Chet Baker, dessen unruhiges Leben 1988 endete, wurde in seinem letzten Lebensjahr von dem Filmemacher Bruce Weber begleitet. Der Film, mit Rückblenden auf das Leben Chet Bakers schildert die Stationen, die der hochbegabte und sensible Musiker durchlebte....>> mehr
Nach einem Bericht der Huffington Post vom 17. Mai wird der Kongress zwe wichtige Gesetzesinitiativen verabschieden.
Die erste Initiative ist dazu gedacht, diplomatische Bemühungen zu einer friedlichen Konfliktlösung zu verhindern, die zweite ...>> mehr
Dr. Friedrich Karl Georg Liebl, bayrischer Kolonialarzt, war von 1908 bis 1911 als Regierungsarzt in der damaligen deutschen Kolonie Togo beschäftigt. Dort heiratete er nach togoischem Stammesbrauch die togoische Staatsangehörige Kokoé Edith A...>> mehr
Lt. Washington Post sind die USA dabei, über die Türkei und den Libanon die syrischen Rebellen mit Waffen zu versorgen.
" By Karen DeYoung and Liz Sly, Published: May 16
Syrian rebels battling the r...>> mehr
Am 4. Mai 1937 wurde Ron Carter in Ferndale, Michigan, geboren. Er begann im Alter von zehn Jahren Cello zu spielen, stieg aber nach einer Zeit auf Bass um und lernte daneben noch Geige, Klarinette, Posaune und Tuba.
Sein Hauptinstrument aber b...>> mehr
Die meistens recht seltsamen Beiträge des selbst ernannten Beiträge des selbsternannten Preussenkönigs sind mir auch schon unangenehm aufgefallen. Dagegen hilft m.E. der qualifizierte Ratschlag, den ...
Die meistens recht seltsamen Beiträge des selbst ernannten Beiträge des selbsternannten Preussenkönigs sind mir auch schon unangenehm aufgefallen. Dagegen hilft m.E. der qualifizierte Ratschlag, den mir mal ein Münchner Jurist gab: "Der?...Den tät ich nicht mal ignorieren!"
Ich würde ja noch weiter gehen: Wahlrecht für ALLE Artefakte (also auch die im biologischen Sinne toten)!!! Nun, jetzt werdet Ihr Euch fragen, wie kommt er auf diese spinnerte Idee? Na, es ist doch s...
Es fällt mir schwer, Ihre Berichte zu dem Prozess gegen Breivik zu lesen. Ich habe selbst 2 Kinder, die inzw. erwachsen sind, aber in ihrer Kindheit und Jugend oft mit den Pfadfindern unterwegs waren, wie die Jugendlichen die Breivik auf Utoya tötete bzw. schwer verletzte. Es ist aber gut, dass Sie so ausführlich berichten. Erfreulich ist aber, zu lesen, dass die Überlebenden ihre Erlebnisse dank professioneller Hilfe halbwegs gut verarbeitet haben. Allerdings gehe ich davon aus, dass diese traumatischen Erfahrungen ein Leben lang bleiben. Berichten Sie bitte weiter. Und nochmal herzlichen Dank für die Mühe, die Sie sich machen.
Danke für das Rezept. Schweineschulter gab's bei uns vergangenes Wochenende. Allerdings nach einem anderen Rezept, nämlich ein sog. fränkisches Schäufele. 1 Schweineschulter mit Knochen, die Schwarte in Karos aufschneiden. Die Schlitze in der Schwarte mit Knoblauchscheibchen und Karottenscheiben ausfüllen. Das Fleisch rundum salzen und leicht pfeffern. Dann wird das Ganze in einen Bratschlauch gesteckt. Dies zusammen mit reichlich Suppengemüse in beide Enden des Bratschlauchs eingefüllt. Der Bratschlauch wird dann an einer Seite zugebunden und von der anderen Seite mit ca. 0,4 l trockenem Weisswein aufgefüllt und dann zugebunden. Dann nimmt man den Bratrost aus dem kalten Ofen. Der Backofen wird auf ca. 170 °C erhitzt. Ist die Hitze erreicht wird der Bratschlauch - je nach Fabrikat ein bißchen aufgeschnitten oder 2 Löcher mit einer Nadel eingestochen und dann auf den NICHT erhitzten Bratrost gesetzt und in den Ofen geschoben. Nach ca. einer Stunde wird die Temperatur auf ca. 150°C reduziert und weitere 1,5 bis 2 Stunden gebraten. Sind die Krustenstückchen richtig schön goldbraun geworden kann man den Bratschlauch aus dem Ofen nehmen und aufschneiden. Die Soße mitsamt dem Gemüse via Spitzsieb in einen Topf geben, das Gemüse richtig satt rausdrücken und die Soße ggf. danach leicht entfetten und aufwärmen. Als Beilage empfehlen sich Kartoffelknödel und Rotkraut. Dazu passt ausgezeichnet derselbe Weisswein mit dem die Sauce zubereitet wurde.
David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte
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