verdinglichung

Blog von verdinglichung

Blogbeiträge

23.10.2010 | 23:44 verdinglichung

Die Rede von Johannes Daniel Christophorus Fretz

  Man könnte die Rede von Johannes Daniel Christophorus Fretz als eines dieser social network/blogos sphere phenenomens abtun, denn sie taucht (noch) nicht auf innerhalb von sowohl niederländischen, als auch deutschsprachigen Tages- oder Wochen... >> mehr
30.03.2010 | 17:03 verdinglichung

Rahmennummer 421224

Der gestrige Montagmorgen hatte so gut angefangen. Ich habe mit einem Freund Kaffee getrunken und es gab Schokolade dazu mit integrierten Karamelstückchen, die auf meiner Zunge dahin geschmolzen sind. Nach dieser Geschmacksexplosion schwang ich mich auf m... >> mehr
13.03.2010 | 20:33 verdinglichung

Peter Kruse transkribieren (Teil 2)

www.youtube.com/watch?v=4KqEf_fjXPg 12 Full acces - keine Informationsmonopole! Ja, das ist jetzt das Erste, was ich immer tun würde, das ist jetzt tatsächlich Vernetzung zu erhöhen, also Verbindungen zwischen Menschen zu zu lassen. War ja d... >> mehr
13.03.2010 | 20:32 verdinglichung

Peter Kruse transkribieren (Teil 1)

Der heutige Blog umfasst eine ausführliche (Inspirations-)Quellenangabe. Ich habe Peter Kruse transkribiert – verschriftlicht. Das machen Anthropologen manchmal, wenn sie eine orale Kultur (zum Beispiel die Sprache von Eingeborenen oder Youtube Con... >> mehr
20.01.2010 | 21:20 verdinglichung

Ein Grundeinkommen für Künstler im weitesten Sinne gibt es schon!

Wo? Natürlich in den Niederlanden! Liebe Blogger, eigentlich habe ich nicht viel Zeit, aber ich muss mich doch kurz in die aktuelle Debatte über das "bedingungslose Grundeinkommen" einmischen, betrifft ja irgendwie auch meine Zukunft.  In den ... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

ICH HASSE FAHRRADFAHRER!

08.04.2010 | 15:21 B.V.
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09.04.2010 | 07:09 verdinglichung
Hallo B.V., gegen Deine Phobie empfehle ich dringend einen Kurzurlaub in Amsterdam. Nimm am Besten deine Angebetete mit und kutschiere Sie im "Damensitz" entlang der Amsterdamer Grachten. Sowieso glaube ich, dass sich dein Hass vor allem gegen Rennradfahrer richtet, ich kann mir nicht vorstellen, dass du Frauen auf "Omafietsen" genauso scharf verurteilst. www.youtube.com/watch?v=I86G5jDDeaw&NR=1 Es gibt in Amsterdam eine Million Fährräder, aber nur 800.000 Einwohner. Ohne Drahtesel ist man vor allem Nachts aufgeschmissen, denn nach ein Uhr fahren leider nur überteuerte Nachtbusse.
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29.03.2010 | 16:42 luggi
Aber die Sterne sind von mir, und schön pfleglich behandeln. "...Der Freitag ist – inspiriert vom britischen Guardian – wohl das am weitesten in Richtung Web 2.0 entwickelte Medium im deutschsprachig...
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30.03.2010 | 17:54 verdinglichung
Ich möchte mich auch für deinen Artikel und die Hintergrundinformationen bekanken. Auch ich finde, dass Web 2.0 Ansatz vom Freitag bemerkenswert ist und auch ich kenne keine Onlinezeitung (auch nicht in den Niederlanden) die dies besser umsetzt. Möchte an dieser Stelle nur kurz anmerken, dass mir vor ein paar Tagen ein Freund von slashdot.org/faq/com-mod.shtml erzählt hat. Ich finde den Ansatz, dass User Kommentare oder auch Blogs inhaltlich bewerten bzw. einordnen ganz interessant. Auf Slashdot verwendet man hierfür die Bezeichnungen: Offtopic, Flamebait, Troll, Redundant, Insightful, Interesting, Informative, Funny, Overrated, Underrated. Allerdings finde ich das Webdesign von slashdot lange nicht so gelungen wie bei Freitag. HG
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Peter Kruse transkribieren (Teil 2)

13.03.2010 | 20:33 verdinglichung
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24.03.2010 | 16:12 verdinglichung
Ach der Peter... Vielen Dank, ich fand es auch lesenswert! Lee Berthine, wie wird dein Username im nichtvirtuellen Raum ausgesprochen: deutsch, englisch oder französisch? xxx
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22.03.2010 | 03:16 verdinglichung
Hallo SiebzehnterJuni ich nehme an dein Kommentar ist nur ein Test - eine Provokation - eine Ankündigung? Ich nehme an, dass du die Diskussion über die Förderung von Online-Debatten aufmerksam verfolgt hast. Ich nehme an, dass Dein Kopf raucht und du dir Tag und Nacht Gedanken machst wie man qualitätsgesicherte Diskussionen im Internet anregen könnte. Ich nehme an, dass du Bücher und Artikel von beispielsweise: Marshall McLuhan: "The Gutenberg Galaxy" de.wikipedia.org/wiki/Gutenberg-Galaxis Miriam Meckel:"Aus Vielen wird das Eins gefunden - wie Web 2.0 unsere Kommunikation verändert" www.bpb.de/publikationen/29QQAX,0,0,Aus_Vielen_wird_das_Eins_gefunden_wie_Web_2_0_unsere_Kommunikation_ver%E4ndert.html#art0 oder auch Michael Jäckel & Manfred Mai:"Online-Vergesellschaftung? Mediensoziologische Perspektiven auf neue Kommunikationstechnologien." www.qualitative-research.net/index.php/fqs/article/view/227/499 rezipiert hast. Ich nehme an, dass wir bald einen gut recherchierten und durch journalistische und wissenschaftliche Quellen fundierten Blog über die Gefahr, dass die Freitag-Community auf das "unsägliche" Niveau von SZ und Zeit abrutschen könnte, erwarten können. Ich bin sehr gespannt. Auch mich hat die Diskussion sehr bewegt, wenn nicht gar aufgewühlt und ich werde wohl gleich noch einen Tee drinken, mir die in den VEB Textilwerke "Clara Zetkin" gefertigte, blaue Trainingsjacke (die mir mein Opa mal geschenkt hat) überstreifen und noch eine kleine Weile im Netz verbringen und lesen. Wünsche an dieser Stelle aber angenehme Nachtruhe und einen guten Start in die neue Frühlingswoche!
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21.01.2010 | 08:20 Deaktivierter Nutzer
Danke für Deinen Blog. Aber Deutschland ist / wird immer unmenschlicher. In den Niederlanden liebt man Kunst. In jedem Kaff ist min. eine Galerie mit zeitgenössicher Kunst. Und die allermeisten Kuns...
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25.01.2010 | 01:19 verdinglichung
Meine gespaltene Persönlichkeit möchte gerne beides: unter holländischen Bedingungen arbeiten und unter Berliner Bedingungen wohnen. (4 Jahre im 8 qm – Zimmer für 300 Euro waren ausreichend.) Vielleicht bin ich ja auch nur hier, weil in Amsterdam auf einmal die Berlinophobie ausgebrochen ist. Auf einmal lief beispielsweise ein Barmann mit einem „Hinter Aldi“-T-Shirt rum, er hatte sich dieses T-Shirt extra drucken lassen um seiner Begeisterung für´s Berghain Ausdruck zu verleihen. Sein DJ-Kollege (ebenfalls Barmann) organisiert Partys in Amsterdam unter dem Motto: Berlin-Underground, eine Eintrittskarte kostest gerade mal 25 Euro. Es gibt immer mehr junge Niederländer die ein oder zweimal im Jahr für ein paar Tage nach Berlin kommen. Sie mieten sich dann ein Altbauappartement, genießen indisches Essen, Cocktails zur Happy Hour und die Berliner Clubs, wo man noch rauchen darf und es keine Sperrstunde gibt. Man geht für schlappe 15 Euro zum Friseur (in NL mindestens 38 Euro) und natürlich shoppen, denn Berliner Design ist gerade ganz furchtbar „hip“. Ich kenne zwei Engländer und einen Holländer, die in Berlin leben, aber ihre Brötchen im Ausland verdienen. Sie sind sogenannte: „Web 2.0-Promoter“, das wäre vielleicht auch eine Möglichkeit für mich. Vielleicht kann ich ja auch noch öfter Webseiten übersetzen, das hab ich letztes Jahr mal gemacht. Sowieso könnte ich Führungen für niederländische Touristen organisieren und die „authentische“ oder „echte“ Berliner Szene zeigen. Falls das dann doch alles nicht klappt, dann geh ich wieder zurück. In zwei oder drei Jahren stehe ich wahrscheinlich lang genug (also etwa 9 oder 10 Jahre) auf der Liste von „woningnet“ und komme für eine bezahlbare und vor allem legale Wohnung in Anmerkung. In der Zwischenzeit werde ich mich wohl noch öfter über die Zustände in Deutschland aufregen, beispielsweise, dass es sowas unsinniges wie „cash groups“ gibt, mit meiner holländischen EC-Karte kann ich in ganz Europa kostenlos abheben. Oder eben über elitäre Bildung und synchronisiertes Fernsehen und so weiter... liefs
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verdinglichung
Amsterdamned and Berlinoptized
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Berlin
Mitglied seit:
2 Jahre 12 Wochen
Zuletzt aktiv:
23.10.2010
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Kommentare: 15
Logbuch
01:28
Wolfram Heinrich hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:27
SuzieQ hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:23
ch.paffen hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:18
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:16
Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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