba trotzdem: Ich habe genug Anung von IT, webdsesign, Journalismus und umliegenden Ortschaften, um zu wissen, dass sowas nicht einfach irgendwie auf dem Bildschirm erscheint und im Bloggeschehen hat diese Wolke schon einigen Einfluß auf das Wetter. Und: Nicht dass ich es mir unbedingt wünschte, aber ein Carl Gibson, ein fidelche ist da nicht dabei, dann aber - mindestens zwischendurch - wieder ein luggi, der, wenn auch meißtens nett, aber doch nur rumkaspert. *wunder* Aber vielleicht hellt sich der Himmel doch noch klärend auf? |
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Da kiek ma uff die ville Jahre hinterherjezogene soziale Funktion von so Kaschperköppen; weitaus besser als von sohne Holzköppe, glaub ich mal.
Ahhnungg, oda watt wie? |
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Also darüber haben wir schon oft meditiert. Zu Deiner Info - die Cloud ist eine gestalterische Wolke - die nur partiell was mit der Bedeutung der Community-Mitglieder zu tun hat. Vielleicht haben sie ja die kleidsamsten Namen ausgesucht.
Es geht mehr ums Dekorative. Ich zum Beispiel war mal ganz groß in der Cloud, aber dann habe ich angemeldet, dass ich kleiner sein will, weil so Übergewicht ist nicht mein Ding. Das hängt mit meiner angeborenen Bescheidenheit zusammen. Andere wieder wollen da gar nicht sein, das stimmt. Verstehe ich nun wieder nicht, weil Gemeinschaft ist sowas Schönes. Und -ist so eine Community nicht auch irgendwie ein Kunstwerk? So reimt sich das zusammen. Ich bin heute schon beim fünften Bier, deshalb sind meine Erklärungen so genialisch. Mach mal noch eins auf. |
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Hallo Magda,
Wein auf Bier, das rate ich Dir zum Plesier. Streifzug z.B. ist mit seiner ganzen Beitrags und Kommentar Wucht bescheiden nicht in der Cloud Aufzucht. Warum nur?, weil Streifzug nicht als Double enttarnt werden will? tschüss JP |
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@Uwe Theel
...dann aber - mindestens zwischendurch - wieder ein luggi, der, wenn auch meißtens nett, aber doch nur rumkaspert. Nein, das stimmt nicht. Freilich kaspert Luggi gerne rum, schmeißt aber immer wieder auch sehr ernsthafte Beiträge in die Runde. Du hast einfach noch nicht genug von Luggi gelesen. Bei dir ging es mir übrigens genau umgekehrt, ich dachte erst, der Theel ist bierernst, der nimmt auch flapsig hingeworfene Wortspiele so ernst als handelte es sich um amtliche Verlautbarungen. Auch das hat sich als Irrtum erwiesen. Ciao Wolfram |
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@Magda
Zu Deiner Info - die Cloud ist eine gestalterische Wolke - die nur partiell was mit der Bedeutung der Community-Mitglieder zu tun hat. Vielleicht haben sie ja die kleidsamsten Namen ausgesucht. Ich habe eher den Eindruck, daß es hier um die Häufigkeit geht. Wer viel schreibt, ist in der Wolke drin und wer ganz viel schreibt hat den dicken Eintrag. Ciao Wolfram |
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@ Wolfram Heinrich am 28.03.2010 um 07:18
d`accord ... nix gegen luggi, ich würde sicher gerne mit ihm chili con sine essen lg ut |
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@ Wolfram Heinrich am 28.03.2010 um 07:19
Ich habe eher den Eindruck, ... ... eben, nichts genaues weiß man nicht ut |
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@ Wolfram Heinrich schrieb am 28.03.2010 um 07:19
Ich habe eher den Eindruck, ... ... eben, nichts genaues weiß man nicht ... Gruß ut |
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genug Anung von IT, webdsesign, Journalismus und umliegenden Ortschaften, um zu wissen, dass sowas nicht einfach irgendwie auf dem Bildschirm erscheint >> Was soll denn sowas heissen? |
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Was soll denn sowas heissen? >> Die Frage nach dem Algorithmus? Nach der dahinterstehenden Regel. Deine technischen Fragen waren immer ganz interessant. |
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Ich war ein Kämpfer gegen die Wolke, bis ich selber drin war. Ach schön, so wolkig hier. Und locker kann ich mich jetzt selber da anklicken. Bloß, man muß (sich)jeden Tag suchen, weil da Wind drin ist. Also, die Wolke hat auch Nachteile. Wie ich es vorher gesagt habe, als ich noch nicht drin war. [Rewind]
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schrieb am
25.03.2010 um 22:54
Super sind auch meine Wolkennachbarn Deaktivierter Nutzer und jfenn. Seit die einfach mit ihrer Pensionierung in den Betten liegen können, hat man außer ihr Schnarchen hier oben auch nichts mehr gehört. (Vorteil: Ruhe | Nachteil: Schnarchen)
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Aha - kk- korrumpierter Rainer. Na, herrlich.
:-)) |
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Ach Rainer, soll ich Dir ein bisschen nachstellen? Gerne, welches Genre darfs sein?
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schrieb am
25.03.2010 um 23:53
Magda, immer wenn wir nebeneinander in der Wolke sind, kann ich doch nicht noch näher rücken. ;-) Die blöde Wolke, und dann, kurz später, bist Du schon wieder drei Etagen höher. Ach, ne.
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das hat was:
"Nicht Kämpfer gegen Freitags Windmühlen sondern Freitags Wolken und schon hat Dich die Freitags Wolke am Donnerstag eingeholt! tschüss JP |
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hi uwe, one flew over the cockoos' nest, bzw. nicht jeder wohnt wohlwollend wokenberechtigt oder gar zwangslaeufig im schwarmintelligentem wolkenkuchkucksheim. soweit ich weiss, hat sich streifzug dem entzogen(?).
wozu 'es' braucht? clubgetue wie auf anderen ebenen auch, z.b. comm.-gekuschel und -gekusche, wir-gefühl aka sicherheiten und sicherlich abgeleitete heiterkeiten. im erst: es gibt mehrere blogstränge, die sich mit den topblogs und den (technischen [un-]) möglichkeiten befassen. (diese bekomme ich am rande mit, da ich hier nicht regelmäßig bin (und mich nicht abhängig machen will ;o)) daher mußt du wohl selbst suchen und warten, tee trinken. gruß, r.g. |
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schrieb am
25.03.2010 um 23:05
auto.-korr.: schwarmintelligenteN
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schrieb am
25.03.2010 um 23:07
sry, cOckoo's. dachte an bunte männl. vögel und ihre schwanzfedern. kein witz. so merke ich mir manches.
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schrieb am
25.03.2010 um 23:08
cUckoo's. ich muss pennen, sry.
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schrieb am
25.03.2010 um 23:10
Sehen Sie, Herr Theel, wer solche verlorene Kommentareier legt, kommt eben nicht auf die Wolke.
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Genau, völlig blau die Person. Aber wenn ich so weitermache, bin ich auch reif.
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Da hab ich Hopfnung. ;-)
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schrieb am
26.03.2010 um 00:14
ich auch, für juist. mal sehen.
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schrieb am
26.03.2010 um 00:22
ähh, magda? reif für die insel? fällt mir so im nachhinein zusammhangsmäßig ein, obwohl ich dich ja lieber nicht mehjransprechen wollte … ;o) kannst ja als rhet. frage auffassen. :o)
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und Malz, Gott erhalts
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"Sehen Sie, Herr Theel, wer solche verlorene Kommentareier legt, kommt eben nicht auf die Wolke."
Jetzt ist mir glatt die Zahnbürste gegen den Bildschirm geknallt ob dieses Kommentars vom kühnen Rainer, so mußte ich lachen. Rainer, der Vier-Worte-Kommentar-Spezialist hier in dem Haufen. Von wg. des Streufaktors. Und jetzt putz ich erst mal den Bildschirm sauber. |
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schrieb am
26.03.2010 um 00:36
ok, würde ich für uwe spontan spielen(klavier, und schlecht singen, auch wenn's VÖLLIG off topic ist):
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schrieb am
26.03.2010 um 00:40
Ich sag´s ja: Flexi wird nie in die Wolke kommen.
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Liebe Refexione,
für den steinernen Abgesang ist es hoffentlich noch ein wenig zu früh, aber ich halte dagegen: |
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schrieb am
26.03.2010 um 01:17
"oder ob dein humor wieder steht,
du dessen eingedenk bist?" "du flugzeug, das so schnell mich traegt, flieg schneller!" |
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schrieb am
26.03.2010 um 01:18
oh, hat sich uebershnitten, danke uwe. muss noch ansehen. :o)
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schrieb am
26.03.2010 um 01:22
hab ich, in anderer version. wie heil! nun ich: schlafen: GUDE:
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schrieb am
26.03.2010 um 01:25
ähh, geil. peinlich wegen´heil'; ich MUSS schlafen, gude.
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@ born2bmild
... danke, mit dem Stoff bin ich aufgewachsen. Für heute soll`s mein Nachtgesang sein. ut |
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@ reflexi
ich find das auch echt heil!! Denke, das ist ein stark trendverdächtiges Adjektiv... |
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Ihr seid schon ein "W"ölkchen,
... und ein`s habt ihr raus: Wenn et sein muß det Thema vernebeln! Ich kann ja verstehen, dass welche dazugehören(wollen) und welche nicht. - Ich gehöre übrigens nicht zur Biertrinker, sondern zur Weingenießerfraktion, wenn denn schon immerhin der Alkohol hier als gemeinsamer Nenner, neben dem Kaspertum, rausgekommen ist - auf dass wir immerhin eine erste Schnittmenge bilden können, wenn ich auch sagen muß, daß meine innere Flamme ohne denselben auskommt. Und wegen der Hopfnung - ich habe es hier irgendwo auch schon mal ganz ernsthaft zitiert - ist ja blochbekannt: "Ich bin. Aber ich habe mich nicht. Darum werden wir erst". Das eben aus sich heraus, denn aus euch kriege ich ja nicht heraus, wie man reinkommt, ohne sich zu korrumpieren. *** P.S.: Jeden Tag gibt es von mir jedenfalls keinen Thread. - That´s no threat! |
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schrieb am
26.03.2010 um 00:39
Wir können ja mal mit Ernst einen trinken gehen. Alles ist möglich, vielleicht sogar bis dahin, worin noch niemand war.
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schrieb am
26.03.2010 um 00:52
"P.S.: Jeden Tag gibt es von mir jedenfalls keinen Thread. - That´s no threat!"
trick or treat. |
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Who`s who?
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schrieb am
26.03.2010 um 01:49
we ARE linus, my brother and me.
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Fräulein galore,
ruhe sanft. Dein Schlaf soll Dich erbauen. Sei von Engeln umschwärmt. |
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Herr Theel,
ich habe alles getan, damit auch Sie in die Wolke kommen, ich habe Sie nämlich abonniert. Woran Sie erkennen können, daß ich hier zur Fraktion der Konstruktiven gehöre. Na gut, von mir aus auch noch zur Fraktion der Konstruktivisten. Nach dem Motto: ich baue mir (m)eine Wolke frei nach meiner Konstruktion der Welt. Weh tut's immer nur, wenn man nicht drin ist. Können die meisten hier nur nicht zu stehen, sind ja Linke. (Ich schon, siehe: www.freitag.de/community/blogs/titta/ich-will-nur-in-die-gemeinschaftswolke ) Sagen tun sie allerdings nur, daß sie das Gefühl nicht kennen. (Ohne t ist's schöner, Sie mögen mir das nachsehen.) Ich hoffe, Ihnen damit dienlich gewesen sein zu können. Liebe Grüße Titta |
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@ Titta am 26.03.2010 um 02:32
Herzlichen Dank für die freundliche Antwort, den Trost. Wie ich dem von Ihnen verlinkten Thread entnehme, ist leztlich das richtige Bild entscheidend, das man hier pixelmäßig einstellt. Ich habe mich für das Portrait, das mir ein mir befreundeter Maler einmahl verehrte entschieden. Aber wenn mir mal jemand erklärt, wie man hier im Blog eigene Bilder einstellen kann, dann hätte ich noch einige wirklich süße Bilder eines kleinen Esels, den meine inzwischen schon große Tochter einmal zu unserem Familienesel machte und den sie mit großer Weisheit neben ebensolcher Dickköpfigkeit ausstattete. Es leben die Stofftiere. LG ut |
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Ich dachte ja immer, die Wolke wäre das soziale Projekt des Freitag, für Menschen mit kleinem Selbstwertgefühl, und je größer man in der Wolke ist...ach, wäre ich nur schon so weit wie Magda...oder Streifzug.
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Also, bei schönem Wetter schwärme ich ja auch immer von Wölkchen.
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Ist das nicht die Wolke, von welcher der Schwarm aller Schwärme gesagt hat:
Viele werden kommen vom Osten und vom Westen und mit Magda, Tessa und Titta in der Wolke sitzen, doch wer nicht mit uns lacht, wird rausgeschickt in die Nacht, da kann er heulen und mit den Zähnen klappern, ohne uns hier wirklich zu stören. Worte unseres HERRN JA, die er - frei nach Mt 8,11f - zwar nicht gesagt hat, aber immerhin gedacht haben könnte, als er die Wolke schuf. Offenbar ist es sein Wille, dass es hier zugeht und auch mal ein bisschen menschelt - dank sei ihm, dass auch er ein Mensch aus Fleisch und Blut ist und kein überkorrekter Übermensch (die müssen draußen bleiben). Willkommen auf freitag.de, beim "Buddy-Kuscheln oder Biertriken, virtuell oder real" - das ist hier der Rhythmus, wo jeder mit muss. LG CB |
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@ ChristianBerlin am 26.03.2010 um 10:26
von Uwe aus Berlin an ChristianBerlin: Drei Referenzen auf einen einzigen Beitrag von mir in einem anderen Thread, der der "Menschelei" nicht die Existenz absprach, daneben aber auch anderes forderte, zu dem aber nichts, auch hier von Ihnen nichts wirklich geantwortet wurde. "Mt 8,11f" linkt zwar auf eine Bibelseite, aber mit dem Ergebnis: "No results found." - Da schlägt Missionsarbeit fehl Herr Pastor. Ich bin zwar evangelisch, aber nicht so bibelfest in allen Büchern, wie Sie. (Die "Stelle" kann ich aber schon selbst finden und sei es in meiner Bibel.) Eigentlich glaube - nicht: "glaubte" -, ich, Pastoren halten die Schäfchen (nicht negativ gedacht) zusammen und grenzen nicht aus. Insofern hat mich Ihr Text mit seinem ausgrenzenden Charakter enttäuscht. Ironie geht, glaube ich, anders. Sich die Figur selbst aufzustellen, an der man dann die "Kritik" anbringen kann, die Sinn machte, wäre sie am Original angebracht, ist keine gute Methode. Jedes Medium hat seinen "Übertragungskanal" mit seiner je spezifisch begrenzten Bandbreite; ich habe also das möghlicherweise nicht Übertragene schon im Sinn, aber es ist letzlich nicht zu lesen. Letzlich geht es hier und damit auch meinen Fragen ernsthaft um Journalismus im Spannungsfeld von Profis und Lesern. Dass Herr Augstein, dieses Forum bietet ist ok, allerdings auch nicht so einzigartig, zudem sind "wir" hier ziemlich unter uns. Dankbarkeit muß nicht in Wagenburgmentalität münden, um das Forum, das ja kein Spielplatz nur sein soll, nicht zu verlieren. Da wäre der dann der HERR aber auch nicht mehr gnädig. Ihr sicher ehrlich gemeintes "Willkommen" am Ende steht mir etwas einsam und wackelig auf den Beinen, allzusehr in der alleinigen Umgebung des virtuellen Biertrinkens. auch LG ut |
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Sorry Christian,
wenn unser HERR JA MINE doch menschelnd das Brot bräche, um es an seine Autoren/innen Schaar zeitnah nährend zu verteilen, das diese ihm wacker, Texte für den Freitag herbei gerackert, besorget, statt dass unser HERR JA MINE mit den Autoren- Honoraren verfährt, als seien es, heimlich aufgenommen, zinslose Darlehn, wie in meinem unerklärten Fall, so hätte ich selbst aus der Ferne Hamburgs zum Hegelplatz 7 in Berlin auch gut zu lachen, beim weiteren Texte machen. Nun aber muss ich mir um die finanzielle Lage des Freitags unerwartet gar tränenreich Sorgen machen, weil der Freitag die Not der Anderen lebt, aber nicht von der Not spricht, weil es auf der Freitags Wolke soviel zu viel zu vielen zu lachen gibt? Was sagt unser HERR JA MINE frei nach AMINE Mt 8,11f dazu? Jetzt kommst DU! tschüss JP |
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@JP
ER würde vermutlich sagen: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern auch von der Befriedigung, die im Schreiben und Publizieren selbst liegt." Die Masse aber ruft: "Willst Du der Messias des neuen Medienzeitalters sein, so sprich, dass unsere Kilobytes zu Brot werden!" Darauf warten alle wie gebannt, daran wollen sie ihn messen, ob ihm das gelingt. Vielleicht wird das Brotwunder sogar irgendwann passieren, wenn nämlich wir, die in Wahrheit doch allerhand besitzen, mit anderen zu teilen beginnen, die noch weniger haben. Doch solange wir uns selbst mit derselben falschen Elle messen und denken: Zeige mir, was Du besitzt, und ich erkenne daran, was Du wert bist, werden wir statt dessen nur fordern, fordern, fordern. tschüss CB |
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@ut
1) Der erste Link war ein Versehen, das ich unten berichtigt habe. 2) Auf der Bibelserver.com Seite gibt man einfach in die Suchmaskte Mt 8,11-12 ein oder nur Mt 8, dann erscheint u.a. das Original des paraphrasierten Satzen (hat ja schon geklappt, wie ich unten an der Frage nach den "Kindern des Reiches" erkenne. 3) Zur Frage, ob Pasotren ausgrenzen dürfen/müssen: Wenn der originäre HERR mit einem Satz im Evangelium zitiert wird, der von Ausgrenzung und Heulen und Zähneklappern spricht, dürfen Pastoren - nach meiner Meinung - das nicht einfach mit "Friede, Freude Eierkuchen" übersetzen. |
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@ut
4) (gerade vergessen) die beiden anderen Links sollten nur die Herkunft der wörtlichen Zitate und Anspielungen belegen (für die Nicht-Eingeweihten), mehr nicht. LG CB |
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Sorry, Link zum Schwarm verwechselt, also neuer Versuch:
Ist das nicht die Wolke, von welcher der Schwarm aller Schwärme gesagt hat: Viele werden kommen vom Osten und vom Westen und mit Magda, Tessa und Titta in der Wolke sitzen, doch wer nicht mit uns lacht, wird rausgeschickt in die Nacht, da kann er heulen und mit den Zähnen klappern, ohne uns hier wirklich zu stören. Worte unseres HERRN JA, die er - frei nach Mt 8,11f - zwar nicht gesagt hat, aber immerhin gedacht haben könnte, als er die Wolke schuf. Offenbar ist es sein Wille, dass es mesnchlich zugeht und auch mal ein bisschen menschelt - dank sei ihm, dass auch er ein Mensch aus Fleisch und Blut ist und kein überkorrekter Übermensch (die müssen draußen bleiben). Willkommen auf freitag.de, beim "Buddy-Kuscheln oder Biertriken, virtuell oder real" - das ist hier der Rhythmus, wo jeder mit muss. LG CB |
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Yeaahh!
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merdeister schrieb am 26.03.2010 um 10:43
Yeaahh! Darauf ein kräftiges Uff! von mir und weiter so. |
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Frage an ChristianBerlin:
Wen meinen Sie denn hier konkret mit den "Kindern des Reiches" (Mt 8,12)? ut |
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Sorry Christian,
wenn unser HERR JA MINE doch menschelnd, ganz Fleisch, ganz Blut, das Brot bräche, um es an seine Autoren/innen Schaar zeitnah nährend zu verteilen, das diese ihm fleissig wacker, Texte für den Freitag herbei gerackert, besorget, statt dass unser HERR JA MINE mit den Autoren- Honoraren verfährt, als seien es, heimlich aufgenommen, zinslose Darlehn, wie in meinem unerklärten Fall, so hätte ich selbst aus der Ferne Hamburgs zum Hegelplatz 7 in Berlin auch gut zu lachen, beim weiteren Texte machen. Nun aber muss ich mir um die finanzielle Lage des Freitags unerwartet gar tränenreich Sorgen machen, weil der Freitag die Not der Anderen lebt, aber nicht von der Not spricht, weil es auf der Freitags Wolke soviel zu viel zu vielen zu lachen gibt? Was sagt unser HERR JA MINE frei nach AMINE Mt 8,11f dazu? Jetzt kommst DU! tschüss JP |
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@ut
Da ich in meiner Paraphrase von "überkorrekten Übermenschen" gesprochen habe, verstehe ich die Frage nicht. Von "Kindern des Reiches" rede ich gar nicht, das war eher jemand anderes. Richtig ist allerdings, dass ich auch das, was er gesagt hat, auf Anfrage ebenfalls erklären können muss. Soweit es um das Original geht, ist für meine Ohren "Kinder des ..." ein hebraisierender Ausdruck. Zu vermuten wäre, dass "Kinder des Reiches" auf die jüdische Selbstbezeichnung "Benai Berit" (wörtl. "Söhne des Bundes") anspielt. Die polemische Spitze des paraphrasierten Satzes hängt wie die gesamte Perikope "Der Hauptmann von Kapernaum" mit dem Identitätskonflikt des Urchristentums zusammen, mit dem es bis zur Trennung von Synagoge und "Nazarenern" auf der Synode von Jamnia-Jabne zu kämpfen hatte. War der neue Glaube die (einzig?) legitime Fortsetzung des jüdischen und eine Sache, die nur Juden anging (ein Ansatz, der leider nicht sehr erfolgreich war) - oder war es Gottes Weg, dem Rest der Welt, den "Gojim", den Zugang zum Glauben an den einen und einzigen Gott Israels zu gewähren? Letzteres fand bei den Gojim selbst große Resonanz und setzte sich deshalb im Urchristentum durch - um den Preis, dass sich dazu das Christentum in wesentlichen Fragen (z.B. Geltung der über 600 Tora-Vorschriften) von seiner Mutterreligion, dem Judentum, sehr weit entfernen musste. Von diesem Kontext her wäre eine Interpretation widersinnig, derzufolge Kinder des Reiches (also sinngemäß Nachfahren Abrahams) vom Tisch Abrahams nur deswegen ausgeschlossen sein sollen, weil sie Kinder des Reiches (Abrahams) sind. Es geht vielmehr um eine Geisteshaltung, um elitäres Bewusstsein, das einen davon abhalten kann, sich mit Menschen gemein zu machen, auf die man sich überlegen wähnt - wie die ursprünglichen Kinder Israels mehrheitlich davon Abstand nahmen, bei den Christen mitzumachen, weil sie aus ihrer Sicht auf dem Niveau der Gojim standen. Dieser umgekehrte [!] Ausschluss der Gojim nur weil sie Gojim sind führt(nach Logik der Christen) zum ungewollten Selbstausschluss von Bundessöhnen aus dem Reich Gottes. Doch gibt es auch für sie Hoffnung und Trost: Das Heulen und Zähneklappern in dem Moment, wo dieser Ausschluss erkannt wird, kann ein bloß schrecklicher Augenblick tiefen Erschreckens sein, der dann aus der Finsternis bzw. einer vorangeganenen Verblendung herausführt. Das ist dazu die Überlegung des Apostels Paulus, der einen solchen Moment selbst erlebt hat. In seinen Ausführungen in Römer 9-11 geht es um denselben Identitätskonflikt des ursprünglich jüdischen Christentums. Mag sein, dass das alles kompliziert kling, aber das ist es nicht. Und es ist auch nicht weltfremd, es hat nicht (oder jedenalls nicht nur) mit "letzten", sondern mit ganz alltäglichen Dingen zu tun, wie wir sie alle kennen. LG CB |
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Hallo Christian,
also wieder der frauenferne Paulus nach dem frauennahen Jesus, ab in das Dunkel der Finsternis des Ausgestoßenseins in der Katharsis im Kerkerdasein zu Philippi ? was sagt eigentlich Pippi Langstrumpf jetzt mit nahezu sechzig Jahren zur paulinisch frauenfernen Katharsis in selbstgewählten Kerker Kasteiung zu Philippi bei Kavala/Griechenland? tschüss JP |
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#offtopic
Hallo Joachim, [Zitat]der frauenferne Paulus nach dem frauennahen Jesus[/Zitatende] Das halte ich für ein Konstrukt, das historisch nicht haltbar ist. In der Forschung stehen sich statt dieses künstlichen Gegensatzes der historisch greifbare Paulus und der historisch nicht greifbare Jesus gegenüber. Wenn Jesus überhaupt historisch greifbar ist, dann über Paulus (meine These), weil wir dort (und nur dort) die Überlieferungskette lückenlos kennen. Für alles andere gilt das Resumee Albert Schweitzers (oder R. Augsteins). Aus wissenschaftlicher Sicht ist Paulus außerdem der einzige neutestamentliche Schriftsteller, von dem wir wissen, was er im Leben gemacht hat. Außer Markus ist Paulus der einzige, von dem wir sicher sein können, dass er überhaupt so hieß, wie wir ihn nennen. Unser abendländisches Christientum ist - einschließlich der Schriften des neutestamentlichen Kanons - das (paulinische) Heidenchristentum und nicht das (petrinische) Judenchristentum (siehe oben), von dem wir nur wissen, außer dass es schon im 2. Jahrhundert, im sog. Frühkatholizismus, als Sekte galt. Mit anderen Worten: Es ist bloße Fiktion, dass man an Paulus vorbei irgendwas über Jesus weiß oder wissen könnte. Was man da zu wissen glaubt, sind eigene Projektionen, wie sie Robert Gernhardt im "Couplet von der Erblast" auf die Schippe nimmt. Gernhardt stellt seinem Gedicht ein Zitat aus einer Sendung des Kirchenfunks voran: "Die Kirche muß endlich jene frauenfeindlichen Erblasten aufarbeiten, die durch spätantike Männerkreise in die ursprünglich frauenfreundliche Botschaft Jesu hineingetragen worden ist." Das ist - historisch betrachtet - genauso ein Quatsch wie die Auffassung, dass die durchaus realen und schmerzhaften Verhaftungen, Einkerkerungen und Kasteiungen des Apostels eine "selbstgewählte frauenferne Katharsis" waren. Die hatten politische Gründe und gerade in Philippi auch handeste wirtschaftliche. Dort hatte er die Herren einer Sklavin empfindlichen materiellen Schaden zugefügt, indem er ihr einen Wahrsagegeist austrieb, was jene nicht hinzunehmen bereit waren. So steht es jedenfalls im Bericht Apg 16,16ff. Es geschah aber, als wir zum Gebet gingen, da begegnete uns eine Magd, die hatte einen Wahrsagegeist und brachte ihren Herren viel Gewinn ein mit ihrem Wahrsagen. Die folgte Paulus und uns überall hin und schrie: Diese Menschen sind Knechte des allerhöchsten Gottes, die euch den Weg des Heils verkündigen. Das tat sie viele Tage lang. Paulus war darüber so aufgebracht, dass er sich umwandte und zu dem Geist sprach: Ich gebiete dir im Namen Jesu Christi, dass du von ihr ausfährst. Und er fuhr aus zu derselben Stunde. Als aber ihre Herren sahen, dass damit ihre Hoffnung auf Gewinn ausgefahren war, ergriffen sie Paulus und Silas, schleppten sie auf den Markt vor die Oberen und führten sie den Stadtrichtern vor und sprachen: Diese Menschen bringen unsre Stadt in Aufruhr; sie sind Juden und verkünden Ordnungen, die wir weder annehmen noch einhalten dürfen, weil wir Römer sind. Und das Volk wandte sich gegen sie; und die Stadtrichter ließen ihnen die Kleider herunterreißen und befahlen, sie mit Stöcken zu schlagen. Nachdem man sie hart geschlagen hatte, warf man sie ins Gefängnis und befahl dem Aufseher, sie gut zu bewachen. Als er diesen Befehl empfangen hatte, warf er sie in das innerste Gefängnis und legte ihre Füße in den Block. Ich kann an den Haftgründen nichts Frauenfeindliches entdecken. Aber vielleicht gibt es vor Ort, wo Du sicher schon warst, ja apokryphe Quellen dazu - die kenne ich nicht, noch nicht. Aber wenn wir schon in Griechenland einen Freitag-Blogger-Workshop machen, müssen wir unbedingt auch mal dorthin. LG CB |
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Lieber ChristianBerlin,
ich habe Ihnen am Ende des Thraeds geantwortet. s. : Uwe Theel schrieb am 27.03.2010 um 22:05 lg ut |
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Hallo Christian,
ich finde es bemerkenswert, dass Du die Existenz der apokryphen Quellen kennst, aber keine Neigung zu verspüren scheinst, diese als Pastor selber zu lesen, sondern von anderen lesen zu lassen. Die Apokryphen stellen ja immerhin eine beachtliche Sammlung von unterdrückten Evangelien dar, die ein erhellendes Licht, im Guten wie weniger Guten, auf die Geschichte der Christenheit, fokussiert auf ihre Kirchen und ihre Kleriker , bis heute wirft. Wenn Paulus aus der Quelle seines missionarischen Sendungsbewusstseins die Kraft schöpfte, einer Magd mit ausgebildetem Wahrsagerinnen- Talent in Philippi durch Anrufung des vermeintlichen bösen Wahrsagerinnen Geistes in ihr, diesen auszutreiben, sagt das allein schon viel über seine Frauenfeindlichkeit (Bekämpfung von Überlieferungen der Frauen) aus, ohne überhaupt einen Hinweis darauf zu geben, dass Paulus die Magd wider das Gastrecht, wider der Gesetzeslage in Philippi missionarisch einer Taufe im Namen Christi unterwarf. Diese Art fundamentalistisch robust aufgestellt christlichen Missionierens im Namen Jesu paulinisch herrischer Prägung hat viel Unheil, Leid, viel gesellschaftliche und kirchliche Verwerfungen in die Welt gebracht. Freitag-Blogger- Workshops auf Thassos, griechische Insel gegenüber Kavala/Philippi würde ich sehr begrüßen.(s. Anlage) tschüss JP Anlage: siehe dazu meinen Freitag Blog: www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/selbstorganisierte-freitags--leser-reise-zur-insel-thassos- 19.03.2010 | 02:04 Selbstorganisierte Freitags- Leser Reise zur Insel Thassos Selbstorganisierte Freitags- Leser Reise zur Insel Thassos in Griechenland Wer hat Lust mit uns im Mai 2010 auf die griechische Insel Thassos zu reisen? Die runde Insel Thassos (ca 95 km) liegt im Norden des griechischen Teiles vom ägäischen Meer und entfaltet im Mai durch die Blütenpracht seiner Wiesen, Oleander- Hecken einen besondereren Zauber. |
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@Uwe Theel:
Es gibt Gleiche und Gleichere, auch auf Freitag? Sie schreiben: "Nicht dass ich es mir unbedingt wünschte, aber ein Carl Gibson, ein fidelche ist da nicht dabei, dann aber - mindestens zwischendurch - wieder ein luggi, der, wenn auch meißtens nett, aber doch nur rumkaspert." Gewundert hat mich das auch ... aber dann dachte ich mir: Die Wolke - das ist die Redaktion, die verlags- Leitung und einige Altgediente aus der Schar der Kommentatoren! Wer will mich hier schon diskriminieren, beschneiden... Dann landete mein Beitrag "Aus den Augen ..." auf Position 1. der Meistkommentierten. Er blieb dort 2-3 Tage , dann war er weg! Wie kommt das, fragte ich mich! Er hätte 7 Tage dort bleiben müssen - oder? Gefällt mein Konterfei nicht, ecke ich an, polarisieren meine Argumente, schädige ich das Geschäft? Fragen über Fragen ...demotivierend, mit der Konsequenz, weniger zu kommentieren! Und heute: Mein Beitrag "Kirchenaustritte ..." wird auch nicht mehr unter den Meistkommentierten aufgeführt ( mit Bild) - weshalb? Ist das schon eine Vorstufe zur Ausgrenzung? Stigmastisierung - ich kenne Sie! Doch hier auf Freitag hätte ich sie für undenkbar gehalten. Carl Gibson |
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Wenn es stimmen sollte, dass sich die Aufnahme in die "Cloud" allein auf persönliche Anonnementzahlen stützt, rein computertechnisch generiert, und jeder Freitag-Leser gleichwertig abonnieren kann, ist der Möglichkeit, dass eine kleine "Seilschaft" durch wechselseitiges Abonnieren sich begünstigte, ja doch eine Grenze gesetzt.
Wäre nett, wenn die Redaktion das hier eindeutig klärte (die von Ihnen angestoßene Debatte wäre natürlich in dieser Form weitgehend unnötig gewesen, hätten Sie, lieber Herr Theel, die Redaktion, die es ja wissen muss, von vorneherein gefragt und danach die Fakten zum Gegenstand der Diskussion gemacht). |
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frag die redaktion doch selber!, oder?
"...sehr schlau überlegt, nur nicht dabei bedacht, dass die Redaktion mit hört äh -liest," tschüss JP tschüss JP |
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schrieb am
26.03.2010 um 23:27
@ Joachim Petrick
Habe ich den Blog hier aufgemacht? Ciao bello |
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stimmt ooch wieder.
Dachte Dich interessiert das auch? Mein Fehler tschüss JP |
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schrieb am
27.03.2010 um 00:54
Die Sonne wird es an den Tag bringen.
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@ Magnus Göller schrieb am 26.03.2010 um 21:55
(die von Ihnen angestoßene Debatte wäre natürlich in dieser Form weitgehend unnötig gewesen, hätten Sie, lieber Herr Theel, die Redaktion, die es ja wissen muss, von vorneherein gefragt und danach die Fakten zum Gegenstand der Diskussion gemacht) Lieber herr Göller, wenn ich in einer Zeitung über diese Zeitung schreibe, so ist das eine einzige Adresse an diese Zeitung. Auch JP hat Ihnen das schon ausgedrückt . Ich weiß aus eigener Erfahrung an anderem Ort, dass dem so ist. mfg ut |
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schrieb am
27.03.2010 um 00:31
Das ist doch Schweinskopfsülze, lieber Luggi?
Ich hoffe, das ist keine hinterlistige Anspielung... |
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schrieb am
27.03.2010 um 00:37
Die Pause beginnt um ein Uhr. Arbeit am Community-Output (Kohl: was hinten so rauskommt) langsam einstellen.
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IIIeehh, igittigitt, bäh!!!
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Lee, jetzt mach mal nicht so'n Specktakel wegen der armen Senfkörner. Die Vorbesitzer dieser Fleischfetzen sind jetzt auch auf irgend einer Wolke, und da sind wir wieder beim Thema.
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@Lee Berthine
IIIeehh, igittigitt, bäh!!! Als Jugendlicher mochte ich Schweinskopfsülze überhaubenz gar nicht. Dann hab ich mal im Fernsee einen Spielfilm über Aktivisten in der frühen DDR, also eigentlich noch der Ostzone gesehen. Da saßen einige junge Leute beisammen und haben in einer Kneipe Schweinskopfsülze gegessen und zwar dermaßen mit Appetit, daß ich mir sagte, ich will das jetzt auch noch mal probieren. Ich habe es probiert und seither mag ich das Zeug und zwar sehr. So formt Kunst unser Leben. Ciao Wolfram |
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beharrliches schweigen der redaktion zu einer irregeleiteten
schweinskopfsülzescheibe ... da ist jedes salat-blatt nur feige |
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die feige:
breit und ausladend mit knorrig gedrehtem stamm ... verzweigungen in geringer höhe. ach was :) |
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schrieb am
28.03.2010 um 00:15
ein schlingel, wer an mehr als feigen denkt ...
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@lausemädchen
beharrliches schweigen der redaktion zu einer irregeleiteten schweinskopfsülzescheibe ... Wahrscheinlich gibt’s in der Kantine einen Schweinskopfsülzskandal und die Redaktion will das vertuschen. Man sollte da mal recherchieren, möglicherweise steckt das Organisierte Erbrechen dahinter. Ciao Wolfram |
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@ all,
![]() man verzeihe mir, dass ich seit gestern nachmittag "schweige", aber es gibt ein Leben außerhalb des Blogs und jetzt ruft mich der Kochtopf chili con carne zu machen. Später dann mehr. ut |
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schrieb am
27.03.2010 um 21:54
Mein Kommentar Nr. 98 zeigt:
Daß nur die Community das Leben geigt! !!! |
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@Uwe Theel
man verzeihe mir, dass ich seit gestern nachmittag "schweige", aber es gibt ein Leben außerhalb des Blogs und jetzt ruft mich der Kochtopf chili con carne zu machen. Paß bloß auf, daß dich die Bohnen nicht zu sehr blähen. Es könnte sonst Erdbeben geben. Ich erinnere an H. von Kleists Pamphlet "Das Erdbeben nach einem Teller Chili". Ciao Wolfram |
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@ Wolfram Heinrich am 28.03.2010 um 10:39
... keinen Sorge Wolfram, ich koche das Original (ohne Bohnen, wenn ich auch nicht reich bin) und von Kleist sind mir zentral "Die Marquise von O..." und "Der Prinz von Homburg". Darüber könnte man einen eigenen Blog machen, auch nicht ohne Wolkenthematik. mfg ut |
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@Uwe Theel
... keinen Sorge Wolfram, ich koche das Original (ohne Bohnen, wenn ich auch nicht reich bin) Chili mit ohne Bohnen ist ja wie Leberkäs mit Ei ohne Leberkäs. und von Kleist sind mir zentral "Die Marquise von O..." und "Der Prinz von Homburg". Ach was? Kleist hat auch über Rolläden und Profi-Boxsport geschrieben? Ciao Wolfram |
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@
Wolfram Heinrich am 29.03.2010 um 06:31 Beans are a possible sidedish, usually you will take tortillas. Natürlich hat Kleist über Rolläden und Profiboxsport geschrieben, sonst hätte ich hier im Blog nicht dauernd welche hochzuziehen, bzw. stünde gewissen Anfechtungen hier völlig wehrlos gegenüber. Gruß ut |
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ich fühlte es irgendwie, dass es hier in der BLOG-Sphäre nicht mit rechten Dingen zugeht.
Plötzlich ist jemand - kaum hat sie/er den Blog installiert - der Top-Blog, findet sich in der Wolke wieder und wird sogar 1/4-seitig in der Printausgabe abgedruckt. Das frustiert wirklich - Gerechtigkeit im Freitag?? Programm ja, aber Realität? |
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schrieb am
27.03.2010 um 22:22
Häh? Was frustriert Dich denn daran?
Top oder Flop ist eh eine Boulevardkategorie, auf die aber gerade die Großdenker hier abzufahren scheinen. Geist - die meßbare Größe in der Offenen Gesellschaft: Darüber könnte man doch mal schreiben und den Weg zu den Superblogs suchen ... Kurz: Es wird schon eine Bewandnis haben, und sei es eine unsystematische. Ich lese sowieso alles. |
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"...Ich lese sowieso alles..."
na wenigstens (r)ainer |
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Hechel, hechel, wer ist das, wer, wer. ...leider komme ich immer aus dem Mustopf, aber ich habe ein Abo.
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Hätt ich jetzt einen Vorschlag an die Redaktion: Einen automatisierten Kommentar auf jeden Blogeintrag.
"Ihr Blogeintrag wurde von einem gelesen. Eben." |
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Aber mein Vorschlagswesen hat sowieso wenig Sinn. Da macht man mit dem Vorschlaghammer soviel Vorschläge und nüscht passiert...bin frustriert.
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@ luggi schrieb am 27.03.2010 um 21:50
...bin frustriert. lieber luggi, wer ein paar Tage vor Helmut Kohls Geburtstag am 3.0 April Schweinskopfsülze, dem Saumagen nicht unähnlich, in den Blog setzt, der muß mindestens "frustiert" sein, ob sowenig eigenen Feingefühls. Lass Dir mein feuerrotes Chili schmecken! :-) ut |
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Das ist Chili con carne. Als Veggie stehe ich auf Chili con amore.
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schrieb am
27.03.2010 um 23:46
Südamerika?
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Rainer, ich komme wieder in Verruf; meint: scharfer Sex.
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schrieb am
28.03.2010 um 00:03
Sei da ganz unbefangen ... schon mit drei Buchstaben bist Du dabei. Sex auf der Wolke sozusagen. Oder mit?
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Dann bin ich jetzt auf Wolke 7 und horche schlafenderderweise auf ihr erotisches atmen.
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luggi schrieb am 27.03.2010 um 22:43:
Das ist Chili con carne. Als Veggie stehe ich auf Chili con amore. Dir kann mit Wikipedia geholfen werden: "Chili sin Carne ist die Bezeichnung einer vegetarischen Variante. Manchmal wird es auch als „Chili non Carne“ bezeichnet. Fleischloses Chili wird entweder nur mit Bohnen oder mit Fleischersatz wie texturiertem Soja, Sojastücken oder Tofu gekocht. Varianten mit Soja werden oft als „Chili con Soja“ bezeichnet. Gemüsesorten wie Kürbis, Zucchini und Aubergine werden ebenso verwendet, um einen mit Chili con Carne vergleichbaren Geschmack und dieselbe Konsistenz zu erhalten." Allerdings hast Du dann wirklich berechtigt Angst um Deinen Ruf, denn "Geschichtlich kann man die Verwendung von Bohnen damit begründen, dass Chili con Carne von jeher ein Arme-Leute-Essen war, und Bohnen im Vergleich zu Fleisch billiger waren, aber ebenfalls Eiweiß enthalten. Wir lernen aber auch gleichzeitig: HartzIV wird durch eiweißreiche Kost zum Vergnügen. |
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Was ChristianBerlin am 26.03.2010 um 22:20 schrieb
will nicht jetzt nicht noch wieder durchkauen, it still is rather complicated stuff at least for me. Allerdings hielt ich den Ausgangspunkt für ein wenig einfacher. Was Sie in Ihrem ersten Beitrag vom 26.03.2010 um 09:26 Uhr geschrieben hatten, lieber ChristioanBerlin, klang mir nach einem Gleichnis der Art: Es gibt die Auserwählten der Wolke, die, die auf sie wollen und die, die sie nicht erreichen. Soweit war ich bei Eröffnung meines Threads auch schon. Die technische Seite des Aufstiegs hat Merdeister enthüllt, aber das ist für mich allenfalls nur die halbe Miete: Ich hatte meinen Beitrag mit dem Begriff „Selbsverständnis“ der Community getaggt, wollte also wissen, wie geht man mit der Wolke „nichttechnisch“ um. Ihre erste Antwort bestätigte mir, dass hier gemenschelt wird – warum nicht. Der Verweis auf Matthäus 11,8ff gab mir dann zu denken: Wenn ich Mt, 8, 5-12 recht verstehe, so soll darin darauf aufmerksam gemacht werden, daß Jesus den Glauben der Außenstehenden (den „Gojim“ ?) für fester hielt, als den der alten jüdischen Gemeinde. Wenn dann – in unserem Fall die Wolkensitzer, das Heulen und Zähneklappern anfingen, wenn der gen Himmel starrende Blogger ut nach deren Glauben fragt, so könnte jene also nur die Liebe JA`s retten, bzw. Ihre Einsicht nach gehörigem Heulen und Zähneklappern? Soweit werden weder Sie noch ich gehen, was sollte aber dann der Vergleich mit Matthäus? JA, CB. Wolkensitzer und ut sind alle Menschen (kein „nur“ davor!). Ich, ut, fragte, wie haltet ihr Wolkensitzer es mit dem Auserwähltsein: „Was ist das, was soll das, wie kommst es zustande, wozu braucht man es“. Habe ich denn dann Ihren o.a. ersten Beitrag mißverstanden, wenn ich meinte daß sie die Trennung in Auserwählte und Untenbleibende rechtfertigen wollten, mit dem geheimniswolkigen Willen des JA, der die Freitag-Welt so einteilte auf das es (nur?) auch menschelte? Ich würde es gerne zugeben, wenn ich – hier im Blog - die Kritik an JA, er habe den Freitag „leichter“ gemacht nicht sähe. Andererseits wäre das für mich ein Grund nicht die Einteilung der Freitag-Welt durch JA (privelegiert oder nicht) nur zu genießen, sondern die Frage nach dem besseren Journalismus zu stellen, ihn zu fordern, Beispiel zu geben. – Einige tun es, ich versuche dort mitzumachen. Nicht nur nebenher koche ich ein ganz gutes Chili con Carne. LG ut |
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@ut
Da wünsche ich dann mal guten Appetit - evtl. auch schon denselben gehabt zu haben! Mein eigener Exeget will und kann ich nicht werden, ich danke aber für die enorme Mühe der Auslegung meiner Auslegung, auch wenn sie eine etwas andere, aber nicht unmögliche Interpretation des Jesus-Wortes wiedergibt, als ich sie im Sinn hatte. Ich rede jetzt statt dessen lieber von mir selbst, mal sehen ob die Missverständnisse dann weniger werden oder zunehmen. Ich bin ja schon ein Jahr dabei, seit den Anfängen des Bloggens hier. Irgendwann auf halber Strecke war die Wolke plötzlich da, und ich erschrak: Mein Bloggername stand da als der absolut fetteste, mal in der Mitte, mal sonst wo, aber immer gleich mehrere Nummern größer als alle anderen. Aus dieser Peinlichkeit hat die Redaktion mich irgendwann befreit und den Namen einfach verkleinert. Dadurch rutschte Magda, inzwischen erheblich angeschwollen, an meine Stelle - bis sie selbst darum bat, mit ihr ähnlich zu verfahren (wie sie oben berichtete). Aus großen Namen muss man irgendwann die Luft rauslassen, sonst erdrücken sie nicht nur andere, sondern auch die Träger dieser Namen selbst am allermeisten. "Beispiel geben" und "fordern" eines "besseren Journalismus" macht Sinn. JA kann nur davon profitieren - es sei denn, der Anspruch wird nur hinausposaunt und nie eingelöst. Schaun wir mal. LG CB |
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@ CB
Danke für die Antwort, ich glaube, dass ich verstehe. lg ut P.S.: Kleine Bemerkung noch: Meine Schwierigkeiten mit dem (Selbst)Verständnis des Freitag (Redaktion und Community) entzünden sich nicht an Schreibern, wie Ihnen, die (selbst)reflektierend und argumentierend mit dem je Anderen umgehen. Die, die an anderer Stelle verschweigen, verzierend oder überschreiend verstecken, fordern meine Widerede. Doa schau i erst hiin und dann schreib i. |
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@ChristianBerlin
Mein Bloggername stand da als der absolut fetteste Und ich habe mich einige Sekunden lang gefragt, was denn ein Blog-Germane sei... Ciao Wolfram |
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unds plörren wird zum wirren
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schrieb am
28.03.2010 um 00:17
Ich gelobe anhiero jetzt höchst feierlich, meinen Rand zu halten, solange ich von der Redaktion nichts zur Sache vernommen habe.
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gelobe ... feierlich ... rand halten ...!
... in verbindung mit einem aufs eigene-ego-bezogenen schweinskopfsülzescheiben-fotto. mit verlaub, da erübrigt sich ja jede satire! ich danke |
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danke.
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Mir scheint ut, dass Du der einzige bist, der die Wolke als Ausdruck einer „Community-Rangordnung“ für besonders wichtig hält (warum eigentlich?).
Insofern dürfte es keine Probleme geben, diese zu einer Themenwolke oder Tagwolke umzuprogrammieren – dieser Wunsch wurde hier schon mehrfach geäußert – fände ich auch sinnvoll. Ansonsten würde ich es auch gut finden, wenn die Leser die Beiträge auch ohne Registrierung bewerten könnten. Und dann sollte dabei auch die Anzahl der Abstimmungen angezeigt werden. Könnte man ja probehalber mal so machen. So wie es jetzt läuft, ist es oft irreführend – es bewerten zu wenige und so kommt es immer wieder vor, dass nur eine einzige aus Antipathie oder Unverständnis entstandene schlechte Bewertung einem guten Beitrag dauerhaft einen unbegründeten Makel anhängen kann. Und umgekehrt natürlich genauso – aus Sympathie bewertet einer mit gut...... Auch die Information, wie viele Leser ein Beitrag hat, ist zumindest für den Schreiber interessant. Oft ist man hoch erfreut über einen guten Blog-Beitrag, bringt es aber nicht in einem Kommentar zum Ausdruck und der Schreiber wertet es dann als Desinteresse – obwohl er vielleicht gerade eine Spitzenleistung vollbracht hat. Was soll man noch kommentieren, wenn man mit Form und Inhalt übereinstimmt? Noch ein Wort zum unwürdigen Mobbing gegenüber Herrn Gibson. Er ist in seiner Art, seine Gedanken darzustellen etwas pathetisch – nicht Jedermanns Sache - aber er erinnert an und wirbt stets für Freiheit und Wahrheit – und das finde ich gut so – mitunter gelingen ihm wirklich bedenkenswerte, eingängig formulierte kunstvolle Beiträge mit einem schönen Pathos. Was manchmal störend wirkt, ist, dass Herr Gibson seine Person und sein Schicksal zu sehr und wiederholend in den Vordergrund stellt und dass man mitunter den Eindruck haben kann, er folge einer Mission. Wenn die Mission wirklich die ist, Werbung für Wahrheit und freies Denken zu machen, finde ich das ok. Was natürlicherweise aufkommen mag, ist ein Misstrauen: Will sich da jemand zum Ansager machen – sich profilieren - die Opferrolle bestätigt wissen - ein Buch verkaufen – eine Weltanschauung verbreiten? Egal wie, ich sehe für mich keinen Grund zur Feindseligkeit gegenüber Herrn Gibson. Für mich zählt das geschriebene Wort – manchmal gefällt es, kommt an – manchmal weniger. Wer seinen Stil nicht mag, solle es nicht lesen. Wer mit dem Inhalt nicht Einverstanden ist, möge konkret kritisieren... Den Vorwürfen Herrn Gibsons muss man m.E. auf jeden Fall nachgehen. Falls die Freitags-Redaktion tatsächlich C.G.s Blog-Beiträge aus den Listen der Meistkommentierten herausgenommen hat, sollte sie das einmal erklären. |
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Und ut, wenn du folgende deiner Aussagen noch einmal tiefgründiger formulieren könntest, wäre allen gut gedient. Und wir erführen vielleicht etwas mehr über deine persönlichen Ambitionen in der Freitags-Community.
„Wenn dann – in unserem Fall die Wolkensitzer, das Heulen und Zähneklappern anfingen, wenn der gen Himmel starrende Blogger ut nach deren Glauben fragt, so könnte jene also nur die Liebe JA`s retten, bzw. Ihre Einsicht nach gehörigem Heulen und Zähneklappern?“ „JA, CB. Wolkensitzer und ut sind alle Menschen (kein „nur“ davor!). Ich, ut, fragte, wie haltet ihr Wolkensitzer es mit dem Auserwähltsein: „Was ist das, was soll das, wie kommst es zustande, wozu braucht man es“. „ |
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@ Fro schrieb am 28.03.2010 um 04:21
Mir scheint ut, dass Du der einzige bist, der die Wolke als Ausdruck einer „Community-Rangordnung“ für besonders wichtig hält (warum eigentlich?). Hallo Fro, wenn es nur für mich ein Thema wäre, hätte mein Blogeintrag nicht ein solches Echo gefunden, oder? weiter behauptest Du: So wie es jetzt läuft, ist es oft irreführend – es bewerten zu wenige und so kommt es immer wieder vor, dass nur eine einzige aus Antipathie oder Unverständnis entstandene schlechte Bewertung einem guten Beitrag dauerhaft einen unbegründeten Makel anhängen kann. Und umgekehrt natürlich genauso – aus Sympathie bewertet einer mit gut...... Auch die Information, wie viele Leser ein Beitrag hat, ist zumindest für den Schreiber interessant. Oft ist man hoch erfreut über einen guten Blog-Beitrag, bringt es aber nicht in einem Kommentar zum Ausdruck und der Schreiber wertet es dann als Desinteresse – obwohl er vielleicht gerade eine Spitzenleistung vollbracht hat. Was soll man noch kommentieren, wenn man mit Form und Inhalt übereinstimmt? Soweit ich bis jetzt erfahren habe, setzt sich die Zusammensetzung der Wolke nicht aus Bewertungen zusammen, sondern aus der Rate, der „abonnierten Leser“. Sollten die Bewertungen mit eingehen, so können Sie das nicht kritisieren und gleichzeitig fordern, daß auch unregistrierte Leser bewerten sollten. Im Übrigen ging es mir nicht in erster Linie darum, mit welchen technischen Mitteln die Wolkenformation ermittelt wird, sondern welche Auswikungen sie auf die Community und die Redaktion hat und welche Reaktionen bei Wolkensitzern und Nichtwolkensitzern ausgelöst werden, wie eventuell die Tatsache des Wolkentums den Blog insgesamt in einer Weise beeinflußt, die einer Weiterentwicklung eines Modells von kritischem Jounalismus in neuer Art von Zusammenarbeit zwischen Zeitungsredaktion und Leserschaft eher hinderlich als fördrlich wäre, bzw. welche Möglichkeiten bestehen überhaupt. Insofern wäre die Wolke sicher nur in zweiter Linie eine Rangordnung, die sie in technischer Weise zweifellos ist, in erster Linie aber ein Gestaltungsinstrument in der Hand der Redaktion, die sich hier offiziell bemerkbar schweigsam zeigt. Meine Kritik, wenn es denn eine wäre – zunächst stellte ich nur eine Frage – richtet sich also gleichzeitig an die Redaktion (Welche Absichten verfolgt sie mit dem Instrument?) und die Leserschaft (Welche bewußtseinsbildende Rückwirkung hat das Instrument auf diese, wie wird es von ihr genutzt?). Dass Du jetzt von mir einen weitere Ausführung meines kleinen Disputs mit CB verlangst, verlangte von mir, mich nur zu wiederholen. Im Kern ging es in Anknüpfung an Mt. 8, 5-12 darum, ob die Wolke ein Ort der „Gläubigen“ sein könnte, die sich vom falschen „Gott“ als auserwählt sehen können, während außen herum doch auch „Gläubige“ harren. Die Ergebnisse kannst Du in diesem Thread, den Hintergrund in der Bibel nachlesen. (Anmerkung: Wenn ich hier das Wort „Gläubige“ nutze, dann nicht im religiös-theologischen Sinne, oder als umgangssprachliche Herabsetzung, sondern nur als Metapher, ausgehend von dem durch CB eingeführten Bibelgleichniss). Profunder braucht hier nicht :-) ! Mit freundlichen Grüßen ut |
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"So wie es jetzt läuft, ist es oft irreführend – es bewerten zu wenige und so kommt es immer wieder vor, dass nur eine einzige aus Antipathie oder Unverständnis entstandene schlechte Bewertung einem guten Beitrag dauerhaft einen unbegründeten Makel anhängen kann. Und umgekehrt natürlich genauso – aus Sympathie bewertet einer mit gut......"
Das bezog sich auf die Sternchenbewertung. |
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Mein Vorschlag wäre: Diese Sternchenvergabemöglichkeit ganz abschalten, weil sie zur Zeit für den Leser keine hilfreiche Einrichtung sein kann - Missverständnisse erzeugt und m.E. auch missbraucht wird um persönliche Antipathie auszudrücken.
Oder: Jeder unregistrierte Leser erhält die Möglichkeit zu bewerten und wird dezent dazu animiert es zu tun. Das System hat ja nur dann einen Nutzen, wenn da regelmäßig viele unabhängige Bewerter mitmachen. |
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@
Fro am 28.03.2010 um 12:22 Fro am 28.03.2010 um 13:44 ... Du drehst mit sowas nur erratisch an irgendwelchen Schrauben, das ist alles nur "Technik". Nicht mein Thema. |
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Dann bin ich mal ganz untechnisch: ich sehe die Redaktion als Menschen, die an einem relativ neuen Projekt arbeiten, und dabei subjektiv sind, sich nicht immer an die gleichen Richtlinien halten (z.B. wann jemand in die Wolke kommt, mit der Anzahl der Abonnenten stimmts nämlich auch nicht), aber versuchen, diese Zeitung und die Website irgendwie zu einem Ganzen zu formen - und das jeden Tag.
Dazu eine Community, die auch nicht immer ganz einfach ist ;-) Vielleicht hat man mehr Freude am Bloggen und Kommentieren, wenn man nicht unbedingt etwas damit erreichen will - und nicht alles messen möchte. Wessen Name ist wie groß in der Wolke, wer hat die meisten Kommentare, wer die meisten Topblogs oder Printbeiträge - ist das so wichtig? Fast kommt es mir allerdings so vor, als wäre diese Art von Denke eine recht männliche Domäne - könnte man ja mal aus feministischer Sicht betrachten ^^ Ich würde es einfach mal ein bisschen lockerer sehen - und mehr Zeit für Sachtexte verwenden als für Nabelschau. Was mich allerdings freuen würde: eine Funktion, mit der man sehen könnte, wie oft ein eigener Beitrag gelesen wurde - einfach, um zu sehen, wo Interesse besteht. Das ist das, was ich bei meinem auswärtigen Blog eigentlich ständig im Auge habe und mir hier daher fehlt. Uwe Theel: jetzt hängt meine Antwort an deinem Kommentar - ist aber absolut nicht nur für dich gemeint. |
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schrieb am
28.03.2010 um 17:24
"Vielleicht hat man mehr Freude am Bloggen und Kommentieren, wenn man nicht unbedingt etwas damit erreichen will - und nicht alles messen möchte."
Ich stelle mich da ganz auf Aliens Seite. Wissen, Witz und wachsende Beiträge durch weiterführende Kommentare sind für mich die schönste Seite der Community. Um Sache und Worte streiten macht auch Spaß, wenns parlamentarisch und außerparlamantarisch bleibt und kein Krieg entfacht wird aus Betonköpfigkeit. Und die FC ist immer die ganze FC, sonst wärs ja nur die Hälfte wert. |
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@Alien
Volle Zustimmung. Nur da könntest du einer Täuschung unterliegen: "Fast kommt es mir allerdings so vor, als wäre diese Art von Denke eine recht männliche Domäne - könnte man ja mal aus feministischer Sicht betrachten ^^" |
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Ach Alien.
Du hast so recht. |
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Fro schreibt: "Noch ein Wort zum unwürdigen Mobbing gegenüber Herrn Gibson.
Er ist in seiner Art, seine Gedanken darzustellen etwas pathetisch – nicht Jedermanns Sache - aber er erinnert an und wirbt stets für Freiheit und Wahrheit – und das finde ich gut so – mitunter gelingen ihm wirklich bedenkenswerte, eingängig formulierte kunstvolle Beiträge mit einem schönen Pathos. Was manchmal störend wirkt, ist, dass Herr Gibson seine Person und sein Schicksal zu sehr und wiederholend in den Vordergrund stellt und dass man mitunter den Eindruck haben kann, er folge einer Mission. Wenn die Mission wirklich die ist, Werbung für Wahrheit und freies Denken zu machen, finde ich das ok. Was natürlicherweise aufkommen mag, ist ein Misstrauen: Will sich da jemand zum Ansager machen – sich profilieren - die Opferrolle bestätigt wissen - ein Buch verkaufen – eine Weltanschauung verbreiten? Egal wie, ich sehe für mich keinen Grund zur Feindseligkeit gegenüber Herrn Gibson. Für mich zählt das geschriebene Wort – manchmal gefällt es, kommt an – manchmal weniger. Wer seinen Stil nicht mag, solle es nicht lesen. Wer mit dem Inhalt nicht Einverstanden ist, möge konkret kritisieren... Den Vorwürfen Herrn Gibsons muss man m.E. auf jeden Fall nachgehen. Falls die Freitags-Redaktion tatsächlich C.G.s Blog-Beiträge aus den Listen der Meistkommentierten herausgenommen hat, sollte sie das einmal erklären." Danke, Fro! So kann man die Dinge auch sehen. Zu verkaufen habe ich nichts! Aber ich habe etwas mitzuteilen, sonst wäre ich nicht hier. Allerdings will ich hier nicht über "Sex" und ähnliche Themen reden. Ich bin hier - und gerade hier - weil ich das kritische Potential der Leserschaft besonders hoch einschätze. Ja-und Amen-Sager, Fans etc. brauche ich nicht - auch keinen Rang in Hierarchien. Mein Selbstwert hängt nicht von Top-Blogs ab, Wolken oder Wolkenkuckucksheimen ... mir geht es um Fakten und Auflärung. Carl Gibson |
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Wenn, dann sind wir doch JA- und Amen-Sager.
Im Ernst. Die Com hat kritisches Bewusstsein (ging es nicht genau darum auch in den kritisierten Sex-Blogs? Warum "Sex" in Ausführungszeichen? Ist das was ekliges?), die Com hat profane Alltäglichkeit, Albernheit, herrliches Herumgezicke und heimeliges Konsenskuscheln im Angebot. 's ist bunt hier. Ist das nicht gut so? |
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@Carl Gibson
Ja, nehme ich Ihnen ab Carl Gibson. Halten Sie durch. Ich finde es übrigens nicht besonders schlimm, dass Sie keine Sex-Blogs schreiben.:) |
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@Carl Gibson
Mein Selbstwert hängt nicht von Top-Blogs ab, Wolken oder Wolkenkuckucksheimen ... mir geht es um Fakten und Aufklärung. Das ist mal wieder ein großes Wort gelassen ausgesprochen: "Was interessiert mich Feedback, Anerkennung, Lob, ich ruhe in mir selbst..." Das halte ich, mit Verlaub, für eine Illusion. Ciao Wolfram |
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@ Alien59 am 28.03.2010 um 15:00
... ich antworte Dir trotzdem gerne: Du schriebst: Ich würde es einfach mal ein bisschen lockerer sehen - und mehr Zeit für Sachtexte verwenden als für Nabelschau. Vorweg: Ich will hier nicht vorrangig das "lockere Schreiben" ("Herumalbern", "Menscheln" gegen das ernsthafte (journalistische) intellektuelle Schreiben ausspielen. Das kann sich als solches schon manchmal mischen oder gar ergänzen. Mir geht es um das Rollenverständnis der einzelnen Community-Mitglieder, die die Redaktion da für uns nicht nachvollziehbar in verschiedene Klassen einteilt. Ich denke dabei nicht, dass soetwas "der Plan" war, sondern dies ursprünglich nicht mit mehr als der Intention geschah, marketingüblich die üblichen Mechanismen der "Kennzahlenauswertung" bezüglich der "Nutzung" der Webseite anzuwenden und "irgendwie" auch nach außen zu dokumentieren. Anm.: Linke sollten da anders herangehen! Meinem Gefühl nach hat sich aber so ein gewisses "Ingroup-Verhalten" auf Teilen der der Wolke entwickelt, das durchaus auch ungewollt einen Ausgrenzungsmechanismus darstellt, der wirksam ist; mein Eintreten in die Community vor knapp 2 Monaten erweckte diese Empfindungen bei mir. Das kann man "duchstehen", vielleicht überwinden, es bräuchte aber nicht sein. Ich glaube nicht, dass ich mit dieser Meinung hier ganz alleine stehe, wenn auch jeder da seine "eigene" Geschichte erzählen würde.. Eine viel brisantere Frage ist, inwieweit die Redaktion diesen Mechanismus zur subtilen Steuerung der Diskussionsverläufe nutzt. Auch hier unterstelle ich nicht planmäßiges Vorgehen, aber mehr Augenmerk darauf und vor allen Dingen regelmäßiges Feedback dazu an die Community wäre schön. Zu den "Kennzahlen" gehören auch (Auswertungs)Kriterien und der "Jahres"bericht. Erscheinungen, wie die auf "ihr eines Thema" kaprizierten, aber sicher ehrenwerten Herrn Gibson oder Fidelche würde man ohne - abzulehnende - Zensur nur deswegen, sowieso nie auschließen können. Solche Dinge muß und kann die Community selbst regeln. Noch ein Wort zum es "locker sehen": Locker sehen kann nicht heißen, dass ein ernstes Thema sich nur deswegen verläppert, weil man, Spaß habend, "frei" assoziierend nur noch OT bei YouTube-Videos landet oder destruktive, ablenkende und persönliche Krawallschreibe betreibt, wie beispielsweise, für meine Begriffe entschieden zu oft, der Rainer Kühn. Sie verläppern auch deswegen, weil zu oft, wenn inhaltliche Kritik am Blatt, oder auch an Personalentscheidungen aufkommt (ich meine hier keine "technischen" Verbesserungsvorschlähge) keine wirkliche Stellungnahme von seiten der Redaktion kommt: Die Rückkopplung zum Leser fehlt. Ich denke, dass leelah da aus ähnlichen Gründen schrieb (s. leelah am 28.03.2010 um 16:20). Ich weiß, dass ich den Himmel verlange, aber manchmal sollten die Engel auch von der Wolke steigen können. |
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schrieb am
28.03.2010 um 19:34
Lieber Uwe Theel,
fast hätte ich Ihrem Kommentar vollkommen zugestimmt; - dannjedoch das: "Noch ein Wort zum es "locker sehen": Locker sehen kann nicht heißen, dass ein ernstes Thema sich nur deswegen verläppert, weil man, Spaß habend, "frei" assoziierend nur noch OT bei YouTube-Videos landet oder destruktive, ablenkende und persönliche Krawallschreibe betreibt, wie beispielsweise, für meine Begriffe entschieden zu oft, der Rainer Kühn." Jetzt sind Sie natürlich auf immer mein Feind in der FC. Fiel Feind, fiel Er! grüßt ever yours Rainer Kühn |
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@ Rainer Kühn am 28.03.2010 um 17:34
Bitte, bitte genau lesen: Ich sprach von "Krawallschreibe" nicht von "Krawaller" , von Schwierigkeiten, nicht von "Feindschaft", aber es scheint Ihnen anders besser zu passen?! Wenig Ich, viel "Feind"? mfg ut |
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schrieb am
28.03.2010 um 20:08
Ich glaube eher, Sie verstehen und lesen hier gar nichts:
Rainer Kühn schrieb am 28.03.2010 um 15:24 "Vielleicht hat man mehr Freude am Bloggen und Kommentieren, wenn man nicht unbedingt etwas damit erreichen will - und nicht alles messen möchte." Ich stelle mich da ganz auf Aliens Seite. Wissen, Witz und wachsende Beiträge durch weiterführende Kommentare sind für mich die schönste Seite der Community. Um Sache und Worte streiten macht auch Spaß, wenns parlamentarisch und außerparlamantarisch bleibt und kein Krieg entfacht wird aus Betonköpfigkeit. Und die FC ist immer die ganze FC, sonst wärs ja nur die Hälfte wert. |
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schrieb am
28.03.2010 um 20:11
Und:
Jetzt sind Sie natürlich auf immer mein Feind in der FC. Fiel Feind, fiel Er! schrieb ich. Können Sie das verstehen oder sind Sie auch so ein humorloser Betonkopp. Sauer: Rainer K. |
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schrieb am
28.03.2010 um 20:18
Ich schreibe jetzt meinen 18. Kommentar in diesem Thread hier. Sie haben nie einen beachtet, nicht mal meine Einladung auf ein Bier/Wein mit Ernst Bloch. Ich glaube auch inzwischen, den haben bloß zitiert, aber nicht gelesen. Dann schießen Sie aus dem Off namentlich auf mich und beschweren sich über eine parodistische Antwort. Ach, gehen Sie mir weg!
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@ Reiner Kühn am 28.03.2010 um 18:11
Ich gestehe, dass ich die freundliche Ironie bei Ihnen nicht so recht heraushöre, und hier schon an der ein oder anderen stelle Dialoge unter Ihrer Beteiligung mitgelesen habe, die mir zu dem, was Sie am 28.03.2010 um 18:08 Uhr nochmal wiederholten, was auch ich unterschreiben könnte, nicht so richtig zu passen schienen. Aber nichts für ungut, und gegen die Säuerlichkeit noch einen süßen Nachtisch: Forever sweet & soure yours truly ut |
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Rote Grütze in chinesischem Geschirr!
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schrieb am
28.03.2010 um 20:41
Ich liebe die Wahrheit der Konjunktive.
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Lieber ut,
in diesem Zusammenhang verstehe ich nicht, welche Gründe, aus denen ich schrieb, du nun meinst. Hier magelt es mir dann doch an Überblick. Magst du's mir erläutern? |
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schrieb am
28.03.2010 um 21:00
Rainer mit "a", Uve.
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@ leeelah am 28.03.2010 um 18:57
Liebeb leeelah, ich bezog mich auf Deinen Beitrag am 28.03.2010 um 16:20, wo Du zu recht darauf verwiesest, dass die Communinty ein kritisches Potential hat und/aber auch heraumalbern kann/darf. Über die Grenzüberschreitungen dabei und die (möglichen) negativen Folgen oder Bedingungen für diese, die mir dabei kritisch aufgefallen sind habe, ich den Blog hier aufgemacht. ok? lg ut |
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Rainer Kühn schrieb am 28.03.2010 um 19:00
Rainer mit "a", Uve. Muß ich das jetzt als "V"ergeltungsschlag (vulgo Retourkutsche) ansehen, oder wöllen Sie mir wirklich anhand eines unbedeutenden Tippfehlers, den ich leicht bedauern kann, nur zeigen, dass Sie eben doch lieber auf Nebenkriegsschauplätzen kämpfen, als verständig zu kommunizieren, oder sind Sie schlicht "sprchls" (=Originalton RK auf (fast) alle anderen gemünzt) ? Lassen Sie es doch bitte gut sein! ut |
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@ thinktankgirl schrieb am 28.03.2010 um 18:33
Rote Grütze in chinesischem Geschirr! ... wahrscheinlich hält mich RK jetzt für einen Maoisten! |
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schrieb am
29.03.2010 um 00:08
Ich sag das jetzt noch einmal, ich finde Ihre Kommunikation in die Community hinein nicht gut. Ich nehme mich als Beispiel.
Sie sprechen mich namentlich im Beitrag an als Cloudist, ich reagiere sehr früh sehr sachlich. Sie antworten nicht. Ich schreibe weiter, auch auf Ihr Blochzitat. Ich höre nichts. Ich werde dann von Ihnen angegangen in einer Beschreibung von mir, wo ich Ihnen einfach die Wahrnehmungsfähigkeit absprechen muß. Darauf reagiere ich hart, aber herzlich. Sie korrigieren dann etwas zum Krawall, was nie geschrieben stand. Und ich stelle dann auch fest, daß Sie meinen Beitrag zu Alien59 auch nicht gelesen haben. Und Sie antworten immer mit einer Zeitverzögerung von mindestens zwei Stunden. Wenn Sie auch im lebendigen Gespräch sich so verhalten: Prost Mahlzeit. Ich dachte, da käme einer, der diskutieren kann, aber wahrscheinlich können Sie das besser mit Carl Gibson. Bitte sehr, ich melde mich hier ab aus Ihren FC-Wegen. |
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@ Rainer Kühn am 28.03.2010 um 22:08
Wissen Sie Herr Kühn, Ihre "inhaltlichen" Einlassungen hier im von mir eröffneten Blog, als boulevard-artistische Einlagen mögen Sie durchgehen, als Diskussionsgrundlage hat mich das nicht angemacht, auch der Humorfaktor hielt sich arg in Grenzen. Ich wollte es eigentlich vermeiden, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen, weil ich befürchten mußte, dass sie erneut ähnlich reagierten wie in Carl Gibsons Blog www.freitag.de/community/blogs/carl-gibson/aus-den-augen-aus-dem-sinn---freitag-blogbeitraege dort speziell in Ihrer meiner Ansicht nach mehr als ungehörigen Auseinandersetzung mit weltzeituhr am 22./23.03.10 ab etwa Mitternacht. Ich liege weder mit Carl Gibson, noch mit Weltzeituhr auf einer Argumentationslinie, sie aber werden permanent unsachlich und persönlich, wenn ein Thema, dessen Ausführung durch Einzelne Ihnen nicht gefällt. Sie beenden zwei- dreimal die Diskussion unter Rauchentwicklung, um dann immer wieder anzufangen in derselben Art, die mehrheitlich wohl nur Sie für humorvoll oder gar ironisch halten. Außer Provokation kann ich in Ihren Einlassungen dieser Art nichts weiter erkennen. Ich sagte es schon: Man kann rumalbern, wenn Sie mich aber z.B. auf Ernst Bloch ansprechen, dann bitte dessen Niveau entsprechend und nicht dem, das Sie hier dabei offenbarten. Dann würden Sie wahrscheinlich auch die Antworten erhalten, die Sie vorgaben erwartet zu haben. Die Provokation als Hervorufen einer intelligenten Widerede würde ich erkennen. Ich habe beobachten können, dass Ihnen aus der Community heraus schon verschiedentlich vorgehalten wurde, sie sprängen hier auf jeden Zug auf, und brächten die Diskussion dabei aber nicht immer voran. Sie selber bezeichneten sich selbst schon, sicher ironisch "gemeint", als Querulanten, Querdenker u. ä.. All das ist für mich aber trotzdem kein ideales Gesprächsklima. So bot Ihre Art des Auftretens sich an, meine Argumentation in diesem Punkt zu illustrieren. Damit konnten Sie sich angesprochen fühlen und auch antworten. Der Blog ist in allen Richtungen öffentlichg, es gibt keine festen Öffnungszeiten und auch keine Anzahl von Beiträgen, die in einer bestimmten Zeit abgeliefert werden müssen. "Aus dem Off" habe ich sie jedenfalls nicht angesprochen und antworten "müssen", tun Sie schon gar nicht. Dass Sie an anderer Stelle schon einmal formulierten, sie müssten das, was Sie tun, so tun, wie sie es tun und könnten nicht anders - meinten damit explizit die von mir angezeigte Art der "Krawallschreibe" - spricht nicht für große Bandbreite ihrer Reaktionsmöglichkeiten. so far, so sad ut |
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@ rainer kühn
"Und Sie antworten immer mit einer Zeitverzögerung von mindestens zwei Stunden." Ist das ein Ausschlusskriterium? Ich antworte manchmal erst nach einem, oder zwei Tagen, weil ich vorher nicht dazu kam, ein blog oder Antwortkommentare zu lesen. Das sollte aber kein Grund sein, nicht mehr mit mir kommunizieren zu wollen. Denn inhaltlich tut das - im Unterschied zum Gespräch Aug in Aug - inhaltlich nichts zur Sache. |
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Mir ist diese Schwarmwolke noch nie aufgefallen. Ich dachte, es handle sich um Deko. Und daß ich darin nicht vorkomme, hat mich auch noch nie beschäftigt!
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2 Stunden! das ist die schöne neue Freitagzeit.
www.freitag.de/community/blogs/amanda/die-macht-sei-mit-euch Oder so ähnlich. |
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Oops, 2 Stunden!
Wie auch immer, die haben wohl die Uhr zurück- statt vorgestellt. Das macht mir die Redaktion richtig sympathisch ;-) |
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Ach, das wäre doch ein schöner Blogeintrag: Dilettieren auf hohem Niveau - Was ich an der Freitagsredaktion mag.
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Herr Theel,
Herr Fro, Herr Gibson, Herr Göller, @ ein paar andere Damen & Herren, es ist amüsant, Sie streiten zu sehen. Kleine Bälle werfend. Sich in linke Wolken sehnend. Gibson, damals 20-jähriger Gewerkschaftsgründer in Rumänien, späterer Strauß-Fan und enttäuscht von der Konrad-Adenauer-Stiftung. Rassist Göller, der Junge-Freiheit-Kommentator. (Der mir mit Klage drohte. Nur zu, es ist alles längst gespeichert & gepostet. Klagen Sie!). Und Claqueure, auch leicht zuzuordnen. Sprache kann so viel verraten. ;-) . weinsztein (Herta Müller) |
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@ weinsztein,
und wie gehts selber so? ;) |
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och prima. und dir?
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...fein.
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@ weinsztein am 29.03.2010 um 01:10
Lieber meister weinsztein, ich weise ungerne daraufhin, aber ich war/bin der Gast- besser Themengeber dieses Blogs unter dem dach des Freitag. Niemand, der nicht selbst wollte, braucht auf mein Thema hier einzugehen. Im Gegensatz zu Geschlossenen Gesllschaften, genau deren Gefahren ich thematisieren wollte, suche ich mir meine Gäste nicht aus, denn alle haben Zugang so der Freitag es also organisiert. Sie werden doch nicht auf die Idee kommen, zu sagen, bloß weil jemand hier, und sei es objektiv so, ein Faschist sei, ich deshalb nicht Widerede führen sollte? Wenn Sie der Meinung sind zum Thema etwas sagen zu müssen bitte. "Ordnen" Sie auch Claqueure und/oder Provokateure zu - dann aber Butter bei die Fisch -, aber bilden Sie hier nicht "Schwärme" oder "Wolken" nur um des Arguments willen. Danke ut. |
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Einzelne genießen den Schutz des Schwarmes, etwa die kleine unscheinbare Sardine, wenn Hai oder Orca angreifen.
Andere verschwinden gern in nebulösen Wolken, wo es intrasparent bleibt, um das eigene Versagen zu kaschieren oder um in Lärm des Donners das eigene, lautlose Nichts zu kompensieren. Suum cuique. Doch wehe wenn Wadenbeißer an die Macht kommen. Dann wird schnell aufgeteilt in Gute und Böse - und die Säuberungen (Stalin und Mao lassen grüßen!) dürfen beginnen. Zum Thema Zimbardo-Experiment in der Community habe ich gerade einen Blogbeitrag hier eingestellt. Carl Gibson |
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Herr Uwe Theel ist mir vor einigen Tagen hier auf Freitag recht kritisch begegnet - also besteht kein Grund eine Art "Kumapanei" oder Parteilichkeit anzunehmen. Rainer Kühn und weinsztein charakterisieren sich hier schon selbst als das, was sie sind. Anderen Teilnehmer hier wird das auch schon aufgefallen sein, gerade wenn sie angegriffen wurden.
Ich zitiere zustimmend Uwe Theel: "Ich wollte es eigentlich vermeiden, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen, weil ich befürchten mußte, dass sie erneut ähnlich reagierten wie in Carl Gibsons Blog www.freitag.de/community/blogs/carl-gibson/aus-den-augen-aus-dem-sinn---freitag-blogbeitraege dort speziell in Ihrer meiner Ansicht nach mehr als ungehörigen Auseinandersetzung mit weltzeituhr am 22./23.03.10 ab etwa Mitternacht. Ich liege weder mit Carl Gibson, noch mit Weltzeituhr auf einer Argumentationslinie, sie aber werden permanent unsachlich und persönlich, wenn ein Thema, dessen Ausführung durch Einzelne Ihnen nicht gefällt. Sie beenden zwei- dreimal die Diskussion unter Rauchentwicklung, um dann immer wieder anzufangen in derselben Art, die mehrheitlich wohl nur Sie für humorvoll oder gar ironisch halten. Außer Provokation kann ich in Ihren Einlassungen dieser Art nichts weiter erkennen. Ich sagte es schon: Man kann rumalbern, wenn Sie mich aber z.B. auf Ernst Bloch ansprechen, dann bitte dessen Niveau entsprechend und nicht dem, das Sie hier dabei offenbarten. Dann würden Sie wahrscheinlich auch die Antworten erhalten, die Sie vorgaben erwartet zu haben. Die Provokation als Hervorufen einer intelligenten Widerede würde ich erkennen. Ich habe beobachten können, dass Ihnen aus der Community heraus schon verschiedentlich vorgehalten wurde, sie sprängen hier auf jeden Zug auf, und brächten die Diskussion dabei aber nicht immer voran. Sie selber bezeichneten sich selbst schon, sicher ironisch "gemeint", als Querulanten, Querdenker u. ä.. All das ist für mich aber trotzdem kein ideales Gesprächsklima. So bot Ihre Art des Auftretens sich an, meine Argumentation in diesem Punkt zu illustrieren. Damit konnten Sie sich angesprochen fühlen und auch antworten. Der Blog ist in allen Richtungen öffentlichg, es gibt keine festen Öffnungszeiten und auch keine Anzahl von Beiträgen, die in einer bestimmten Zeit abgeliefert werden müssen. "Aus dem Off" habe ich sie jedenfalls nicht angesprochen und antworten "müssen", tun Sie schon gar nicht. Dass Sie an anderer Stelle schon einmal formulierten, sie müssten das, was Sie tun, so tun, wie sie es tun und könnten nicht anders - meinten damit explizit die von mir angezeigte Art der "Krawallschreibe" - spricht nicht für große Bandbreite ihrer Reaktionsmöglichkeiten." Was weiß ich von Rainer Kühn? Ich glaube, hier irgendwo gelesen zu haben, wie er als "Lektor" über ein Manuskript sprach, dass ihm ein Autor anvertraut hatte. Nach Kühn war es ein schlechtes MS - und er bewahrte die Leserschaft vor diesem Werk. Kühn, ein Verhinderer? Wenn der Autor hier auf Freitag die Bewertung seines Werks mitverfolgte, dann wird er sich seinen Teil zu Treu und Glauben denken und diesem Lektor und Verhinderer nicht noch einmal ein Werk anvertrauen, zu welchem Thema auch immer! Wo sind die Werke, die Rainer Kühn und weinsztein der Werk geschenkt haben? Mit welchem Humor haben sie die Community beglückt? Als Sherriff hier, als Stilwächter - als Wächter über die politische Integrität der Schreibenden hier? Solche Wächter mit Hang zur Anprangerung habe ich sonstwo schon erlebt! Wenig versierten Kommentatoren fehlendes Wissen etc. vorzuwerfen, halte ich für ein starkes Stück! Schuster bleib bei deinem Leisten, kann ich da nur sagen! Und wer selbst nicht ausgewiesen ist, sollte sich nicht zum Richter über andere aufschwingen. Was ist politisch korrekt? was suspekt? Wo sind die Beiträge von weinstein? Null! Destruktivität hat noch kein Forum weiter gebracht! Brauchen wir Verhinderer? Zensoren? Ich brauche diese Gattung nicht, schon gar nicht wenn sie glauben, mit dem Segen von Geschäftsleitung und Redaktion hier säubernd zu agieren, indem sie ihnen unliebsame Kommentare und Kommentatoren herausekeln. Carl Gibson |
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Und wer selbst nicht ausgewiesen ist, sollte sich nicht zum Richter über andere aufschwingen.
Dann halten Sie sich doch einfach daran, was Sie da von sich geben. Selbstbeweihräucherung und ein falsch verstandener Künstlerbegriff gepaart mit Opferhaltung sind kein Ausweis für für schöpferisches Schaffen. |
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@ all
Ich danke allen, die an meinem ersten Blog mitgearbeitet haben. Was steht für mich am Ende? Ich habe erfahren, dass die Redaktion sich nicht offiziell und konkret in die Diskussion eingeklinkt hat, obwohl dies, ein nicht nur hier geäußerter allgemeiner Wunsch zu sein scheint, der zu selten erfüllt wird. Auf der einen Seite feuert die Redaktion über die von mir Thematisierte "Wolke" die Leserbeteiligung an, ohne dass man genau wüßte, nach welchen Kriterien dort die Auswahl erfolgt. Gleichzeitig ist unzweifelhaft zu beobachten, dass daraus eine Ingroupbildung mit Abgrenzungstendenzen nach Außen hervorgeht, dies selbst gegen den erklärten Willen von mindestens Teilen dieser Teilmenge des Blogs. Ich glaube dass die Teilweise "Intimität" in Teilen der Threads dem Neuankömmling, dem (noch) Außenstehenden hier das Hemmnis ist, die den Ingroupteilnehmern im Gegenteil zur Freude am Blog gereicht. In anderen Blogs wurde beklagt, dass die Auffindbarkeit der vergangenen Blogthreads nicht einfach wäre, Blogs zu schnell in Vergesenheit gerieten, dadurch auch "abgewürgt" würden, weil keiner für die Ablage schreiben wollte. (Da nützte dann auch die beste Suchfunktion nicht viel.) Meiner Meinung nach ist es für das Erlebnis von Erfolg beim Bloggers entscheidend wichtig, nicht nur, dass Mitblogger mit ihm diskutieren, (oder ihn bashen), sondern, dass er weiss, ob er damit Teil der Zeitung wird, "für" die er schreibt, zu schreiben glaubt. Wenn der Freitag Blogbeitäge in der Printausgabe abdruckt, dann wird dieses Ziel wohl als erreicht realisiert. Für alle anderen Fälle ist es wichtig, dass die Blogthreads, nicht notwendig jeder einzelne Blogbeitrag, ein substantielles Feedback aus der Redaktion erführe. - Das ist Arbeit, klar. Wäre diese Richtung, diese Orientierung für den Blogger gegeben, würde zielgerichteter geschrieben und manche, wirklich nur Verzettelung im Smalltalk, würde nicht so stark in den Vordergrund treten, wie dies jetzt - mindestens in der Sektion Alltag - der Fall zu sein scheint. Der Frust nicht wirklich zur Ingroup zu gehören, würde wesentlich aufgehoben, dadurch dass man "offiziell" in der Zeitung angekommen wäre, selbst wenn kein "Abdruck" erfolgte. Genau dies könnte der Gewinn einer netz - und leserintegrierten Zeitung sein, die über das Instrument des klassischen Leserbriefs der gedruckten Zeitung hinauskäme. Ein letzter Vorschlag: Der Freitag, sollte eine feste Blogsektion für inhaltliche, wie formale "Blattkritik" einrichten, damit Blogs zu Sachthemen, davon entlastet werden könnten. Soweit mein Resumé zu meiner Erfahrung mit meinem Blog "Was bitte, ist Schwarm oder Wolke?" Dank noch einmal an alle. Uwe Theel |
Ausgabe 22/2012
31.05.2012
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